Unser Antivirenprogramm – CIB mal ganz ohne Technik

Corona. Das bedeutet für uns in erster Linie: Zusammenhalt, Helfen, daheim bleiben. Ganz CIB bleibt daheim. Ganz CIB? Nein, denn eine kleine Mannschaft hält die Stellung vor Ort im Münchner Büro 🙂 Selbstverständlich ist Geschäftsführer Uli Brandner dabei: „Zusammenhalt und Helfen“ sind auch für ihn von großer Bedeutung. Neben vielen anderen Vorschlägen, was CIB in Corona-Zeiten tun kann, entstand so seine Idee der Mundschutz-Produktion Ende März.

Die Resonanz bei den Mitarbeitern war riesig: sofort meldeten sich viele Freiwillige, die sich an dieser Aktion beteiligen wollen.

Ein Softwarehaus an der Nähmaschine?

Einige werden jetzt sagen: Stopp! CIB ist ein Software-Haus! Wie passt das mit einer Mundschutz-Produktion zusammen?
Richtig, eigentlich nicht. Wir verarbeiten weder Textilien noch sind wir in der Schneiderbranche unterwegs. Aber eben nur eigentlich, denn die CIB hat viele kreative und begabte Hobbybastler unter ihren Mitarbeitern 🙂

Schnelle Ideenfindung, schwierige Materialbeschaffung – doch CIB lässt sich nicht unterkriegen!

26.03.2020: Am Morgen wurde beim ersten Meeting über die Modelle diskutiert und mit der Planung der Fertigung begonnen. Mit dabei: Uli, Tatjana, Ilka, Melinda und Csaba.

Dann ging es los mit der Materialrecherche: es sollte bei 60° waschbar und zeitnah lieferbar sein (es war der 26. März). Wir luden also Tupfenstoffe, Schrägband und Gummiband in den Warenkorb.
Der Stoff: zunächst „sofort lieferbar“, das Schrägband: um zwei Wochen verzögert.
Also, neue Recherche, denn die Produktion sollte so bald wie möglich starten!

Und nun Däumchen drehen? Keineswegs!

CIB modulE: Bestens geeignet als Eventfläche, Büroräume und … Werkstatt?

Aber natürlich – Unser modulE wurde kurzerhand zur Schneiderwerkstatt umgebaut: Die eigene Nähmaschine zog in die Firma ein und Bestellungen für Schneideunterlagen, Lineale, Roller, Klammern, Nadeln und Kreide wurden getätigt.

Entwürfe wurden fleißig erstellt und Modelle genäht, diskutiert, optimiert und wieder genäht.
Ihr werdet staunen, was hierzu so alles zum Einsatz kam: alte Kissenbezüge, Bettlaken und Geschirrtücher wurden von Tatjana geopfert und zu diversen Mundschutzmodellen verarbeitet 🙂

Bei der Entwicklung des Modells ging es einerseits um die Passform, denn der Sitz auf der Nase sollte auch ohne Nasenbügel möglichst gut sein, aber andererseits auch um die Komplexität der Herstellungsschritte, um effizient größere Mengen fertigen zu können.

Darth Vader und Rotkäppchen – ein ungewöhnliches Team für ungewöhnliche Zeiten

Am Gründonnerstag waren dann schließlich alle erforderlichen Materialien eingetroffen. Aufgrund der Stofffarben erhielten die Masken die Spitznamen „Rotkäppchen“ und „Darth Vader“ 😉
Über die Osterfeiertage wurde mit den ersten Vorbereitungen begonnen und die Stoffe gewaschen und gebügelt.

14.04.2020: Mit Ilka und Melinda diskutierte Tatjana nochmal die beste „Faltung“, nähte einige Testexemplare und erstellte den Produktionsablauf mit den einzelnen Fertigungsschritten und Fotos.

15.04.2020: Endlich startete die Produktion 🙂
Am (Stoff-)Schnitt, der Faltung und Glättung: Tatjana und Ilka!
Gummi- und Schrägbänder wurden zurecht geschnitten und die ersten Nähte gemacht.

17.04.2020: Patrizia stieg in die Produktion mit ein. Sie faltete und klammerte mit Ilka um die Wette, während Tatjana weiter Gas an der Maschine gab und die Stoffteile zusammen nähte.

