Unser Antivirenprogramm – CIB mal ganz ohne Technik

Corona. Das bedeutet für uns in erster Linie: Zusammenhalt, Helfen, daheim bleiben. Ganz CIB bleibt daheim. Ganz CIB? Nein, denn eine kleine Mannschaft hält die Stellung vor Ort im Münchner Büro 🙂 Selbstverständlich ist Geschäftsführer Uli Brandner dabei: „Zusammenhalt und Helfen“ sind auch für ihn von großer Bedeutung. Neben vielen anderen Vorschlägen, was CIB in Corona-Zeiten tun kann, entstand so seine Idee der Mundschutz-Produktion Ende März.

Die Resonanz bei den Mitarbeitern war riesig: sofort meldeten sich viele Freiwillige, die sich an dieser Aktion beteiligen wollen.

Ein Softwarehaus an der Nähmaschine?

Einige werden jetzt sagen: Stopp! CIB ist ein Software-Haus! Wie passt das mit einer Mundschutz-Produktion zusammen?
Richtig, eigentlich nicht. Wir verarbeiten weder Textilien noch sind wir in der Schneiderbranche unterwegs. Aber eben nur eigentlich, denn die CIB hat viele kreative und begabte Hobbybastler unter ihren Mitarbeitern 🙂

Schnelle Ideenfindung, schwierige Materialbeschaffung – doch CIB lässt sich nicht unterkriegen!

26.03.2020: Am Morgen wurde beim ersten Meeting über die Modelle diskutiert und mit der Planung der Fertigung begonnen. Mit dabei: Uli, Tatjana, Ilka, Melinda und Csaba.

Dann ging es los mit der Materialrecherche: es sollte bei 60° waschbar und zeitnah lieferbar sein (es war der 26. März). Wir luden also Tupfenstoffe, Schrägband und Gummiband in den Warenkorb.
Der Stoff: zunächst „sofort lieferbar“, das Schrägband: um zwei Wochen verzögert.
Also, neue Recherche, denn die Produktion sollte so bald wie möglich starten!

Und nun Däumchen drehen? Keineswegs!

CIB modulE: Bestens geeignet als Eventfläche, Büroräume und … Werkstatt?

Aber natürlich – Unser modulE wurde kurzerhand zur Schneiderwerkstatt umgebaut: Die eigene Nähmaschine zog in die Firma ein und Bestellungen für Schneideunterlagen, Lineale, Roller, Klammern, Nadeln und Kreide wurden getätigt.

Entwürfe wurden fleißig erstellt und Modelle genäht, diskutiert, optimiert und wieder genäht.
Ihr werdet staunen, was hierzu so alles zum Einsatz kam: alte Kissenbezüge, Bettlaken und Geschirrtücher wurden von Tatjana geopfert und zu diversen Mundschutzmodellen verarbeitet 🙂

Bei der Entwicklung des Modells ging es einerseits um die Passform, denn der Sitz auf der Nase sollte auch ohne Nasenbügel möglichst gut sein, aber andererseits auch um die Komplexität der Herstellungsschritte, um effizient größere Mengen fertigen zu können.

Darth Vader und Rotkäppchen – ein ungewöhnliches Team für ungewöhnliche Zeiten

Am Gründonnerstag waren dann schließlich alle erforderlichen Materialien eingetroffen. Aufgrund der Stofffarben erhielten die Masken die Spitznamen „Rotkäppchen“ und „Darth Vader“ 😉
Über die Osterfeiertage wurde mit den ersten Vorbereitungen begonnen und die Stoffe gewaschen und gebügelt.

14.04.2020: Mit Ilka und Melinda diskutierte Tatjana nochmal die beste „Faltung“, nähte einige Testexemplare und erstellte den Produktionsablauf mit den einzelnen Fertigungsschritten und Fotos.

15.04.2020: Endlich startete die Produktion 🙂
Am (Stoff-)Schnitt, der Faltung und Glättung: Tatjana und Ilka!
Gummi- und Schrägbänder wurden zurecht geschnitten und die ersten Nähte gemacht.

17.04.2020: Patrizia stieg in die Produktion mit ein. Sie faltete und klammerte mit Ilka um die Wette, während Tatjana weiter Gas an der Maschine gab und die Stoffteile zusammen nähte.

20.04.2020: Julia packte ebenfalls das Maskenfieber und sie übernahm eine der schwierigsten Aufgaben: Schräg- und Gummiband an den Stoff klammern.

Parallel wurde bereits an der Verpackung und Anweisung gearbeitet: Geeignete Tütchen mussten bestellt werden, Yolanda, Ana und Mike vom Marketing erstellten Kärtchen mit Detailinfos und der Gebrauchsanweisung sowie unsere Corona-Website. Antje steuerte die rechtlichen Hinweise und Infos bei.

