CIB mit 4-Tage-Woche auf Titelseite in Spanien

„Wie ein internationales IT-Unternehmen die 4-Tage-Woche ohne Gehaltskürzung erreicht“ lautete die Schlagzeile vergangenen Samstag in der spanischen Online-Zeitung El Confidencial. Der Artikel beleuchtet die 4-Tage-Woche und stellt heraus, was CIB, das im Titel referenzierte IT-Unternehmen, diesbezüglich von vielen spanischen Unternehmen unterscheidet.

Spanien und die 4-Tage-Woche

Das Modell der 4-Tage-Woche ist ein in Spanien aktuell viel diskutiertes Thema. Anfang des Jahres stimmte die Regierung einem Antrag der Partei Más País zu, wonach in einem Pilotprojekt bei 200 Unternehmen mit finanzieller Unterstützung des Staates die Arbeitszeit der Angestellten auf 32 Stunden pro Woche reduziert werden soll. Für die Beschäftigten ist diese Reduzierung der Arbeitszeit jedoch gleichzeitig mit einer Kürzung ihrer Gehälter verbunden, vergleichbar also mit einer Teilzeitbeschäftigung in Deutschland. Entsprechend verhalten ist die Reaktion der Angestellten auf die Einführung des neuen Arbeitszeitmodells. Die Mehrheit der Mitarbeiter von Telefónica z.B. lehnt den Vorschlag der Unternehmensleitung ab, da dieser mit einer Kürzung ihrer Gehälter und Sozialversicherungsbeiträge um etwa 16 % einhergehen würde. Damit wurde das Unternehmensziel, 10 % der Beschäftigten für das Pilotprojekt zu gewinnen, nicht erreicht. Über die gleiche Hürde scheint auch die Modekette Desigual zu stolpern, die ihren Mitarbeitern ebenfalls die 4-Tage-Woche anbietet und einen Teil des Gehaltsausfalls übernimmt, so dass die Gehälter letztlich um 6,5 % reduziert werden. 

Was macht CIB anders?

Während andere Unternehmen noch nach Lösungen für das neue Arbeitszeitmodell suchen, hat die CIB Group bereits erfolgreich eine 4-Tage-Woche in Deutschland und Spanien eingeführt. Ein für die erfolgreiche Umsetzung entscheidender Aspekt ist die unveränderte Beibehaltung der Gehälter, wie in dem Artikel dargestellt wird: 

„Dies ist der Fall bei CIB, einem internationalen Softwareunternehmen für Informationstechnologie, das sich auf die Optimierung von Geschäftsprozessen spezialisiert hat. Das 1989 gegründete Unternehmen beschäftigt 170 Mitarbeiter am Hauptsitz in München und in seinen Niederlassungen in Österreich und Spanien. In Spanien hat CIB Büros auf den Kanarischen Inseln und in Valencia. Seit fast vier Wochen arbeiten alle Vollzeitkräfte der Gruppe vier Tage die Woche, wobei ihre Gehälter und Urlaubsansprüche unverändert bleiben.“

Von 5 auf 4 Tage, von 40 auf 36 Stunden

Das Modell, für das CIB sich entschieden hat, ist ein 9-Stunden-Tag von Montag bis Donnerstag. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt also insgesamt 36 Stunden. „Man kann sagen, dass wir vier Stunden pro Woche ‚geschenkt‘ bekommen haben“, erklärt Cristina Silvera Roig, die Personalchefin des spanischen Tochterunternehmens CIB labs S.L.

„Der Schlüssel“, sagt sie, „liegt in der Möglichkeit, uns von zeitraubenden Routineaufgaben zu befreien“, und betont, dass CIB als Vorreiter im Bereich BPM mit Künstlicher Intelligenz sich hier in der privilegierten Situation sieht, durch Einsatz eigener innovativen Lösungen im Bereich Digitalisierung eine Steigerung der Produktivität zu erreichen und dadurch freie Zeit zu gewinnen. „Unsere Mitarbeiter werden nicht schneller arbeiten müssen, um den Zeitverlust auszugleichen“, fügt Silvera hinzu und betont: „Ziel ist es, die eigenen Arbeitsprozesse auf den Prüfstand zu stellen, Routinearbeiten zu hinterfragen und durch neue, effiziente Arbeitsprozesse abzulösen.“ 

Nicht schneller, sondern effizienter arbeiten

Eine Leitlinie, die sich auch bei der Gestaltung der neuen Arbeitswoche durchgesetzt hat. „Wir haben bewusst den Freitag als festen freien Tag gewählt, was ein Rotationssystem in den meisten Teams ausschließt“, sagt Silvera. „Durch die Synchronisierung der Arbeitszeiten vermeiden wir zeitaufwändiges Delegieren von Aufgaben, volle E-Mail-Postfächer und das Verschieben von Terminen und steigern damit den Erholungseffekt, den uns der zusätzliche freie Tag bietet.“ 

Das Pilotprojekt wird für einen Testzeitraum von sechs Monaten auf den Prüfstand gestellt und währenddessen auch von Arbeits- und Betriebspsychologen wissenschaftlich begleitet.