20.04.2020: Julia packte ebenfalls das Maskenfieber und sie übernahm eine der schwierigsten Aufgaben: Schräg- und Gummiband an den Stoff klammern.

Parallel wurde bereits an der Verpackung und Anweisung gearbeitet: Geeignete Tütchen mussten bestellt werden, Yolanda, Ana und Mike vom Marketing erstellten Kärtchen mit Detailinfos und der Gebrauchsanweisung sowie unsere Corona-Website. Antje steuerte die rechtlichen Hinweise und Infos bei.

Freispruch für unsere Community-Masken

Und schon lag der erste Auftrag vor: Uli Brandner konnte durch seinen persönlichen Kontakt zu einem Richter des Finanzgerichts den Verkauf von 100 „Community-Masken“, wie sie in der Zwischenzeit getauft wurden, erwirken.

Die CIB Heinzelfrauchen arbeiteten unermüdlich weiter am Projekt und schließlich konnte der Richter die Lieferung bereits am 24.04. (zum Selbstkostenpreis) in Empfang nehmen – und war überrascht!

Dachte er doch bei Bestellung der Masken, er würde „einfach“ ein soziales Projekt von Uli Brandner damit fördern. Bei Erhalt war er so begeistert von der Qualität der Masken, dem Liefer- und Verpackungsservice sowie vom Humor der Firma („Unser Antivirenprogramm“), dass er sich eingestehen musste, damit eine professionelle Geschäftsbeziehung begründet zu haben 🙂

Das ist natürlich ein Riesenlob für alle beteiligten Hobbybastler und spornt zur weiteren Produktion der Community-Masken an! Die Materialien für 1.000 weitere Masken sind diese Woche eingetroffen, wir freuen uns schon noch mehr zum Schutz gegen das Virus beitragen zu können!

Also, macht mit bei unserem Antivirenprogramm 🙂 Wir helfen – und halten zusammen.

Let´s CIB… und bleibt Gesund!

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modulE powered by CIB – Host des Automotive Meetups von Syracom AG

„Hochprofessionell. Flexibel. Sympathisch.“ So beschreibt Hubert Randlshofer (syracom AG) das Meetup vom 21.01.2020 auf der Eventfläche modulE powered by CIB.

Die Veranstaltung „Automotive: Wie gelingt eine ganzheitliche und nachhaltige Transformation?“ war ein voller Erfolg. Um die 50 Gäste lauschten gespannt den Vorträgen von Daniel Niederberger (NewMobilityBusiness GmbH) und Joachim Heinz (Mahle GmbH). An der anschließenden Podiumsdiskussion zeigten sie reges Interesse und beteiligten sich mit fachspezifischen Fragen.

Die 450 m² offene Fläche bot hervorragend die Möglichkeit sich bei Häppchen und einem Glas Wein mit den anderen Teilnehmern auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Doch was hat CIB mit dem Bereich Automotive zu tun? Thematisch nichts! Allerdings waren wir wichtiger Bestandteil der Veranstaltung, denn wir haben nicht nur die Räumlichkeit gestellt, sondern auch einen Großteil der Organisation übernommen.

Unsere Eventfläche modulE eignet sich hervorragend für Meetups, Tagungen und Hackathons jeder Größenordnung. Um es in Daniel Niederbergers Worten zu sagen: „Die Fläche vereint super: Größe, Präsentationsbühne, Licht & Ton, getrennte Ecken für Gepäck, Catering und Talks.“ Besser hätte er das Potenzial der Fläche kaum zusammenfassen können.

Die beiden Organisatoren – Hubert Randlshofer und Daniel Niederberger – waren begeistert von der Atmosphäre, der technischen Ausstattung und der Betreuung seitens CIB. In einem kurzen Interview berichten sie von ihrem Erlebnis in modulE powered by CIB.

Warum haben Sie sich für modulE als Fläche für Ihr Meetup entschieden?

Hubert Randlshofer: Das Gesamtkonzept ist perfekt für diese Art von Events. Sowohl die Atmosphäre, die technische Ausstattung als auch das sehr professionelle Team tragen nahtlos zum Erfolg bei.

Daniel Niederberger: Empfehlung von Hubert ?

Würden Sie die Fläche weiterempfehlen / sie wieder nutzen?

H.R.: Auf jeden Fall!

D.N.: Absolut!

