Einstieg bei CIB – Duale Ausbildung mit Erfolg!

Unser Entwickler Lukas hat bei uns erfolgreich seine Duale Ausbildung beendet und ist nun bei CIB festangestellt. In seiner ganz persönlichen Erfolgsgeschichte erzählt er über seinen Einstieg bei CIB und gibt Bewerbern Tipps für den Start.

Hallo Lukas! Wie bist du zu CIB gekommen?

Ich hatte an der Hochschule Augsburg angefangen im Bachelor Informatik zu studieren, stellte dann aber fest, dass mir der Praxisbezug fehlte. Aus diesem Grund ließ meine Motivation nach. Dann kamen die schlechten Noten und ich war gezwungen, mich umzuorientieren.
Bei der Agentur für Arbeit bin ich auf ein Angebot von CIB für eine Duale Ausbildung gestoßen. Der Fachbereich konzentrierte sich auf das Programmieren. Besonders interessant war für mich das Forschungsprojekt deepER– von CIB in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut. Das habe ich dann auch gemacht! Mein Ausbildungsberuf nennt sich „Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung“. Ich konnte die Ausbildung auf zwei Jahre verkürzen, da ich Abitur habe. Ich bin sehr froh darüber, diese Chance bei CIB wahrgenommen zu haben.

Gratulation! In welchen Bereichen bist du jetzt bei CIB tätig?

Ich arbeite bei CIB tatsächlich im KI-Team und beschäftige mich mit CIB deepER. Mein Fokus liegt auf der Nachbearbeitung von deepER und auf dem Ergebnis im neuronalen Netz. Weiterhin erstelle ich Trainingsdaten- das sind quasi künstliche Daten, die möglichst realistisch aussehen sollen, um damit eine KI zu trainieren.

Wie empfindest du die Zusammenarbeit? Und was machst du in deiner Freizeit?

Die Zusammenarbeit ist super. Wir gehen manchmal abends gemeinsam in den Biergarten und unterhalten uns noch ein bisschen. Es ist schön, wenn man mit seinen Kollegen auch außerhalb des Büros Zeit verbringen kann.

In meiner Freizeit bin ich einer von 4 Leitern bei den Pfadfindern (DPSG) und leite eine Gruppe mit 17 Kindern im Alter von 7 – 10 Jahren.

Was würdest du gerne anderen Bewerbern bei CIB mitgeben?

Anfangs war ich unendlich aufgeregt aufgrund der neuen Eindrücke und Erfahrungen bei CIB. Es gibt viel zu lernen, man sollte sich davon auf keinen Fall abschrecken lassen.

Vielen Dank für das Interview. Wir wünschen dir noch viel Erfolg!

Nachwuchsförderung

Die Förderung junger Talente steht im Mittelpunkt unseres Engagements. Lebenslanges Lernen ist unsere Devise für eine wechselseitige Investition in die Zukunft. Dabei ist für junge Menschen die Informationstechnologie wichtig für den erfolgreichen Einstieg in die Berufswelt. Wir unterstützen dabei gerne!

Interessiert?
Wenn du an einem Praktikum, einer Teilnahme an unserem dualen Ausbildungsprogramm oder einem Stipendium interessiert bist, dann kontaktiere unsere Personalreferentin Cristina Silvera über unser Jobportal karriere.cib.de

Let’s CIB!

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#4DayWeek: CIB Group führt 4-Tage-Woche ein

Viel positive Energie ist derzeit bei unseren Angestellten der CIB Group zu spüren, denn sie arbeiten ab sofort nur noch vier Tage pro Woche – und das bei gleichem Gehalt. Damit gehen wir einen großen Schritt in Richtung New Work und nehmen eine Vorreiterrolle im Hinblick auf innovative Arbeitskonzepte ein.

Weniger Routineaufgaben, mehr Lebensqualität

Digitale Technologien verändern die Arbeitswelt. Sie ermöglichen nicht nur eine ortsunabhängige Zusammenarbeit von Teams, sondern auch die Entlastung der Mitarbeiter von unliebsamen, wenig wertschöpfenden Routinetätigkeiten. Die CIB Group ist Experte für die Automatisierung solcher Aufgaben mithilfe innovativer KI-gestützter BPM-Lösungen. Unser Know-how nutzen wir nun, um eine neue Arbeitskultur in die eigene Organisation zu bringen.