Weniger ist mehr

Die Idee „Weniger ist mehr“ stammt vom Geschäftsführer und Inhaber der CIB Group, Ulrich Brandner, der die Mitarbeiter im Juli 2021 mit seinem Vorschlag überraschte, bei CIB eine 4-Tage-Woche einzuführen. Nachdem die ersten Reaktionen der Mitarbeiter äußerst positiv waren, wurde der August genutzt, um Detailfragen zu klären und die Idee kurzfristig Wirklichkeit werden zu lassen.

„Die vergangenen 1,5 Jahre, mit einem äußerst hohen Anteil an mobilem Arbeiten, haben uns einmal mehr gezeigt, dass wir unseren Mitarbeitern vertrauen können“, führt Brandner aus und ergänzt: „Auf Vertrauensbasis beruht auch die 4-Tage-Woche: wir sind uns sicher, dass unsere Mitarbeiter mit einer besseren Work-Life-Balance mehr Zeit für persönliche Belange gewinnen und dadurch mit einem freien Kopf zufrieden und motiviert in die neue Woche starten. So können unsere 36 Stunden an vier Tagen zu echten ‚Qualitätsstunden‘ werden, an denen wir mit Spaß und Konzentration unsere Projekte weiterhin erfolgreich ins Ziel bringen.“ 

Was sagen die Kunden?

„Wie reagieren unsere Kunden?“, berichtet Brandner, waren die häufigsten Bedenken, die die Mitarbeiter im Zusammenhang mit der 4-Tage-Woche vorbrachten. „Tatsächlich durften wir jedoch feststellen, dass unsere Kunden die Idee sehr positiv aufgenommen haben und sich mancher ein ähnliches Arbeitszeitmodell selbst wünschen würde. Durch gute Organisation haben wir sichergestellt, dass unsere Kunden selbstverständlich auch am Freitag einen Ansprechpartner erreichen, sollte dies erforderlich sein.“

CIB garantiert den Kunden auch am Freitag weiterhin eine Erreichbarkeit und richtet hierfür eine Notbesetzung ein. Damit auch die Mitarbeiter, die freitags arbeiten, von den Vorteilen der 4-Tage-Woche profitieren, erfolgt die Aufteilung des freien Tages in diesen Teams auf Montag und Freitag. 

4-Tage-Woche als dauerhaftes Arbeitszeitmodell?

Die Arbeitnehmer der CIB Group hatten die Wahl, sich für die 4-Tage-Woche mit Stundenreduzierung und gleichem Gehalt zu entscheiden oder am bisherigen Arbeitszeitmodell festzuhalten. Sowohl in Spanien als auch in Deutschland haben sich alle Vollzeitmitarbeiter dafür entschieden, das Angebot anzunehmen und in dem 6-monatigen Testzeitraum ihre persönlichen Erfahrungen damit zu sammeln.

Am Ende des ersten Testmonats hält CIB als Zwischenfazit fest, dass alle Mitarbeiter motiviert sind, ihren Beitrag zu leisten, die Idee der 4-Tage-Woche zum Erfolg zu führen und dauerhaft bei CIB zu etablieren.

Let’s CIB! Besuchen Sie die Website: 4dayweek.de

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Berufseinstieg bei CIB: Start für unseren neuen Auszubildenden

September ist traditionell der Monat für den Beginn einer Berufsausbildung und für zahlreiche Auszubildende der Start in einen neuen Lebensabschnitt.

CIB Group bildet seit 1993 in den unterschiedlichsten Berufen aus und unter den Kollegen findet man einige ehemalige Auszubildende.

Und so freuen wir uns, dass wir mit Louis Wagner am ersten September unseren aktuell jüngsten Mitarbeiter im CIB Büro München begrüßen durften. Als angehender Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung verstärkt er ab sofort das CIB Team.

Auf einer Corona-konformen Erkundungstour durch unser Büro mit FFP2 Maske und Abstand, lernte er neben Besprechungs- und Videokonferenzräumen, unserer Cafeteria und der Eventfläche modulE, die Kolleginnen und Kollegen im Büro kennen.

Geschäftsführer Ulrich Brandner begrüßte den neuen Azubi und überreichte ihm eine gut gefüllte, natürlich selbstgebastelte CIB-Schultüte für einen gelungenen Einstieg ins Berufsleben.

Und dann ging es zusammen mit seinem Betreuer auch gleich los: Laptop aufgeklappt und sich mit den ersten Anwendungen vertraut gemacht. Und vielleicht auch weitere Kollegen virtuell getroffen.

Wir sagen herzlich Willkommen und wünschen Louis allzeit Spaß, Erfolg und Freude am Lernen!

Junge Talente zu fördern, gehört für uns dazu

Ihr seid an einer dualen Ausbildung oder einem dualen Studium bei CIB interessiert? Dann sende deine PDF-Bewerbung an jobs@cib.de!

Let’s CIB!

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CIB Jubilare – Daniel Suárez

Auch 2021 dürfen wir Jubilare beglückwünschen. Daniel Suárez ist inzwischen fünf Jahre bei CIB labs. Als Berater arbeitet er unter anderem an Projekten wie CIB coSys. Im Interview blickt er auf spannende Jahre zurück.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Tag oder die Anfangszeit bei CIB?

Ich erinnere mich daran, als wäre es gestern gewesen. Bei CIB labs habe ich zusammen mit zwei weiteren Mitarbeitern angefangen, insgesamt waren wir dort nur acht Personen. An meinem ersten Tag erhielten wir grundlegende Informationen und ich war von der familiären Atmosphäre angenehm überrascht. Jeder half uns, sodass wir uns vom ersten Moment an willkommen fühlten.