Was gefällt Ihnen besonders gut an der Eventfläche modulE?

H.R.: Die Flexibilität ermöglicht es auf unterschiedliche Szenarien perfekt zu reagieren und sowohl den Teilnehmern als auch den Veranstaltern ein rundum gelungenes Erlebnis zu bescheren. 

D.N.: Die Fläche vereint super: Größe, Präsentationsbühne, Licht & Ton, getrennte Ecken für Gepäck, Catering und Talks.

Beschreiben Sie die Veranstaltung in drei Worten!

H.R.: Hochprofessionell. Flexibel. Sympathisch.

D.N.: Professionell. Authentisch. Ganzheitlich.

Vielen Dank für das positive Feedback!

Wir haben uns sehr gefreut, dieses Meetup ausführen zu dürfen und freuen uns schon jetzt über resultierende Buchungsanfragen der Eventfläche!

Bei Interesse an unserer Fläche modulE powered by CIB kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter +49 89 143 60 – 0 oder per E-Mail an module@cib.de.

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Startups in modulE: Smart Operating Room

Seit Anfang November nutzen fünf Startups das modulE powered by CIB als Arbeitsplatz. Höchste Zeit, die einzelnen Teams genauer vorzustellen und sie zu ihren Ideen und Visionen zu befragen. Das Startup Smart Operating Room steckt mitten in der Entwicklung eines Wearables für Senioren. Ralf Stauder und Felix Achilles haben uns mehr erzählt:

Wer steckt hinter Smart Operating Room und welches Problem löst ihr?

Wir sind Ralf Stauder und Felix Achilles, beide ursprünglich vom Lehrstuhl für Informatikanwendungen in der Medizin an der TUM. Wir möchten den „Operationssaal der Zukunft“ ermöglichen, indem wir verschiedene Sensoren im OP platzieren, und diese intelligent kombinieren und auswerten. Im Moment ist ein OP-Saal eine erstaunlich „dumme“ Umgebung, wenn man bedenkt, welche komplexen Aufgaben darin erledigt werden, und wie technologisch hoch entwickelt manche Einzelgeräte darin sind. Eine echte, intelligente Vernetzung gibt es noch gar nicht.

Woher kam die Idee?

Ralf hat seine Doktorarbeit über die technischen Methoden geschrieben, über die man (mit der passenden Sensorik) automatisch erkennen kann, was während einer Operation gerade passiert. Zudem sind Vorhersagen darüber möglich, was im späteren Verlauf der OP passieren wird. Das ist wissenschaftlich auf jeden Fall ein spannendes Thema, aber so leider noch nicht direkt in der Klinik einsetzbar. Deshalb wollen wir klinische Workflowerkennung jetzt auch in die Praxis bringen.

Was waren wichtige Stationen bis jetzt und wie läuft es bisher für euch?

Wir sind praktisch noch ganz am Anfang; die Doktorarbeit ist noch kein Jahr fertig. Wir haben einige Gründungsworkshops besucht und bewerben uns aktuell für verschiedene Förderprogramme. Grad ganz aktuell arbeiten wir am ersten vollständigen Prototypen und suchen nach neuen Mitgliedern für unser Team!

Wie seid ihr auf modulE aufmerksam geworden? Und wie findet ihr die Idee von CIB, als etabliertes mittelständisches Unternehmen einen Space für Startups zu schaffen?

Wir haben glücklicherweise bei einem Pitch-Event einen Platz in modulE gewonnen, das war für uns natürlich eine ideale Gelegenheit! Wir finden die Idee natürlich hervorragend, die Gründerstimmung in München kann durch die Mieten in München sonst ziemlich getrübt werden. Man braucht einfach einen eigenen Platz, um produktiv im Team zusammenarbeiten zu können. Ein großes Vorbild auch für andere Tech-Unternehmen in und um München.

Das Jahr 2018 ist rum, wie fällt euer Fazit aus? Gibt es große Pläne für 2019?

Das Jahr 2018 war für uns im Wesentlichen für die Ideenfindung und die grobe Planung da. Für 2019 ist der vorzeigbare Prototyp und darauf aufbauend die fertige Produktentwicklung geplant. Für Ende des Jahres wollen wir die erste Bestellung bearbeiten.

Viel Erfolg damit!