Die Idee für das Konzept „CIB 4DayWeek“ kommt von unserem CEO Ulrich Brandner. „Das Ziel ist, dass wir uns durch eigene digitale Lösungen mehr und mehr von zeitraubenden Routinen befreien. Die Zukunft soll weniger menschlichen Automatismus und mehr kreative Zusammenarbeit bringen“, sagt der Digitalisierungsexperte. Mehr Lebensqualität statt Profitmaximierung sei die Devise.

Mehrwert für beide Seiten

Organisatorisch wird die 4-Tage-Woche umgesetzt, indem unsere rund 150 Vollzeitangestellten der CIB Group ihre wöchentliche Arbeitszeit von 40 auf 36 Stunden reduzieren. Der Freitag als Arbeitstag entfällt von nun an, das Gehalt bleibt hingegen gleich. Die Erreichbarkeit für Kunden wird sichergestellt, indem sich Support- und Berater-Teams freitags und montags abwechseln.

Für unsere Mitarbeiter hat die 4-Tage-Woche einen klaren Mehrwert: Sie freuen sich über mehr freie Zeit, die sie ab sofort für Familie, Hobbys und Gesundheit nutzen können. Ihre Work-Life-Balance verbessert sich massiv und die Motivation steigt. Und auch weiter in die Zukunft gedacht hat das Konzept Vorteile. Denn die durchaus lange Zeit bis zum Renteneintritt verläuft bei kürzeren Arbeitszeiten weitaus weniger belastend.

Wir sind überzeugt, die Mitarbeiterzufriedenheit durch die „4DayWeek“ nochmals steigern zu können, sodass unsere Angestellten unserem Unternehmen langfristig treu bleiben. Außerdem möchten wir mit unseren attraktiven Arbeitsbedingungen bei Bewerbern punkten und unseren Wettbewerbsvorsprung weiter ausbauen.

Stay tuned!

Sie möchten wissen, welche Erfahrungen wir mit der #4DayWeek machen? Wir werden berichten – auf 4dayweek.de, in diesem Blog, via Social Media und in Livestream-Konferenzen. Folgen Sie uns und sprechen Sie uns gerne auch direkt an. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Austausch.

Let’s CIB!


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CIB Jubilare – Daniel Suárez

Auch 2021 dürfen wir Jubilare beglückwünschen. Daniel Suárez ist inzwischen fünf Jahre bei CIB labs. Als Berater arbeitet er unter anderem an Projekten wie CIB coSys. Im Interview blickt er auf spannende Jahre zurück.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Tag oder die Anfangszeit bei CIB?

Ich erinnere mich daran, als wäre es gestern gewesen. Bei CIB labs habe ich zusammen mit zwei weiteren Mitarbeitern angefangen, insgesamt waren wir dort nur acht Personen. An meinem ersten Tag erhielten wir grundlegende Informationen und ich war von der familiären Atmosphäre angenehm überrascht. Jeder half uns, sodass wir uns vom ersten Moment an willkommen fühlten.

Wie bist du zu CIB gekommen und warum hast du dich für CIB entschieden?

Ich habe mich über die Arbeitsvermittlungsplattform der Universität von Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) für die Stelle bei CIB beworben. Beim Lesen des Stellenangebots und des Unternehmensprofils stellte ich fest, dass beides gut zu meinem Profil und meiner Erfahrung passt. Aber um ehrlich zu sein, war ich wegen der deutschen Sprachvoraussetzungen nicht sehr optimistisch.

Erinnerst du dich noch an dein Bewerbungsgespräch?

Natürlich! Ich hatte zwei Vorstellungsgespräche. Das erste war ein Gruppeninterview mit unserem Geschäftsführer Ulrich Brandner (Uli) und zwei Kolleginnen. Das zweite war ein persönliches Interview nur mit Uli. Von den vier Bewerbern wurden drei aufgenommen – und hier sind wir!

Sehr amüsant fand ich, dass Uli an einem Punkt entschied, das Vorstellungsgespräch auf Deutsch weiterzuführen. Diejenigen von uns, die kein Deutsch konnten, hatten die Möglichkeit, das Interview zu beenden und zu gehen. Ich bin nicht gegangen. 🙂 Obwohl ich zu dem Zeitpunkt nur 5-10 % von dem verstand, was gesprochen wurde. Es wurde zwar nie bestätigt, aber ich finde, dass diese Entscheidung und meine Einstellung mir weitergeholfen haben.

Kannst du deinen bisherigen Werdegang bei CIB beschreiben?