Wie bist du zu CIB gekommen und warum hast du dich für CIB entschieden?

Ich habe mich über die Arbeitsvermittlungsplattform der Universität von Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) für die Stelle bei CIB beworben. Beim Lesen des Stellenangebots und des Unternehmensprofils stellte ich fest, dass beides gut zu meinem Profil und meiner Erfahrung passt. Aber um ehrlich zu sein, war ich wegen der deutschen Sprachvoraussetzungen nicht sehr optimistisch.

Erinnerst du dich noch an dein Bewerbungsgespräch?

Natürlich! Ich hatte zwei Vorstellungsgespräche. Das erste war ein Gruppeninterview mit unserem Geschäftsführer Ulrich Brandner (Uli) und zwei Kolleginnen. Das zweite war ein persönliches Interview nur mit Uli. Von den vier Bewerbern wurden drei aufgenommen – und hier sind wir!

Sehr amüsant fand ich, dass Uli an einem Punkt entschied, das Vorstellungsgespräch auf Deutsch weiterzuführen. Diejenigen von uns, die kein Deutsch konnten, hatten die Möglichkeit, das Interview zu beenden und zu gehen. Ich bin nicht gegangen. 🙂 Obwohl ich zu dem Zeitpunkt nur 5-10 % von dem verstand, was gesprochen wurde. Es wurde zwar nie bestätigt, aber ich finde, dass diese Entscheidung und meine Einstellung mir weitergeholfen haben.

Kannst du deinen bisherigen Werdegang bei CIB beschreiben?

Begonnen habe ich bei CIB im Support-Team. Das war eine gute Startmöglichkeit für mich, um anzukommen und die meisten Technologien im Unternehmen kennenzulernen. Ich möchte mich hier auch bei den Kollegen bedanken, die mir bei meinen Anfängen geholfen haben: Gabriel, Roman, Jens und Rudi.
Eines Tages, als zwei Kolleginnen und ich im Münchner Büro waren, schlug uns Georg (Teamleiter in der Beratung) vor, in sein Team zu kommen. Dort sollten wir an dem Migrationsprojekt für die Fiducia & GAD IT AG mitarbeiten. Ich zögerte ein wenig, aber mich interessierte das Projekt und ich sah es als Karrierechance. Wenn ich jetzt auf die letzten fünf Jahren zurückblicke, finde ich, dass es die richtige Entscheidung war! Ich bin an der richtigen Stelle. Hier leiste ich den größten Beitrag zum Unternehmen und arbeite außerdem in einem Team von außergewöhnlichen Menschen.

Welche Veränderungen hast du in den letzten fünf Jahren bei CIB erlebt?

In Las Palmas ist das Unternehmen in den letzten fünf Jahren stark gewachsen. Das hat dazu geführt, dass wir inzwischen keine kleine, sondern eine große Familie sind. Aber gleichzeitig bin ich sehr begeistert zu sehen, wie sich nach und nach neue Wege in Spanien aufgetan haben: Entwicklungsteams, Marketing, Vertrieb usw. Wir sind dabei, den spanischen Markt zu erschließen, und ich hoffe, dass wir bald autark sein werden.

Du bist nun schon einige Jahre dabei. Gibt es einen besonderen Moment bei CIB, an den du dich gerne zurückerinnerst? Hast du vielleicht ein Lieblingsevent?

Alle CIB-Veranstaltungen, an denen ich teilgenommen habe, waren etwas Besonderes. Deshalb ist es schwierig, sich zu entscheiden. Aber wenn ich wählen müsste, dann wäre es mein erstes CIBmas. Das war das erste Mal, dass ich die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen sah und wir alle gemeinsam gefeiert haben! Abgesehen von den CIB Events gab es auch besonders schöne Ereignisse, wie beispielsweise die Einweihung des Perojo-Büros. Für mich persönlich ist in diesem Zusammenhang auch noch der erfolgreiche Abschluss des Projekts für die Fiducia & GAD IT AG zu nennen oder die Arbeit von meinem Team an dem Migrationsprojekt mit der Landeshauptstadt München.

Zum Abschluss noch eine persönlichere Frage: Was machst du denn, wenn du nicht arbeitest?

Es mag klischeehaft klingen, aber zu meinen Hobbys zählen Reisen, Musik, Kino und Sport. Wer mich kennt, weiß, was mir das Reisen und das Kennenlernen neuer Orte und Kulturen bedeutet. Diese Leidenschaft hat mich bereits in 48 verschiedene Länder geführt. Musik war schon immer in meinem Leben präsent. Ich hatte viele Jahre lang eine Band und war schon immer ein Fan der digitalen Produktion. Ich sammle Vinyl-Schallplatten zu den Genres Soul, Jazz, Funk, Blues, R&B, Reggae und Rap. Meine Frau und ich konsumieren eine Menge Filme, vielleicht zu viele. 🙂
Und schließlich Sport. Leider trainiere ich heute vor allem aus Zeitmangel nur noch Fitness und Bodybuilding. Früher machten mir auch Fußball, Bodyboarding, Surfen, Schwimmen und verschiedenen Kontaktsportarten – hauptsächlich Kickboxen – viel Spaß.