Freispruch für unsere Community-Masken

Und schon lag der erste Auftrag vor: Uli Brandner konnte durch seinen persönlichen Kontakt zu einem Richter des Finanzgerichts den Verkauf von 100 „Community-Masken“, wie sie in der Zwischenzeit getauft wurden, erwirken.

Die CIB Heinzelfrauchen arbeiteten unermüdlich weiter am Projekt und schließlich konnte der Richter die Lieferung bereits am 24.04. (zum Selbstkostenpreis) in Empfang nehmen – und war überrascht!

Dachte er doch bei Bestellung der Masken, er würde „einfach“ ein soziales Projekt von Uli Brandner damit fördern. Bei Erhalt war er so begeistert von der Qualität der Masken, dem Liefer- und Verpackungsservice sowie vom Humor der Firma („Unser Antivirenprogramm“), dass er sich eingestehen musste, damit eine professionelle Geschäftsbeziehung begründet zu haben 🙂

Das ist natürlich ein Riesenlob für alle beteiligten Hobbybastler und spornt zur weiteren Produktion der Community-Masken an! Die Materialien für 1.000 weitere Masken sind diese Woche eingetroffen, wir freuen uns schon noch mehr zum Schutz gegen das Virus beitragen zu können!

Also, macht mit bei unserem Antivirenprogramm 🙂 Wir helfen – und halten zusammen.

Let´s CIB… und bleibt Gesund!

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Einstieg bei CIB – Unsere Mitarbeiter erzählen

Und weiter geht’s mit unserer Reihe „Einstieg bei CIB“. Lukas Marquitan ist als Auszubildender in der Entwicklung bei CIB München tätig.

Seit wann bist du bei CIB, an welchem Standort und in welchem Bereich?

Ich bin seit 30.09.2019 im Entwicklungsteam als Azubi in München angestellt.

Bisher habe ich mich insbesondere mit unserer Lösung CIB DeepER beschäftigt, eine sehr spannende OCR-Technologie (Optical Character Recognition) auf Basis von künstlicher Intelligenz.

Aus welchem Bereich kommst du, wo liegt deine Expertise?

Ich habe letztes Semester mein Informatikstudium abgebrochen und durfte an dem 2. Chance CIB Programm teilnehmen, daher bin ich noch kein Experte in einem bestimmten Bereich. Allerdings finde ich, dass die große Auswahl an interessanten Projekten bei CIB mir definitiv einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten in der IT-Welt verschaffen wird.

Warum hast du dich bei CIB beworben?

Ich wollte mich nach meinem Studium in der Softwareentwicklung ausprobieren und bin auf die Stellenanzeige gestoßen. Dass man bei CIB die Chance hat, mit Zukunftstechnologien wie Cloud oder KI zu arbeiten, fand ich sehr spannend.

Gibt es ein oder mehrere Projekte bei CIB, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben? Wenn ja, welche?

CIB DeepER und die Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut finde ich höchst interessant. Damit möchten wir eine intelligente Software zur automatischen Anonymisierung- und Pseudonymisierung von sensiblen Daten entwickeln und zum Schutz des Persönlichkeitsrechts in der Digitalisierung beitragen.

Wie sieht zurzeit dein Arbeitsalltag aus?

Meine Aufgaben sind abwechslungsreich, sodass der Arbeitsalltag sehr dynamisch verläuft. Außerdem nehme ich an verschiedenen Meetings teil. Die Zeit verfliegt einfach!

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess bei CIB geben?

Zeig dir selbst, wie du wirklich bist und sei offen für Neues. Und vor allem entspannt und ehrlich sein!

Was hat dir beim Einstieg bei CIB besonders gut gefallen?

Vom ersten Tag an haben mich meine Kollegen an Teamentscheidungen beteiligt. Ich durfte sogar meinen Tagesablauf selber bestimmen.

Vielen Dank für das tolle Interview Lukas!

Let’s CIB!

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Einstieg bei CIB – Unsere Mitarbeiter erzählen

Unsere Reihe „Einstieg bei CIB“ geht in die nächste Runde. Miroslava Tumova ist seit Dezember 2018 in München im Bereich Recruiting & Personalmarketing tätig.

Wir sind neugierig und wollen dich kennenlernen. Erzähle uns etwas über dich!

Hallo, ich bin Mirka und komme ursprünglich aus Tschechien. Bei CIB bin ich seit Dezember 2018 vor allem als Recruiterin tätig. Hinzu bin ich auch für die allgemeinen HR Themen zuständig.

Aus welchem Bereich kommst du & wo liegen deine Schwerpunkte? Wo warst du zuvor?