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SEA:Hackathon in modulE

modulE wurde vergangenes Wochenende Schauplatz des weltweit ersten Hackathons zum Thema „Resiliente Städte“.

Über 50 Teilnehmer*innen arbeiteten in weniger als 20 Stunden an Ideen und Konzepten, die unsere Städte mittels zukunftsweisender Technologien wie KI oder 3D-Druck resilienter gegen die Auswirkungen des Klimawandels machen sollen.

Der Architekt Markus Stenger kümmerte sich zu Beginn mit seinem Vortrag über „Resiliente Städte“ um all diese Fragezeichen in den Köpfen der über 50 Teilnehmer*innen. Im Anschluss gab es zwei spannende Workshops von Dr. Robert Jenke (KI) und Trevor McConnell (3D-Druck). Herausforderungen, wie zunehmende Extremwetter, Wasserknappheit oder gesundheitliche Beeinträchtigungen im städtischen Raum sollten gelöst werden.

Die zehn Teams setzten sich aus Teilnehmer*innen des Zertifkatsprogramm „Soziale Innovationen“ und „Urbane Nachhaltigkeit“ der Social Entrepreneurship Akademie (SEA) sowie des Academic Program for Entrepreneurship (APE) zusammen.

Chatbots für Gebäudebegrünung, Straßen aus dem 3D-Drucker und ein Warnsystem für Dachlawinen gehörten zu den preisgekrönten Ideen. Auf die Gewinner wartete eine kritische Jury mit Barbara Lersch (Hans Sauer Stiftung), Maximilian Irlbeck (Zentrum Digitalisierung Bayern), Dr. Ursula Triebswetter (Landeshauptstadt München), Ulrich Brandner (CIB software GmbH), Anne Doerner (Social Entrepreneurship Akademie) und Prof. Klaus Sailer (Strascheg Center for Entrepreneurship).

Für die Teams gab es interessante Preise, wie ein Gutschein für den Makerspace im Wert von 500€, Gutscheine für Polarstern, einen Cook & Code Gutschein und von unserem Geschäftsführer Ulrich Brandner ein Arbeitsplatz in unserem Startup- und Eventspace modulE!

Das innovativste Projekt „Cool Streets“ ist ein neuer Straßenbelag aus recyceltem, durchlässigem Plastik, der bei starken Niederschlägen mehr Wasser als asphaltierte Straßen aufnehmen kann. Eine Moosschicht unter der 3D gedruckten Straßenschicht sorgt darüber hinaus für Abkühlung in heißen Sommermonaten. Der Gutschein für den MakerSpace ging an das Team mit dem partizipativsten Projekt: „Plant your City“, eine künstliche Intelligenz für ein ansprechendes Chatbotsystem, um Bürgerinnen und Bürger bei Gebäudebegrünung zu beraten.

Neben Sebastian Planck von der Social Entrepreneurship Akademie machten Sponsoren, wie die Hans Sauer Stiftung, das Zentrum für Digitalisierung.Bayern und wir, die CIB, dieses spannende Wochenende möglich. Und damit die für die Mehrheit der Teilnehmer*innen erste Auseinandersetzung mit Drohnen, Sensoren und 3D-Druckprogrammen.

Bei Tischtennis, Bier und Häppchen wurde nach Ende des Hackathons noch fleißig weiter diskutiert und philosophiert. Das Event hat eindrucksvoll gezeigt: modulE ist nicht nur ein Startup-Space sondern auch für Events und Workshops vielseitig einsetzbar. Wir freuen uns auf weitere Events mit Partnern, Entrepreneuren und spannenden Themen!

Let´s CIB!

Danke an Fabian Stoffers für die Fotos

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Startups in modulE: Movacare

Seit Anfang November nutzen fünf Startups das modulE powered by CIB als Arbeitsplatz. Höchste Zeit, die einzelnen Teams genauer vorzustellen und sie zu ihren Ideen und Visionen zu befragen. Das Startup Movacare steckt mitten in der Entwicklung eines Wearables für Senioren. Christian Stolle hat uns mehr erzählt:

Wer steckt hinter Movacare und welches Problem löst ihr?

Ich habe Movacare ursprünglich zusammen mit meinen Schwestern und meinem Vater gegründet. Mittlerweile besteht das Team aus vier weiteren Mitarbeitern, die sich auf Italien, die Türkei, Belgien und Deutschland verteilen. Schwerpunkt bleibt natürlich Deutschland.