Vielen Dank für das Interview.

Let’s CIB!


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CIB Antivirus: Gesundheit wird bei uns großgeschrieben

Seit Beginn der Pandemie setzt die CIB Group konsequent auf die zentralen Maßnahmen zur Vorbeugung einer COVID-19-Erkrankung und unterstützt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit zusätzlichen Angeboten.


Vollausgestattetes mobiles Arbeiten 


Eine stabile Internetverbindung genügt nicht, um von zu Hause zu arbeiten. Um für unsere Mitarbeiter im Homeoffice eine arbeitsfreundliche Umgebung zu schaffen, unterstützen wir sie mit entsprechendem Work-Equipment und bei Bedarf auch mit ergonomischen Büromöbeln für die richtige Sitzhaltung. Gesundheit wird bei CIB großgeschrieben! Zudem erhalten alle Mitarbeiter der CIB Group eine monatliche Pauschale für die mobile Arbeit.

In den Büros: Antigen-Schnelltests & FFP2-Masken

Vor Ort in den Offices können sich Kolleginnen und Kollegen kostenlos mit FFP2-Masken ausstatten, sodass sie während ihres Aufenthalts im Büro gut versorgt sind. Darüber hinaus führen die Angestellten zweimal wöchentlich selbstständig einen Antigen-Schnelltest durch, den sie am Empfang erhalten. Zutritt ist auch nur nach Einchecken mit der Corona-Warn-App möglich.

Gemeinsam durch die Pandemie

Mit der Unterstützung von CIB kommen wir alle gut durch die Corona-Zeit. Natürlich freuen wir uns schon darauf, zum Arbeiten wieder ins Büro zu können.

Weitere Informationen zu aktuellen Maßnahmen werden regelmäßig auf der Social-Media-Plattform für die Mitarbeiter veröffentlicht.

Hier erhalten Sie mehr Infos zu unserem CIB Antivirusprogramm.

Let’s CIB!

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CIB Mitarbeiter-Incentives: „Employees recruit employees“

Im Rahmen unseres Incentive-Programms „employees recruit employees“ empfehlen Mitarbeiter neue Kandidaten. Bei erfolgreicher Vermittlung bedankt sich CIB dann mit einem Bonus. Unser Entwickler Iván Hernández hat vor gut zwei Jahren Adrián Alejo für sein Team empfohlen. Hier die Story:

Iván: Hallo Adrián, wir kennen uns nun schon seit ungefähr 12 Jahren. Kennengelernt haben wir uns an der Universität, und wir sind über die Jahre Freunde geworden. Da ich wusste, dass CIB immer auf der Suche nach Talenten ist, stand es sowieso auf meiner „To-do-Liste“, dir davon zu erzählen. Dann kam alles zusammen: Das Programm „employees recruit employees” ging an den Start und du warst auf der Suche nach einer neuen Stelle. Wie hast du deinen Einstieg bei CIB über das Incentive-Programm damals erlebt, Adrián?

Adrián: Damals habe ich für ein anderes Unternehmen gearbeitet. Dort fühlte ich mich ein wenig festgefahren. Ich wollte in einer besser organisierten Firma mit interessanteren Projekten arbeiten. Vor allem mit Leuten, von denen ich lernen kann. Darüber haben wir uns unterhalten. Da hast du mir gleich empfohlen, mich bei CIB zu bewerben. Du hast wohl gewusst, dass ich gut zu CIB passen würde. Also habe ich nicht gezögert – und hier bin ich.

Iván: Ja, ich habe dich ermutigt, dich bei CIB zu bewerben. Durch unsere jahrelange Freundschaft war mir klar, dass du mehr als qualifiziert für eine Stelle bei uns bist. Wie lief der Bewerbungsprozess dann ab?

Adrián: Ich hatte zwei Vorstellungsgespräche. Im ersten hatte ich ein eher allgemeines Interview. Ich erinnere mich, dass ich etwas nervös war – besonders als wir uns auf Englisch unterhielten. Aber alles lief gut und ich wurde zu einem zweiten Gespräch mit der Geschäftsführung eingeladen. Diesmal ginges schon um konkretere Themen, wie um mein Programmierprofil und die Technologien, mit denen ich vorher gearbeitet hatte und die ich bei CIB einsetzen würde. Es war eine schöne Erfahrung, weil ich meine Gesprächspartner in beiden Gesprächen wirklich sympathisch fand.

Iván: Nun bist du seit gut zwei Jahren bei CIB als Softwareentwickler tätig. Kannst du dich noch an deine Anfangszeit zurückerinnern? Und was hast du seit deinem Einstieg bei uns gelernt?

Adrián: Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Ich wurde von den neuen Kolleginnen und Kollegen sowohl in Spanien als auch in Deutschland sehr herzlich empfangen. Sie haben mir geholfen, mich schnell in meiner neuen Umgebung wohlzufühlen. Von diesem guten Startpunkt aus war es nur eine Frage der Zeit, die neuen Technologien wie Vue.js und Java zu erlernen. Generell konnte ich von der strukturierten Arbeitsweise in der Web-Entwicklung profitieren. So lernte ich nicht nur, besser zu programmieren, sondern auch, komplexe Probleme erfolgreicher zu bewältigen.