Begonnen habe ich bei CIB im Support-Team. Das war eine gute Startmöglichkeit für mich, um anzukommen und die meisten Technologien im Unternehmen kennenzulernen. Ich möchte mich hier auch bei den Kollegen bedanken, die mir bei meinen Anfängen geholfen haben: Gabriel, Roman, Jens und Rudi.
Eines Tages, als zwei Kolleginnen und ich im Münchner Büro waren, schlug uns Georg (Teamleiter in der Beratung) vor, in sein Team zu kommen. Dort sollten wir an dem Migrationsprojekt für die Fiducia & GAD IT AG mitarbeiten. Ich zögerte ein wenig, aber mich interessierte das Projekt und ich sah es als Karrierechance. Wenn ich jetzt auf die letzten fünf Jahren zurückblicke, finde ich, dass es die richtige Entscheidung war! Ich bin an der richtigen Stelle. Hier leiste ich den größten Beitrag zum Unternehmen und arbeite außerdem in einem Team von außergewöhnlichen Menschen.

Welche Veränderungen hast du in den letzten fünf Jahren bei CIB erlebt?

In Las Palmas ist das Unternehmen in den letzten fünf Jahren stark gewachsen. Das hat dazu geführt, dass wir inzwischen keine kleine, sondern eine große Familie sind. Aber gleichzeitig bin ich sehr begeistert zu sehen, wie sich nach und nach neue Wege in Spanien aufgetan haben: Entwicklungsteams, Marketing, Vertrieb usw. Wir sind dabei, den spanischen Markt zu erschließen, und ich hoffe, dass wir bald autark sein werden.

Du bist nun schon einige Jahre dabei. Gibt es einen besonderen Moment bei CIB, an den du dich gerne zurückerinnerst? Hast du vielleicht ein Lieblingsevent?

Alle CIB-Veranstaltungen, an denen ich teilgenommen habe, waren etwas Besonderes. Deshalb ist es schwierig, sich zu entscheiden. Aber wenn ich wählen müsste, dann wäre es mein erstes CIBmas. Das war das erste Mal, dass ich die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen sah und wir alle gemeinsam gefeiert haben! Abgesehen von den CIB Events gab es auch besonders schöne Ereignisse, wie beispielsweise die Einweihung des Perojo-Büros. Für mich persönlich ist in diesem Zusammenhang auch noch der erfolgreiche Abschluss des Projekts für die Fiducia & GAD IT AG zu nennen oder die Arbeit von meinem Team an dem Migrationsprojekt mit der Landeshauptstadt München.

Zum Abschluss noch eine persönlichere Frage: Was machst du denn, wenn du nicht arbeitest?

Es mag klischeehaft klingen, aber zu meinen Hobbys zählen Reisen, Musik, Kino und Sport. Wer mich kennt, weiß, was mir das Reisen und das Kennenlernen neuer Orte und Kulturen bedeutet. Diese Leidenschaft hat mich bereits in 48 verschiedene Länder geführt. Musik war schon immer in meinem Leben präsent. Ich hatte viele Jahre lang eine Band und war schon immer ein Fan der digitalen Produktion. Ich sammle Vinyl-Schallplatten zu den Genres Soul, Jazz, Funk, Blues, R&B, Reggae und Rap. Meine Frau und ich konsumieren eine Menge Filme, vielleicht zu viele. 🙂
Und schließlich Sport. Leider trainiere ich heute vor allem aus Zeitmangel nur noch Fitness und Bodybuilding. Früher machten mir auch Fußball, Bodyboarding, Surfen, Schwimmen und verschiedenen Kontaktsportarten – hauptsächlich Kickboxen – viel Spaß.

Vielen Dank für das Interview.

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CIB Mitarbeiter-Incentives: „Employees recruit employees“

Im Rahmen unseres Incentive-Programms „employees recruit employees“ empfehlen Mitarbeiter neue Kandidaten. Bei erfolgreicher Vermittlung bedankt sich CIB dann mit einem Bonus. Unser Entwickler Iván Hernández hat vor gut zwei Jahren Adrián Alejo für sein Team empfohlen. Hier die Story:

Iván: Hallo Adrián, wir kennen uns nun schon seit ungefähr 12 Jahren. Kennengelernt haben wir uns an der Universität, und wir sind über die Jahre Freunde geworden. Da ich wusste, dass CIB immer auf der Suche nach Talenten ist, stand es sowieso auf meiner „To-do-Liste“, dir davon zu erzählen. Dann kam alles zusammen: Das Programm „employees recruit employees” ging an den Start und du warst auf der Suche nach einer neuen Stelle. Wie hast du deinen Einstieg bei CIB über das Incentive-Programm damals erlebt, Adrián?

