Mehr Sicherheit nicht nur auf dem Oktoberfest – 5 Tipps für Ihre IT-Sicherheit am Arbeitsplatz

Dieses Wochenende öffnete die Theresienwiese in München zum 183. Mal ihre Tore für das Oktoberfest. Die Bavaria wartet auch heuer mit ihrem stoischen Blick auf tausende Besucher, die der bayerischen Tradition folgen und mit der Stadt München unbekümmert feiern möchten.

Das zentrale Thema in diesem Jahr ist sicherlich das neue Sicherheitskonzept der Organisatoren und der Stadt München, das den Feiernden die Sorglosigkeit eines fröhlichen Volksfestes erhalten soll.

Sicherheit ist heutzutage nicht nur ein zentrales Thema auf Veranstaltungen. Alle Bereiche rund um die Thematik IT- und Datensicherheit mit ihren vielfältigen Facetten ist auch in Unternehmen ein zentraler Bestandteil, der immer mehr Aufmerksamkeit fordert.

Hier finden Sie 5 hilfreiche Tipps rund um das Thema IT-Sicherheit am Arbeitsplatz:

 1. Passwörter

Veraltete oder zu einfach definierte Passwörter stellen immer noch eine große Sicherheitslücke dar. Wie schnell Passwörter gehackt werden können, ist wiederholt Thema auf Fachvorträgen und Seminaren.

Erstellen Sie daher eine Unternehmensstrategie zur regelmäßig wiederkehrenden Festlegung von neuen Passwörtern. Wenn man in IT-Lösungen die Rahmenbedingungen für die Vergabe von Passwörtern definiert, kann man die Mitarbeiter dazu bringen, sicherere Passwörter zu vergeben. Dabei sind Richtlinien wie eine minimale Zeichenreihe, Vergabe von sowohl Klein-und Großbuchstaben sowie die Verwendung von Sonderzeichen grundlegende Kriterien, die bei der Vergabe von Passwörtern unbedingt berücksichtigt werden sollten.

2. USB Sticks und Speichermedien

Im Zeitalter der digitalen Daten sind Speichermedien und allen voran der USB Stick ein äußerst beliebtes Mittel, um Daten im mobilen Zugriff zu haben. Leider überbrücken USB Sticks häufig Sicherheitsmechanismen in Unternehmensnetzwerken. Nicht immer werden die externen Speichermedien geprüft oder von den Sicherheitsmechanismen berücksichtigt. So schleicht sich gerne mal ein Trojaner ins Unternehmen.

Wenn Sie nicht die USB-Anschlüsse der Firmenrechner sperren möchten, machen Sie Ihre Mitarbeiter auf die lauernde Gefahr, die sich nicht nur in unbekannten E-Mailattachements versteckt, aufmerksam.

3. Das papierlose Büro

Da Softwarelösungen intrinsisch auf Sicherheitsstrategien und –konzepte zurückgreifen, vereinfacht die Digitalisierung Ihrer Dokumente die sichere Vorhaltung wichtiger Unternehmensinformationen. So erzielen Sie durch das Abschaffen der Papierflut nicht nur mehr Effizienz in den Unternehmensprozessen sondern erhöhen auch die Sicherheit im Hinblick auf Schutz vor Datenverlust und Zugriffssicherheit.

4. Datenschutz

Unternehmen sind verpflichtet mit personenbezogenen Daten rechtskonform umzugehen und das Persönlichkeitsrecht des Einzelnen zu bewahren sowie der unternehmerischen Vorsorgepflicht nachzukommen. Zudem sind Firmen, die mehr als neun Mitarbeiter mit Zugriff auf personenbezogene Daten beschäftigen, verpflichtet einen Sicherheitsbeauftragten zu benennen. Da die Bestimmungen in Deutschland zum Thema Datenschutz mit großer Aufmerksamkeit bedacht werden sollten, informieren Sie sich bei Experten oder bestimmen Sie einen externen Datenschutzbeauftragten.

5. Software Updates, Spamfilter & zukunftssichere Strategien für das Datenbackupz

Stellen Sie sicher, dass jede im Unternehmen eingesetzte Software regelmäßig aktualisiert und die Updates sicher eingespielt werden. Das Einsetzen von Spamfilter schließt so manche Sicherheitslücke.
Für die Sicherheit Ihrer IT-Infrastruktur sollte ein jährlich geprüftes und überarbeitetes Sicherheitskonzept erstellt werden, in dem auch die Vorgehensweise bei der Datensicherung und den Backups sowie standardisierte Prüfroutinen für den gesicherten Datenbestand definiert werden.

Wenn Sie mehr über Datensicherheit und Datenschutz erfahren wollen, können Sie durch unsere CIB-Spezialisten bei einer persönlichen Beratung unsere Angebote zur IT-Sicherheit & Datenschutz kennen lernen.

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Sachspende für Kinderheim Nr.2 in Minsk

Diesen Monat wurde unsere Sachspende an das Kinderheim Nr.2 in Minsk/ Weißrussland übergeben. Es handelt sich dabei um 34 Paar Kinderschuhe für die Bewohnerinnen und Bewohner des Kinderheims.

Die Zahl der Kinder, die in solchen Heimen leben müssen, ist hoch.
„Circa 150.000 Waisenkinder und Sozialwaisen müssen in Weißrussland ohne Eltern aufwachsen.“, so Geschäftsführer Ulrich Brandner. Nicht zuletzt liegt dies an der schlechten wirtschaftlichen Situation des Landes. Der durchschnittliche Monatslohn ist im Januar 2016 auf $315 gesunken, viele Industriekonzerne in Belarus sind zu Arbeitszeit­beschränkungen und Entlassungen gezwungen., erklärt Ulrich Brandner weiter. Eine Situation, unter der vor allem die kleinen Mitbürgerinnen und Mitbürger leiden und sie dazu zwingt in Armut zu leben. Gerade hier ist es wichtig, zu helfen und Gutes zu tun.

„Wir, Lehrkörper und Schüler der Staatlichen Bildungseinrichtung ‚Kinderheim Nr.2 der Stadt Minsk‘, äußern Ihrer Firma und Ihren Mitarbeitern unsere tiefe Dankbarkeit. Dank der nicht gleichgültigen Haltung und aufrichtiger unentgeltlicher Unterstützung lächeln die Kinder öfter, sie fühlen sich als untrennbarer Teil der großen Welt, wo alle gleich sind und glücklich sein sollen.“, so Valentina Zenevich, Leiterin des Kinderheims.

Und auch Herr Ulrich Brandner macht an dieser Stelle nochmal deutlich: Das Wohl von Kindern steht über allem. Sie sind unsere Zukunft! Und schließlich ist Glück bekanntlich das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.

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Sachspende an die Schule Nr.61 in Minsk, Weißrussland

Im vergangenen Jahr haben wir einige PC’s an die Schule Nr. 61 in Minsk gespendet, um deren IT-bezogene Bildung zu unterstützen. Im Mai 2016 durften wir diese Schule besuchen und waren sehr beeindruckt. Herzlichen Dank für die Dankesurkunde sowie die freundliche Führung durch das moderne Schulgelände. Wir freuen uns auf künftige Zusammenarbeit.

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