Iván: Welche Tätigkeiten umfasst deine Arbeit heute? Was gefällt dir daran am meisten?

Adrián: Seitdem ich bei CIB bin, habe ich bei vielen Projekten mitgearbeitet. Das schätze ich sehr, weil man immer wieder Neues lernen kann. Derzeit arbeite ich an CIB doXisafe, Webtom, CIB flow und CIB crowdsource und unterstütze andere Kollegen bei ihren Projekten, wie z.B. TAPI und PDF online. Es macht mir Spaß, an den Projekten zu arbeiten. Aber was ich am meisten mag – und da bin ich ehrlich – ist die Arbeit mit den großartigen Leuten bei CIB. Von den spanischen und deutschen Kolleginnen und Kollegen habe ich viel gelernt, und ich habe mit ihnen wirklich schöne Momente geteilt.

Let’s CIB!

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Einstieg bei CIB – Unsere Mitarbeiter erzählen

Und weiter geht es in unserer Reihe „Einstieg bei CIB“. Ricardo Chavez Rosas ist seit Oktober 2020 als Softwareentwickler mit Schwerpunkt KI und Deep Learning bei CIB München tätig.

Aus welchem Bereich kommst du, wo liegt deine Expertise?

Ich habe mein Masterstudium mit Schwerpunkt in Machine Learning (ML), konkreter in Natural Language Processing (NLP) abgeschlossen. Für meine Masterarbeit untersuchte ich ein Spracherkennungssystem namens ESPnet und wie das Netzwerk mithilfe von adversarial Examples verbessert werden konnte.


Warum hast du dich bei CIB beworben?

Beim Lesen der Stellenbeschreibung habe ich gemerkt, dass meine Kenntnisse genau passen. Ich habe meine Masterarbeit genossen und wollte mich im Bereich NLP weiterentwickeln. Außerdem war ich beeindruckt, wie weit die CIB Gruppe verbreitet ist und ich wollte Teil des Projektes sein.

Gibt es ein oder mehrere Projekte bei CIB, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben?

Ich habe gesehen, dass CIB ML-Projekte wie DeepER unterstützt. Ich fand das Thema OCR sehr spannend. Es ähnelt dem Bereich meiner Masterarbeit, unterscheidet sich dennoch genug, sodass ich meine Kenntnisse erweitern kann. Mein Ziel ist es, NLP Experte zu werden.

Wie sieht zurzeit dein Arbeitsalltag aus?

Bevor wir mit dem leichten Lockdown angefangen haben, konnte ich einen normalen Arbeitstag im Büro erleben. Während meines ersten Arbeitsmonats habe ich meine Kollegen kennengelernt und mehr über die Projekte des DeepER Teams gelernt. Ich hatte auch eine Einführung in SCRUM und das Arbeitstool Jira. Das Beste war, mich am Abend mit anderen Kollegen bei einer Runde Billard zu entspannen.

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern geben?

Gestalte deinen Lebenslauf so, dass er nicht nur deine Fachkenntnisse, sondern auch deine fachübergreifenden Qualifikationen hervorhebt. Mein Interview bezog sich nicht nur auf Fragen zu meinen Kenntnissen, beispielsweise inwiefern ich die ML-Theorie beherrsche. Wir haben uns auch lange über meine Tätigkeiten außerhalb meines Studiums unterhalten. So kann man auch den Interviewer für sich gewinnen. 😉

Was hat dir beim Einstieg bei CIB besonders gut gefallen?

Ich konnte von Anfang an entscheiden, an welchem Projekt ich arbeiten möchte. Die Kollegen sind supernett und hilfsbereit. Ich habe bemerkt, dass die Kollegen auch daran interessiert sind, wie man sich fühlt, ob irgendwas nicht gut geht oder ob etwas in der Arbeit fehlt. Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen sehr entspannt.

Vielen Dank Ricardo. Wir wünschen dir weiterhin viel Spaß!

Let’s CIB!

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Easter Egg Event 2021: Rätselspaß für einen guten Zweck

Am vergangenen Donnerstag konnten wir uns wieder über ein virtuelles CIB Event freuen. Passend zum Namen überraschte uns der Osterhase noch im Homeoffice und ließ allen 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Vorfeld ein schönes Osterkörbchen mit vielen leckeren Schokoladeneiern zukommen.

Seit Anfang 2021 sind 21 neue Kolleginnen und Kollegen an Bord. Um diese vorzustellen, hatte Geschäftsführer und Inhaber Ulrich Brandner eine spannende Idee: Anstatt klassischer Selbstpräsentationen finden Interviews statt! Dafür wurden die „Neuankömmlinge“ von ihren Interviewpartnern in der jeweiligen Landessprache befragt.

Bei dem munteren Austausch erhielten wir interessante Einblicke. Die neuen Kolleginnen und Kollegen berichteten von ihren Aufgabengebieten und persönlichen Interessen. Dabei zeichneten sich einige Gemeinsamkeiten ab: So lösen etwa die japanische Kultur und Küche gleich bei mehreren Mitarbeitern große Begeisterung aus.