Adrián: Damals habe ich für ein anderes Unternehmen gearbeitet. Dort fühlte ich mich ein wenig festgefahren. Ich wollte in einer besser organisierten Firma mit interessanteren Projekten arbeiten. Vor allem mit Leuten, von denen ich lernen kann. Darüber haben wir uns unterhalten. Da hast du mir gleich empfohlen, mich bei CIB zu bewerben. Du hast wohl gewusst, dass ich gut zu CIB passen würde. Also habe ich nicht gezögert – und hier bin ich.

Iván: Ja, ich habe dich ermutigt, dich bei CIB zu bewerben. Durch unsere jahrelange Freundschaft war mir klar, dass du mehr als qualifiziert für eine Stelle bei uns bist. Wie lief der Bewerbungsprozess dann ab?

Adrián: Ich hatte zwei Vorstellungsgespräche. Im ersten hatte ich ein eher allgemeines Interview. Ich erinnere mich, dass ich etwas nervös war – besonders als wir uns auf Englisch unterhielten. Aber alles lief gut und ich wurde zu einem zweiten Gespräch mit der Geschäftsführung eingeladen. Diesmal ginges schon um konkretere Themen, wie um mein Programmierprofil und die Technologien, mit denen ich vorher gearbeitet hatte und die ich bei CIB einsetzen würde. Es war eine schöne Erfahrung, weil ich meine Gesprächspartner in beiden Gesprächen wirklich sympathisch fand.

Iván: Nun bist du seit gut zwei Jahren bei CIB als Softwareentwickler tätig. Kannst du dich noch an deine Anfangszeit zurückerinnern? Und was hast du seit deinem Einstieg bei uns gelernt?

Adrián: Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Ich wurde von den neuen Kolleginnen und Kollegen sowohl in Spanien als auch in Deutschland sehr herzlich empfangen. Sie haben mir geholfen, mich schnell in meiner neuen Umgebung wohlzufühlen. Von diesem guten Startpunkt aus war es nur eine Frage der Zeit, die neuen Technologien wie Vue.js und Java zu erlernen. Generell konnte ich von der strukturierten Arbeitsweise in der Web-Entwicklung profitieren. So lernte ich nicht nur, besser zu programmieren, sondern auch, komplexe Probleme erfolgreicher zu bewältigen.

Iván: Welche Tätigkeiten umfasst deine Arbeit heute? Was gefällt dir daran am meisten?

Adrián: Seitdem ich bei CIB bin, habe ich bei vielen Projekten mitgearbeitet. Das schätze ich sehr, weil man immer wieder Neues lernen kann. Derzeit arbeite ich an CIB doXisafe, Webtom, CIB flow und CIB crowdsource und unterstütze andere Kollegen bei ihren Projekten, wie z.B. TAPI und PDF online. Es macht mir Spaß, an den Projekten zu arbeiten. Aber was ich am meisten mag – und da bin ich ehrlich – ist die Arbeit mit den großartigen Leuten bei CIB. Von den spanischen und deutschen Kolleginnen und Kollegen habe ich viel gelernt, und ich habe mit ihnen wirklich schöne Momente geteilt.

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Einstieg bei CIB – Unsere Mitarbeiter erzählen

Und weiter geht es in unserer Reihe „Einstieg bei CIB“. Ricardo Chavez Rosas ist seit Oktober 2020 als Softwareentwickler mit Schwerpunkt KI und Deep Learning bei CIB München tätig.

Aus welchem Bereich kommst du, wo liegt deine Expertise?

Ich habe mein Masterstudium mit Schwerpunkt in Machine Learning (ML), konkreter in Natural Language Processing (NLP) abgeschlossen. Für meine Masterarbeit untersuchte ich ein Spracherkennungssystem namens ESPnet und wie das Netzwerk mithilfe von adversarial Examples verbessert werden konnte.


Warum hast du dich bei CIB beworben?

Beim Lesen der Stellenbeschreibung habe ich gemerkt, dass meine Kenntnisse genau passen. Ich habe meine Masterarbeit genossen und wollte mich im Bereich NLP weiterentwickeln. Außerdem war ich beeindruckt, wie weit die CIB Gruppe verbreitet ist und ich wollte Teil des Projektes sein.

Gibt es ein oder mehrere Projekte bei CIB, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben?