Ich komme aus dem IT Recruiting Bereich und war vorher bei einer Personalberatung tätig. Mein Schwerpunkt liegt in der Akquise von neuen Mitarbeitern, vor allem im IT Umfeld – also alles rund um zukünftige Mitarbeiter.

Wie bist du auf CIB aufmerksam geworden? Warum hast du dich bei CIB beworben?

Ich habe CIB online gefunden, da ich auf der Suche nach einem Unternehmen war, wo ich meine Expertise im IT-Recruiting-Bereich nutzen kann und mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln kann. Letztendlich wollte ich immer für so eine Firma wie CIB arbeiten, die ihren Mitarbeitern genau das bietet, was sie verspricht.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus? Hast du schon einen guten Einblick bekommen?

In meinem Arbeitsalltag stehen die Bewerber im Vordergrund. Sollte es um Bewerbungskoordination, Interviewteilnahmen oder auch allgemeine Personalthemen gehen, ist es meine Aufgabe dies erfolgreich zu bearbeiten.

Wohin möchtest du dich entwickeln? Gibt es ein oder mehrere Projekte/Produkte bei CIB, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben? Wenn ja, welche?

Ich mag es mich weiterzuentwickeln, neue Sachen zu lernen, coole Menschen zu treffen und  neue Welten entdecken. Da das Aufgabenspektrum bei CIB sehr breit ist und neue Ideen aktiv unterstützt werden, freue ich mich mehr zu erfahren und zu sehen, was die Zukunft für mich bereithält.

Was macht CIB als Arbeitgeber attraktiv? Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess bei CIB geben?

Bei CIB hat man die Möglichkeit sich ständig weiterzuentwickeln und eigene Ideen/Projekte zu verwirklichen. Das bieten schon viele Arbeitgeber an, aber hier wird es wirklich gelebt. Dazu soll man Motivation, Offenheit und ehrliches Interesse mitbringen.

Was hat dir beim Einstieg bei CIB besonders gut gefallen?

Dass ich so herzlich von allen aufgenommen worden bin. Egal was ich brauche, wen ich frage, alle helfen mir und man fühlt sich wie in einer Familie.

Miroslava, vielen Dank für das tolle Interview.

Let’s CIB!

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Einstieg bei CIB – Unsere Mitarbeiter erzählen

Unsere Reihe „Einstieg bei CIB“ geht in die nächste Runde. Felix Stretz ist seit Ende November bei CIB und im Bereich der Verwaltung tätig.

Aus welchem Bereich kommst du & wo liegen deine Schwerpunkte? Wo warst du zuvor?

Ich komme quasi direkt aus dem Studium und habe Berufserfahrung im Bereich Hotelmarketing.

Wie bist du auf CIB aufmerksam geworden? Warum hast du dich bei CIB beworben?

Nachdem ich auf der Website der „Fundación Universitaria de Las Palmas“ auf ein Stellenangebot von CIB gestoßen bin, wurde mein Interesse geweckt und ich habe mich einfach mal beworben. Nach ersten Gesprächen war mir das Unternehmen sofort sympathisch!

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus? Hast du schon einen guten Einblick bekommen?

Derzeit bin ich noch zur Einarbeitung in München und habe schon einen guten Einblick in das Unternehmen und seine Arbeitsabläufe bekommen. Es gefällt mir hier gut, dennoch freue ich mich auf meinen zukünftigen Arbeitsplatz auf Gran Canaria.

Wohin möchtest du dich entwickeln? Gibt es ein oder mehrere Projekte/Produkte bei CIB, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben? Wenn ja, welche?

Wohin ich mich genau entwickeln möchte, kann ich im Moment noch nicht sagen. Neben klassischen Verwaltungsaufgaben lerne ich andere Bereiche kennen und möchte mich in denjenigen weiterentwickeln, die mir liegen und Spaß bereiten. Bei CIB gibt es eine Vielzahl an interessanten Produkten und Projekten, doch gerade doXima und doXisafe mit allem was dazu gehört haben meine besondere Aufmerksamkeit geweckt, da ich täglich damit arbeite.

Was macht CIB als Arbeitgeber attraktiv? Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess bei CIB geben?

Gerade diese Flexibilität und Dynamik in der Gestaltung des persönlichen Aufgabenbereichs schätze ich sehr. Auch das positive Betriebsklima macht das Arbeiten sehr angenehm. Der Auswahlprozess bei CIB kann etwas Zeit in Anspruch nehmen, bewerbt euch also rechtzeitig! 😉

Was hat dir beim Einstieg bei CIB besonders gut gefallen?

Der Einstieg verlief unkompliziert und ich wurde freundlich empfangen. Ich habe mehrere Ansprechpartner, die ich bei Fragen jederzeit kontaktieren kann und konnte mich so relativ schnell im Unternehmen zurechtfinden.