Natürlich kam bei unserem Event auch der Spaß nicht zu kurz. Beim Online-Quiz konnten alle ihr Wissen über CIB und Ostern testen. Besondere Motivation verliehen dabei die Preise, die es für einen guten Zweck zu gewinnen gab. Die abwechslungsreichen und teilweise kniffligen Fragen stellten auch die Cleversten auf die Probe. Schließlich konnten sich acht Ratefüchse über ihren Gewinn freuen. Die Preisgelder von 200 bis 1000 Euro dürfen sie einer sozialen Organisation oder einem gemeinnützigen Verein ihrer Wahl spenden. Natürlich kann der Gewinn auch einer von CIB geförderten gemeinnützigen Organisation gespendet werden. CIB ist soziales Engagement wichtig. Deshalb werden regelmäßig verschiedene karitative Einrichtungen und soziale Projekte unterstützt. Da macht das Gewinnen gleich doppelt so viel Spaß!

Let’s CIB!

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CIB in Spanien: Neugründung Standort Valencia

Nach Las Palmas de Gran Canaria kommt CIB jetzt auch auf das spanische Festland und öffnet in Valencia die neue Zweigstelle CIB ARTwork S.L.U. Eine Neugründung inmitten der Pandemie? Jawohl! Digitalisierung ist gerade in diesen Zeiten stärker gefragt denn je und die CIB Gruppe wächst trotz Wirtschafts- und Gesundheitskrise weiter.

Frisch gegründet, aber schon mittendrin

Die CIB ARTwork S.L.U. ist bereits Mitglied in dem Verein DACHES – die Geschäftsplattform in Valencia für Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum – und freut sich auf einen regen Austausch mit neuen Geschäftspartnern sowie potenziellen Bewerbern.

Auch steht ein Forschungsprojekt im Bereich Handschriftenerkennung mit der Polytechnischen Universität Valencia bereits in den Startlöchern. Seit der Transkribus Konferenz Anfang Februar 2020 in Innsbruck herrscht reger Austausch zwischen den Entwicklerteams. Wir freuen uns auf baldige zukunftsträchtige Ergebnisse!

Und nicht zu vergessen: Auch in Valencia führt CIB die Jugendsponsoring und -engagement Tradition weiter. Parallel zu dem Sponsoring-Programm für die Deutsche Schule in Las Palmas, werden die Schüler der Deutschen Schule Valencia jetzt auch von unserem Förderangebot profitieren.

Start(e)up mit uns!

Als Experten mit 30 Jahren Erfahrung in Digitalisierung, Dokumentenmanagement und KI suchen wir spanienweit Verstärkung für alle Bereiche. Unseren Mitarbeitern bieten wir faire Rahmenbedingungen und großartige Benefits zum Wohlfühlen:

  • Unbefristeter Arbeitsvertrag nach 6-monatiger Probezeit
  • Freie Auswahl des Standortes
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Breites Fortbildungsangebot
  • Und vieles mehr!

Interesse? Hier geht’s zu unseren aktuellen Jobangeboten für CIB in Spanien. Nichts Passendes gefunden? Wir freuen uns auf Initiativbewerbungen im PDF-Format: empleo@cibartwork.es

Let’s CIB!

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CIB Jubilare – Martin Göhring

Nun starten wir mit unseren 10 jährigen Jubiläen. Martin Göhring hat 2010 direkt nach seinem Studium bei der CIB begonnen. Gestartet mit CIB format, ist er jetzt hauptsächlich für die doXisafe App zuständig.

Wie fing es damals an, wie bist du überhaupt zur CIB gekommen?

Martin Göhring - Seit 10 Jahren bei CIB

Während meines Software Engineering Studiums habe ich mich bei mehreren Firmen beworben. Bedingt durch mein Studium kannte ich den CIB pdf brewer bereits. Mir war es damals wichtig, dass ich mich mit dem Unternehmen und dem Endprodukt identifizieren kann, dass es nicht nur irgendwas Abstraktes ist, wo ich ein Zahnrädchen bin. Ursprünglich wollte ich nach Karlsruhe, weil ich aus der Nähe komme. Zur Einarbeitung war ich dann mehrere Monate in München. Dort hat es mir so gut gefallen, dass ich geblieben bin.

Wie lange warst du dann in München?

In München war ich 5,5 Jahre. Ich habe mich dann für Hamburg entschieden und bin hier ins Büro gewechselt, das lief alles problemlos und seitdem bin ich hier. Das Münchner Büro sehe ich immer noch wie mein berufliches Zuhause. Es ist was anderes, wenn man einige Jahre zusammen gearbeitet hat und die Kollegen persönlich kennt.

Erinnerst du dich an dein Bewerbungsgespräch von damals?

Ja, grob. Da waren die Verwaltung und die Entwicklung noch getrennt. Die Verwaltung war in Riem und die Entwicklung war in der Stuntzstraße, nicht weit weg vom Arabellapark. Zum Bewerbungsgespräch war ich in Riem draußen. Wir waren zu dritt. Ich meine Na Dietz war auch dabei. Sie hat am gleichen Tag wie ich angefangen, am 18.01.2010.

Was hat sich seit deinen Anfängen verändert?