Ich habe gesehen, dass CIB ML-Projekte wie DeepER unterstützt. Ich fand das Thema OCR sehr spannend. Es ähnelt dem Bereich meiner Masterarbeit, unterscheidet sich dennoch genug, sodass ich meine Kenntnisse erweitern kann. Mein Ziel ist es, NLP Experte zu werden.

Wie sieht zurzeit dein Arbeitsalltag aus?

Bevor wir mit dem leichten Lockdown angefangen haben, konnte ich einen normalen Arbeitstag im Büro erleben. Während meines ersten Arbeitsmonats habe ich meine Kollegen kennengelernt und mehr über die Projekte des DeepER Teams gelernt. Ich hatte auch eine Einführung in SCRUM und das Arbeitstool Jira. Das Beste war, mich am Abend mit anderen Kollegen bei einer Runde Billard zu entspannen.

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern geben?

Gestalte deinen Lebenslauf so, dass er nicht nur deine Fachkenntnisse, sondern auch deine fachübergreifenden Qualifikationen hervorhebt. Mein Interview bezog sich nicht nur auf Fragen zu meinen Kenntnissen, beispielsweise inwiefern ich die ML-Theorie beherrsche. Wir haben uns auch lange über meine Tätigkeiten außerhalb meines Studiums unterhalten. So kann man auch den Interviewer für sich gewinnen. 😉

Was hat dir beim Einstieg bei CIB besonders gut gefallen?

Ich konnte von Anfang an entscheiden, an welchem Projekt ich arbeiten möchte. Die Kollegen sind supernett und hilfsbereit. Ich habe bemerkt, dass die Kollegen auch daran interessiert sind, wie man sich fühlt, ob irgendwas nicht gut geht oder ob etwas in der Arbeit fehlt. Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen sehr entspannt.

Vielen Dank Ricardo. Wir wünschen dir weiterhin viel Spaß!

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Digitale Berufsorientierungswoche 2021 der Deutschen Schule Las Palmas de Gran Canaria

Im Rahmen der diesjährigen Berufsorientierungswoche am 26. März stellte sich CIB bei den Abiturienten/-innen der Deutschen Schule in Las Palmas de Gran Canaria vor.

Spannende Gesprächsrunde mit vielen Karriere-Infos

Im Rahmen einer Videokonferenz hatten rund 40 Abiturienten/-innen aus zwei Abschlussklassen die Gelegenheit, unsere Mitarbeiter Mónica Sentante Tabares und Walter Pérez Herrera kennenzulernen. Es folgte ein spannender Austausch über die Zukunftspläne der Schüler/-innen.   

Bei der anschließenden Unternehmenspräsentation erhielten die Abiturienten auch einen Überblick über Karrierechancen im IT-Bereich. Ebenso konnten sich die beiden Klassen über die Vielzahl von Ausbildungsangeboten bei uns informieren, zu denen auch eine duale Ausbildung und ein duales Studium in unseren spanischen Niederlassungen zählen.

Zum Abschluss gab es noch Spaß und Spannung für beide Klassen bei einem Quiz zum Thema disruptive Technologien. Die höchste Punktzahl erzielte Olga Artiles, der wir dafür ein Preisgeld in Höhe von 50 Euro sowie eine Urkunde überreichten. Herzlichen Glückwunsch, Olga!

Karriere bei CIB Spanien gefällig?  

Wir können somit auf eine rundum gelungene Veranstaltung zurückblicken. Wir würden uns freuen, die beiden Abschlussklassen, die wir diesen März kennenlernen durften, auch durch ihr zukünftiges Berufsleben zu begleiten.  

Ihr interessiert euch für ein duales Studium oder eine duale Ausbildung bei unseren spanischen Niederlassungen CIB labs S.L. in Las Palmas de Gran Canaria und Santa Cruz de Tenerife oder CIB ARTwork S.L.U. in Valencia? Dann schreibt uns unter jobs@cib.de! Wir freuen uns auf euch!

Let’s CIB!

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CIB in Spanien: Neugründung Standort Valencia

Nach Las Palmas de Gran Canaria kommt CIB jetzt auch auf das spanische Festland und öffnet in Valencia die neue Zweigstelle CIB ARTwork S.L.U. Eine Neugründung inmitten der Pandemie? Jawohl! Digitalisierung ist gerade in diesen Zeiten stärker gefragt denn je und die CIB Gruppe wächst trotz Wirtschafts- und Gesundheitskrise weiter.

Frisch gegründet, aber schon mittendrin

Die CIB ARTwork S.L.U. ist bereits Mitglied in dem Verein DACHES – die Geschäftsplattform in Valencia für Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum – und freut sich auf einen regen Austausch mit neuen Geschäftspartnern sowie potenziellen Bewerbern.