Felix, vielen Dank für das tolle Interview.

Let’s CIB!

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Einstieg bei CIB – Unsere Mitarbeiter erzählen

Unsere Reihe „Einstieg bei CIB“ geht in die nächste Runde. Kerstin Müller ist seit Anfang Oktober bei CIB und für die Geschäftsentwicklung in Belarus/Baltikum sowie für das Hochschulmarketing zuständig.

Frage: Aus welchem Bereich kommst du, wo liegt deine Expertise?

Kerstin: Ich komme aus einem Bereich, der scheinbar nicht so viel mit IT im direkten Sinne zu tun hat: Bildung und Verwaltung.

Frage: Warum hast du dich bei CIB beworben?

Kerstin: Ich habe mehrere Jahre für den DAAD in Belarus ein Büro geleitet und dabei einen tiefen Einblick in das Land und in Verwaltungsabläufe erhalten. Die Arbeit von CIB in genau dieser Region hat mich gereizt. Interesse an der Region habe ich seit jeher, aber ich hatte auch den Wunsch, meine regionalen Erfahrungen wieder in neue Projekte bei CIB einzubringen sowie neue Bereiche für mich zu entdecken.

Frage: Gibt es ein oder mehrere Projekte bei CIB, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben? Wenn ja, welche?

Kerstin: Momentan bin ich noch sehr mit meinen Projekten beschäftigt, aber die zahlreichen Facetten bei CIB sind beeindruckend. Ich habe großen Respekt vor Unternehmen, die sich in so vielen Bereichen engagieren und damit Weitsichtigkeit beweisen sowie vielen jungen Menschen eine Chance geben, Ideen in die Tat umzusetzen. Ich denke hier vor allem an modulE.

Frage: Wie sieht zurzeit dein Arbeitsalltag aus?

Kerstin: Ich habe natürlich meine festen Aufgaben und befasse mich momentan neben der allgemeinen Einarbeitung sehr intensiv mit dem Projekt Belarus. Aber auch hier schätze ich, dass ich selbständig arbeiten und Gedanken entwickeln darf. Mittlerweile habe ich die Region etwas ausgeweitet.

Frage: Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess bei CIB geben?

Kerstin: Ich glaube, das ist ganz allgemeingültig für jede Bewerbung: Sei einfach du selbst und öffne dich für Neues.

Frage: Was hat dir beim Einstieg bei CIB besonders gut gefallen?

Kerstin: Ich bin schon vor meinem offiziellen Einstieg hier in München im Oktober vor Ort gewesen. Schon da ist mir aufgefallen, dass es hier wie in einer Familie ist. Es gibt sehr viele Events, bei denen ich die Kollegen auch außerhalb der Arbeit kennenlernen konnte. Ob es bei einem Spieleabend war oder bei einem Essen im Hofbräuhaus – ich wurde sehr freundlich aufgenommen, in alle Veranstaltungen mit einbezogen und ich hatte nicht das Gefühl „die Neue“ zu sein.

Kerstin vielen Dank für das tolle Interview.

Let’s CIB!

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Einstieg bei CIB: unsere neuen Mitarbeiter erzählen

Und schon geht`s weiter mit unserer Serie „Einstieg bei CIB“! Dieses Mal ist unser Interview auf Englisch, da Enrique noch dabei ist sein Deutsch zu verbessern. 🙂

foto-EnriqueQuestion: Which work area do you come from, what is your expertise?

Answer: I graduated from the University of LPGC a few years ago and continued studying at the Polytechnic University of Catalonia for a master’s degree in research for Computer Science. While I was studying there I enrolled into a research group focused on computer architecture. After university, I worked for a computer vision company until I found CIB.

Q: Why did you apply to CIB?

A: I fell in love with the job application. I thought I was a good match for the job, and the offer of working in Gran Canaria in a stable position was the icing on the cake.

Q: Are there one or more projects at CIB that have aroused your particular interest after the first few weeks? If so, which ones?

A: CIB PDF brewer, it is a powerful utility that can do almost everything. The DeepER project also called my attention, I think AI is the right bet for solving complex problems, like character recognition.

Q: What is your everyday working life like at the moment?

A: So far it has been an exciting ride. I am still getting familiar with our applications‘ internals and I am trying every day to contribute as much as I can to CIB.

Q: What tips can you give other applicants for the selection process at CIB?

A: To not hesitate and apply. There will be interesting projects at CIB to grow professionally.

Q: What did you like most about the job start at CIB?

A: I did all the selection process remotely and I got a huge surprise when I entered the building in Calle Perojo for the first time :). And the working environment in the office is superb!

Great feedback. Thank you, Enrique.

Let´s CIB!

 

 

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