Es war ziemlich aufregend, als der Umzug in das neue Büro anstand. Ich war davor schon 1 – 2 Jahre in der Stuntzstraße. Das Büro dort bestand im Prinzip aus zwei großen Räumen mit ein paar kleinen Einzelbüros. Es wurde dann doch ein bisschen eng, da die gesamte Entwicklung, der Support und teilweise auch das Berater Team dort untergebracht waren. Ich fand es gut, als wir dann in den Arabellapark umgezogen sind. Man hat die Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung kennengelernt und hatte besseren Kontakt zu Uli. Das neue Büro war aus meiner Sicht eine unglaubliche Professionalisierung. Riem war auch schon ganz schick gemacht, aber im Arabellapark sind alle unter einem Dach und es ist ein durchdachtes Bürokonzept.
Ich kann mich noch an den vorherigen Zustand von modulE erinnern. Für eine gewisse Zeit war die gesamte Stuntzstraße in dem Flügel untergebracht. Das war eine spannende Zeit, es hat sich viel verändert.

Hat sich irgendwas in der Art der Arbeit verändert?

Ich habe mich am Anfang mit CIB format beschäftigt, zusammen mit Andreas Eisenschmid. Support Aufgaben habe ich auch übernommen und dabei viele nette Kollegen kennengelernt. Das waren so die ersten zwei Jahre und danach ging es los mit doXisafe oder wie es damals noch hieß SePrOnDe (Secure Print On Demand). Ursprünglich habe ich die App und den Web Server entwickelt. Den Server haben dann irgendwann die Kollegen übernommen, dankenswerterweise. Das war nicht so mein Métier und später kam dann auch iOS dazu, das läuft jetzt seit rund 8 Jahren. Gerade erst haben wir ein größeres Refactoring gemacht. Ansonsten ist die Arbeit heute mehr selbstbestimmt. Vorher im CIB format steckten hauptsächlich Kunden dahinter, Kundenanfragen, Feature Requests und Supportanfragen. Jetzt ist es deutlich freier. Uli bringt viele interessante Ideen ein, an die man selber gar nicht denkt. Die Ideen sind zwar nicht immer einfach umzusetzen, aber im Kern bringen sie uns weiter. Es sind die einzelnen Bausteine, die was Großes ergeben. Also insofern, ist die Arbeit freier geworden, aber durchaus auch anspruchsvoller.

Gibt es besondere Momente oder Events an die du dich gerne zurück erinnerst?

Ja, da waren natürlich einige. Total toll war die erste Feier nach der Fertigstellung von modulE. Wobei, so ganz fertig war es dann nicht, an der ein oder anderen Ecke hing noch ein Kabel raus, aber es war dann wie eine Feuertaufe. Mit der ersten CIBmas gab es die erste CIB Olympiade. Es war toll die angereisten Kollegen zu treffen. Besonders beeindruckt hat mich, dass es einen richtigen Veranstaltungsplan über mehrere Tage gibt.

Was gab es denn für Veranstaltungen in deinen ersten 5 Jahren? In der Interviewreihe habe ich jetzt schon viel über die letzten 5 Jahre gehört.

Wir hatten eine Zeit lang einmal im Monat eine Veranstaltung, z.B. Bowlen gehen oder eine Nachtführung im Tierpark Hellabrunn. Das war total toll, irgendwann habe ich mir dort sogar eine Jahreskarte geholt.
Die erste Weihnachtsfeier in Hamburg, das war noch vor der CIBmas, fand in einem brasilianischen Restaurant statt. Das muss vor 5 Jahren gewesen sein. Wenn Uli da ist, gehen wir meistens schön Essen, beispielsweise in der Schanze oder in der Nähe der Elbphilharmonie – inklusive Besuch der Aussichtsplattform. Und ich erinnere mich, dass die Kollegen einmal auf der Reeperbahn waren.

Wie verbringst du deine Freizeit?

Ich bin nicht so sonderlich sportlich. Ich fahre zwar mit dem Fahrrad zur Arbeit, habe es aber auch nicht allzu weit. In den Sommermonaten paddle ich hier in Hamburg auf den Kanälen und auf der Alster, das ist jedes Mal wie ein kleiner Urlaub auf dem Wasser.
Ich habe einen 5 jährigen Sohn und werde im April nochmal Papa, worauf ich mich sehr freue. Das wird dann auch einiges an Aufmerksamkeit benötigen.
Ansonsten genieße ich das Leben in Hamburg. Mit meiner Freundin koche ich regelmäßig und wir machen es uns Zuhause gemütlich. Das haben wir während der Pandemie für uns entdeckt. Wenn mal ein bisschen Zeit ist, spiele ich Videospiele, früher deutlich mehr als heute.

Vielen Dank für den spannenden Einblick in deine 10 Jahre bei CIB!

Wir wünschen dir noch eine entspannte Zeit bis April und alles Gute für die Geburt deines Kindes!

Let’s CIB!

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CIB Jubilare – Siegmund Gorr

Siegmund Gorr hat vor 5 Jahren bei der CIB in Hamburg begonnen. Eingesetzt beim Kunden Finanz Informatik pendelt er zwischen den Standorten Hamburg, Münster und Hannover.

Siegmund Gorr - Seit 5 Jahren bei CIB

Wie geht’s dir Siegmund?

Gut soweit. Es ist natürlich ein bisschen angespannt mit Corona. Ich bin ja hauptsächlich beim Kunden im Einsatz und da ändern sich auch ständig die Regeln. Daher ist es schwer die Woche im Voraus zu planen. Wir arbeiten primär mobil, aber ich koordiniere ja auch die anderen acht Kollegen. Man sieht sich nicht mehr so unmittelbar wie vorher und muss noch aktiver auf sie zugehen. Es ist zwar mehr Aufwand, aber dafür umso spannender.