Auch steht ein Forschungsprojekt im Bereich Handschriftenerkennung mit der Polytechnischen Universität Valencia bereits in den Startlöchern. Seit der Transkribus Konferenz Anfang Februar 2020 in Innsbruck herrscht reger Austausch zwischen den Entwicklerteams. Wir freuen uns auf baldige zukunftsträchtige Ergebnisse!

Und nicht zu vergessen: Auch in Valencia führt CIB die Jugendsponsoring und -engagement Tradition weiter. Parallel zu dem Sponsoring-Programm für die Deutsche Schule in Las Palmas, werden die Schüler der Deutschen Schule Valencia jetzt auch von unserem Förderangebot profitieren.

Start(e)up mit uns!

Als Experten mit 30 Jahren Erfahrung in Digitalisierung, Dokumentenmanagement und KI suchen wir spanienweit Verstärkung für alle Bereiche. Unseren Mitarbeitern bieten wir faire Rahmenbedingungen und großartige Benefits zum Wohlfühlen:

  • Unbefristeter Arbeitsvertrag nach 6-monatiger Probezeit
  • Freie Auswahl des Standortes
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Breites Fortbildungsangebot
  • Und vieles mehr!

Interesse? Hier geht’s zu unseren aktuellen Jobangeboten für CIB in Spanien. Nichts Passendes gefunden? Wir freuen uns auf Initiativbewerbungen im PDF-Format: empleo@cibartwork.es

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CIB Mitarbeiter-Incentives: „Employees recruit employees“

Im Rahmen unseres Incentive Programms „Employees recruit employees“ empfehlen Mitarbeiter neue Kandidaten. Bei erfolgreicher Vermittlung bedankt sich CIB dann mit einem Bonus. Vor gut einem Jahr hat unser Marketing Teamlead, Yolanda Roca, unseren Developer Nicola Pareja empfohlen. Hier die Story:

Hallo Nico, vor einem Jahr habe ich dich als Kandidat für das Developer Team empfohlen. Wir kannten uns zwar nicht persönlich, aber nach unseren Telefongesprächen wusste ich, dass du ein richtiges Match für uns werden würdest! Wie hast du es erlebt?

Ich spielte damals mit dem Gedanken, zurück nach Hamburg, Berlin oder Köln zu ziehen. Doch dann kam dein Anruf und die Nachricht, ich könnte für ein deutsches Unternehmen auf Gran Canaria arbeiten: a match made in heaven! Nach unseren Gesprächen war ich dann auch sehr motiviert, mich bei CIB zu bewerben. Seitdem läuft alles wie geschmiert!

Diese Vorgespräche verhelfen den Kandidaten wohl dazu, motiviert die Bewerbung zu schicken. Wie hast du die Interviews dann erlebt?

Ich hätte mir mein Gespräch mit Cristina und Alberto nicht besser vorstellen können. Die Atmosphäre war entspannt, fast familiär. Ich wurde nicht ausgequetscht und habe selber Fragen gestellt. Es war eine sehr positive Erfahrung!

Glücklicherweise bist du jetzt bei uns als Applikations-Entwickler unterwegs. Was sind die Themen, die dich seit deiner Anstellung beschäftigen – bist du beruflich gewachsen und konntest du dich fachlich weiterentwickeln?

Zunächst arbeitete ich als Webentwickler mit Frameworks und Technologien, mit denen ich nie zuvor zu tun hatte. Seitdem arbeite ich an unterschiedlichen Webapplications – backend und frontend. Langweilig war und ist mir nie. Besonders nützlich sind meine Java-Kenntnisse aus meiner Ausbildung. Im Team sind alle hilfsbereit und ich lerne täglich Neues hinzu. Besser geht’s kaum!

Es freut mich sehr, dass du bei uns erfolgreich unterwegs bist. Für mich persönlich ist es ein gutes Gefühl, einem Kollegen geholfen zu haben – und natürlich ist die von der Firma ausgezahlte Prämie zusätzlich ein toller Bonus!

Die tollen Kollegen, das erworbene Wissen und alles was ich bis jetzt erlebt habe, ist mindestens genau so viel Wert wie die Prämie. 🙂

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CIB Jubilare – Rudi Senicar

Weiter geht es mit unseren CIB Jubilaren 2020. Rudi Senicar ist seit 10 Jahren für die CIB tätig und sitzt bei unserem Kunden Fiducia & GAD IT AG als Experte für unsere CIB Lösungen.

Wie bist du zu CIB gekommen? Wie waren die ersten Tage, das Bewerbungsgespräch?

Also, ich bin eigentlich zweimal zu CIB gekommen. Beim ersten Bewerbungsversuch hat es bei CIB nicht funktioniert. Danach hatte ich sehr viel Kontakt mit Holger Wissenbach. Da habe ich erzählt, dass ich mich verändern möchte. So bin ich dann zu CIB gekommen. Das Vorstellungsgespräch war zweigeteilt, zuerst habe ich mit dem Geschäftsführer Uli Brandner gesprochen, wo wir die grundsätzliche Einigung erzielt haben. Im Nachgang, als der Vertrag schon stand, habe ich nochmal mit Uli Brandner, Hans-Jürgen Stadler und Roman Thiel gesprochen, zu ihm bin ich dann ins Team gekommen. Das war damals noch in Riem. War eigentlich ein lockerer Termin, es hat alles gepasst.

Was hast du am Anfang bei CIB gemacht?

Ich bin von Anfang an im Support hängen geblieben. Als studierter Informatiker bin ich zur Einarbeitung im ersten Schritt zu Roman Thiel in das Support-Team gekommen und war für die Kundenbetreuung der Fiducia und GAD, damals noch getrennte Institute, mit zuständig. Nach sieben Jahren bin ich dann für die CIB zur Fiducia gewechselt. Da ich eh immer engen Kundenkontakt hatte, ist mir der Umstieg zur Fiducia & GAD relativ leichtgefallen, weil ich da alle Leute ja schon kannte.

Was machst du genau bei der Fiducia & GAD?

Bei der Fiducia & GAD betreue ich im Endeffekt unsere Produkte. Wir haben den CIB documentServer und den CIB jview im Einsatz. Seit neuestem planen wir den CIB webRec einzubinden. Ich unterstütze die Kollegen vor Ort. Wenn irgendeine Fehlermeldung zu diesen Produkten kommt, schauen Holger und ich uns das genauer im Team an. Wenn es irgendwelche neue Anforderungen gibt, die wir aus dem Projekt von der Fiducia & GAD ändern können, dann machen wir das bzw. wenn die CIB beteiligt ist, geben wir die Anforderungen an die CIB Kollegen weiter. Das ist so unsere Hauptaufgabe, wir sind Experten für unsere CIB Module. Fast alles, was mit drucken zu tun hat, läuft bei uns über den Tisch. Wenn du als Bankerin irgendwas drucken möchtest, läuft das über das Programm von der Fiducia, dem BAP (Bankarbeitsplatz). Darin enthalten ist der ALPS (AgreeLocalPrintingService) und der enthält viele Module von CIB. Wenn dort Probleme auftauchen, kommen wir zum Einsatz.

Ja spannend. Ich habe immer nur gehört derjenige sitzt beim Kunden, aber was die Person da genau macht, war mir nie wirklich bewusst.

Es ist auch schwierig, das einfach zu erklären, aber der Ansatz war immer und ist immer noch, die CIB Module gut kennenzulernen. Wir kennen uns in den Nativen Modulen sehr gut aus, da wir es teilweise selbst programmiert und freigegeben haben. Somit kennen wir die Produkte viel besser als jemand Fremdes. Es ist der Gedanke und der Plan dahinter, den wir seit Ewigkeiten verfolgen und das macht uns auch recht erfolgreich. Die Leute wissen zu schätzen, dass wir bei Anfragen, wenn es nichts Außergewöhnliches ist, am selben Tag schon die Lösung zurückspiegeln können.

Du hast sieben Jahre bei der CIB gearbeitet, auch hier in den Büros. Fühlst du dich mehr zur CIB oder zur Fiducia zugehörig?

Es vergeht keine Woche, wo wir keinen Kontakt zu einem CIB Kollegen haben. Holger und ich stehen viel proaktiv in Kontakt mit beispielsweise Uli, Frank oder Roman. Daraus ergeben sich dann immer wieder irgendwelche Besprechungen. Wir sind präsent und natürlich durch und durch CIBler.

Was gab es sonst für Veränderungen in den letzten 10 Jahren?

Der Umzug war recht prägend. Ich gehöre zu den Early Birds, die immer ganz früh im Büro sind. In der Anfangsphase hatte ich dann als einer von zwei Leuten einen Schlüssel für das neue Büro und habe dann quasi jeden per Handschlag begrüßt. Das war recht amüsant. Zu Beginn waren wir alle in modulE „eingepfercht“ sag ich mal, das war wirklich eng. Es war sehr beeindruckend und spannend als die ganze Firma zusammengewachsen ist und die Kollegen aus Riem rübergekommen sind.