Warst du schon die ganze Zeit beim Kunden? Oder wie hat das vor 5 Jahren angefangen?

Nein, war ich nicht. Wir hatten zuerst zwei Kollegen bei der Finanz Informatik, Oliver Specht und Frank Nitze. Mit Unterstützung von Geschäftsführer Uli Brandner haben wir dann zwei weitere Standorte in Hannover und Münster aufgebaut. Mittlerweile arbeiten wir zu neunt beim Kunden. Das ist natürlich trotz angespanntem Umfeld eine gute Sache, weil wir da entsprechenden Umsatz machen. Wir sind ja im Consulting, das heißt wir sind quasi permanent am Abrechnen.
Für die Betreuung der Kunden bin ich viel nach Münster und Hannover gereist. Mittlerweile sind unsere Kollegen seit 3,5 Jahren beim Kunden im Einsatz. Das hat sich ganz gut etabliert. Wir gucken natürlich immer, wie wir beim Kunden auch in anderen Feldern aktiv werden und Produkte platzieren können. Das ist schon spannend.

Wie bist du denn damals überhaupt zur CIB gekommen?

Ich bin zur CIB gekommen, weil mich mein früherer Geschäftsführer Holger Möller gefragt hat, ob ich nicht mitkommen möchte. Er hat das Büro in Hamburg mit Alberto da Costa aufgemacht. Bei einem Gespräch mit Uli vorweg, klangen die Themen schon sehr spannend, was sich dann auch bewahrheitet hat. Man muss eben gucken, was sich einem für Chancen und Möglichkeiten bieten. Gerade bei CIB ist das ja toll, weil man in unterschiedlichen Bereichen arbeiten kann. Uli hat einen guten Blick dafür, wo man gut eingesetzt werden oder sich entwickeln kann. Ich zum Beispiel betreue den Kunden bei der Kodierung, arbeite aber auch in der Entwicklung. Das passt sehr gut, denke ich.

Was würdest du denn sagen, hat sich seit deiner Zeit als du angefangen hast verändert?

Viele Sachen sind besser automatisiert worden, ich finde gerade die Unterstützung aus der Verwaltung ist super. Viele unserer Prozesse laufen sehr gut, auch wenn man nicht direkt im Firmennetz ist. Einige sind natürlich noch verbesserungswürdig, aber ich denke es ist ein guter Weg um die Prozesse zu verschlanken und quasi automatisiert weiterzutreiben. In vielen Bereichen macht uns dieser Weg sehr effektiv, auch gegenüber Mitbewerbern, entsprechend zu reagieren. Und was bei CIB nach wie vor toll ist, dass wir eine flache Entscheidungshierarchie haben, trotz einem gewissen Teil an Selbstverantwortung.

Gibt es einen Moment an den du dich besonders gerne zurückerinnerst oder irgendein Event, das besonders hängen geblieben ist?

Bad Aibling, das war ganz toll. Die Hausmesse an sich und unsere Olympiade. Ich denke, das sind ganz tolle Ereignisse gewesen. Wo man zusammen kommt und sich über Produkte austauschen kann. Vor allem für Kollegen, die beim Kunden arbeiten sind diese Veranstaltungen wichtig, um nicht den Bezug zu CIB zu verlieren.

Hast du irgendwelche Hobbys?

Ja, Familie steht ganz oben, mein Sohn ist gerade 17, der wird dann auch irgendwann mal das Weite suchen.
Ich tauche hobbymäßig im Verein, normalerweise im Hemmoor oder auch mal in der Nord- oder Ostsee. Ein tolles Erlebnis im Hemmoor hatte ich eines Morgens im See. Ein Haubentaucher schoss herab, tauchte auf sieben Meter Tiefe, schnappte sich etwas und tauchte wieder rauf. Die Luftblasen, die dabei entstanden reflektierten ganz toll in der Sonne. Ein schöner Moment.
Leider ist das Tauchen jetzt in Corona Zeiten relativ kritisch. Wir tauchen mit Umgebungsluft, also mit einem Kompressor. Wenn jemand daneben hustet, kann es passieren, dass danach 120 Taucher Corona kriegen, weil sie die Luft eingeatmet haben. Das ist sehr schade.
Aber Laufen geht natürlich immer, das ist eine super Sache. Ich wohne ein bisschen südlich von Hamburg, direkt auf dem Dorf am Waldrand. Letzten Monat bin ich auch wieder auf 120 km gekommen. Unsere Husky Dame Mila begleitet mich beim Joggen. Nach 15 km ist sie immer noch am Springen und Hopsen und ich bin dann schon langsam am Gucken, wo ich bleibe.
Sie ist generell sehr fordernd. Wenn ich von zu Hause aus arbeite, kommt sie zu ihrer bestimmten Uhrzeit ins Zimmer zum Spazieren gehen. Wenn man dann nicht schnell oder aufmerksam reagiert, wird sie schon mal etwas aufdringlicher. Sie hat einen ausgeprägten Charakter.

Vielen Dank für das tolle Interview, Siegmund!

Hoffentlich kannst du bald wieder Tauchen, aber bis dahin, viel Spaß beim Joggen mit Mila 😉

Let’s CIB!

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