Gab es weitere Veränderungen, die aufgefallen sind?

Wir hatten immer unsere Teamstrukturen. Am Anfang, als ich im Support-Team war, waren wir ungefähr 10 feste Supportmitarbeiter in München. In der Phase, als die Kollegen aus Spanien mit dazu gekommen sind, hat es sich natürlich verändert. Von der strukturellen Änderung her auch spannend. In den letzten zwei Jahren saß der erste CIB Rentner, Hubertus Baur, mit mir im Büro, also habe ich auch die Historie von CIB so ein bisschen mitgesehen.

Gibt es besondere Momente in den 10 Jahren, an die du dich gerne zurückerinnerst?

Ein Highlight jedes Jahr ist unsere CIBmas. Da trifft man die gesamte Firma. Davor hatten wir auch Jahresabschlussfeiern, aber meistens saß man mit den Kollegen zusammen, mit denen man sowieso jeden Tag zu tun hat. Da ist der Kontakt zu allen anderen nicht zustande gekommen. Mit der CIBmas war das anders, man unterhält sich auch mit Kollegen, zu denen man schon lange keinen Kontakt mehr hatte.

Was machst du denn, wenn du nicht arbeitest?

Schlafen, nee, Spaß. Familie und Sport ist das, was ich so in der Freizeit mache. Ich bin ein Sportfanatiker, mache wirklich jeden Tag Sport und habe mich in den letzten 27 Jahren durch sämtlich Kampfsportarten durchprobiert, das mache ich auch weiterhin. In der Corona-Zeit bin ich wenigstens jeden Tag 10.000 Schritte gelaufen. Seit dem 04. März habe ich es nur einen Tag nicht geschafft. Ich brauche das aber auch, das ist ja auch ein Corona-Effekt. Jeden Tag nach der Arbeit zwinge ich mich zu meinen Spaziergängen. Wobei ich inzwischen auch jeden Grashalm hier in der Gegend kenne. Und einmal pro Jahr, wenn CIBmas ist, muss ich auch Tischtennis spielen. Ich habe in meiner Jugend bis zu den Herren hochklassig gespielt, Bezirksliga, das ist noch da. Zu der Zeit habe ich als Teenager und als Abiturient viermal die Woche trainiert. Da habe ich schon viel Tischtennis gespielt, das kriegst du gar nicht mehr aus dem Körper raus.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Durchhaltevermögen die 10.000 Schritte täglich zu schaffen 🙂

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“Yes, we are hiring!” Unsere CIB Familie wächst

Trotz Corona Krise wächst die CIB Gruppe weiter! Allein in den letzten drei Monaten starteten rund 15 neue Kollegen an unseren Standorten in Deutschland und Spanien. Sowohl unsere internationalen Teams für Entwicklung, KI-Forschung, Support, Verwaltung, Vertrieb und Marketing als auch unsere Rechtsabteilung bekamen alle neue tatkräftige Unterstützung. Und das aus den verschiedensten Ecken der Welt mit neuen Kollegen aus China, Mexiko, USA, Ukraine, Österreich und Spanien!

Interesse?

Mit 30 Jahren Erfahrung in den Feldern Digitalisierung, Dokumentmanagement und KI bietet die CIB Gruppe ihren Mitarbeitern an allen internationalen Standorten aussichtsreiche Perspektiven für die Gestaltung des beruflichen Werdegangs und der gemeinsamen Zukunft. Unseren Mitarbeitern bieten wir faire Rahmenbedingungen
und großartige Benefits zum Wohlfühlen:

  • Unbefristeter Arbeitsvertrag nach 6-monatiger Probezeit
  • Freie Auswahl des Standortes
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Breites Fortbildungsangebot
  • … und vieles mehr!

Hier geht es zu unserer Karriereseite für Jobangebote in Deutschland.
Bewerber in Spanien finden unsere Stellenangebote hier.

Über CIB:
Die CIB Gruppe beschäftigt 180 Mitarbeiter an 10 Standorten europaweit. Angesehene Firmen aus der Finanz- und Versicherungsbranche, der öffentlichen Verwaltung und der Wirtschaft setzen für den Dokumentenaustausch und das Geschäftsprozessmanagement (BPM) auf die Standardsoftware von CIB. Pro Jahr generieren sie damit über 500 Millionen Dokumente.

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