Herkömmliche Hausnotrufsysteme vertrauen darauf, dass Senioren im Notfall noch einen Alarm auslösen können. Das ist bei einer Ohnmacht, Schwächeanfall, Demenz oder einem schweren Sturz – gerade dann, wenn die Senioren am dringendsten Hilfe benötigen – jedoch oft unmöglich. Laut einer Studie aktivieren gerade mal 17%, von denen, die alleine gestürzt sind und länger als fünf Minuten am Boden lagen, den Alarm.

Movacare löst diese Problematik mit einem innovativen Ansatz. Bei Stürzen und potentiellen Problemen wird dank künstlicher Intelligenz selbstständig ein Alarm ausgelöst. So kann kritische Zeit gespart werden, was beispielsweise bei einem Schlaganfall, extrem wichtig ist. So stellen wir sicher, dass Senioren so schnell wie möglich die dringend benötigte Hilfe bekommen.

Wir schließen also eine offene Schwachstelle der aktuell verfügbaren Systeme und bieten zusätzliche Sicherheit, ohne die Senioren in ihrer Autonomie und Selbstbestimmung einzuschränken.

Woher kam die Idee ein Wearable für Senioren zu entwickeln?

Wir hatten in unserer Familie selbst mehrere Fälle, in denen ein solches Armband mit Sensorik viel Leid und Probleme hätte verhindern können. Ein Angehöriger hatte sich beispielsweise bei einem nächtlichen Sturz im Bad ernsthaft verletzt. Seine Ehefrau fand ihn jedoch erst am nächsten Morgen. Wir wollen, dass solche Vorfälle zukünftig vermieden werden!

Was waren wichtige Stationen bis jetzt und wie läuft es bisher für euch?

Wichtige Stationen bisher waren das Konzipieren des Produktes, die Evaluierung von modernen Datensicherheitskonzepten, das Testen individueller Sensoren, die Produktion eines Evaluations-Kits im Rahmen einer Förderung, die Durchführung von User-Interviews, die Erstellung erster Design-Konzepte, die Konzipierung von AI-Modellen, unsere Zeit im LMU EC und natürlich die Zeit jetzt in modulE!

Wie bei vielen Startups hatten auch wir unsere Hochs und Tiefs. Trotzdem konnten wir stetigen Fortschritt machen und haben viel dazugelernt. Bald können wir erste praktische Tests durchführen!

© jmvotography

Wie seid ihr auf modulE aufmerksam geworden? Und wie findet ihr die Idee von CIB, als etabliertes mittelständisches Unternehmen einen Space für Startups zu schaffen?

Auf modulE sind wir über unsere Zeit im LMU EC aufmerksam geworden. Wir bewundern die Initiative der CIB, Raum für Innovation zu schaffen. Wir sehen großes Potential in der Zusammenarbeit von mittelständischen Unternehmen und Startups und glauben an ein gemeinsames Gestalten der Zukunft. Die Entscheidungswege sind kurz und die Mentalitäten passen gut zusammen.

Viel zu häufig hört man von größeren Unternehmen, die kleinere Startups schlucken und so oftmals leider auch die Dynamik, die jene antreibt. Daher ist es wichtig, auf Augenhöhe miteinander zu arbeiten, um uns gegenseitig anzuspornen und Großes hervorzubringen.

Das Jahr 2018 ist rum, wie fällt euer Fazit aus? Gibt es große Pläne für 2019?

2018 ging viel zu schnell herum. Unser Fazit ist positiv, wenn auch einiges hätte besser laufen können. Aber genau dafür ist ja 2019 jetzt da! Pläne haben wir viele, das größte Ziel wollen wir jedoch bereits zu Beginn des Jahres erfüllen – mehr dazu erfahrt ihr bei einem Besuch bei uns in modulE!

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Hackathon in modulE: KI, 3D-Druck und XR für die Städte von morgen

Wie können wir mit Hilfe zukunftsweisender Technologie die Herausforderungen des Klimawandels auf unsere Städte angehen? Die Resilienz einer Stadt wie München und ihrer Infrastruktur wird ein sehr wichtiges Kriterium für ihre Zukunftsfähigkeit werden.

Am 25. und 26. Januar werden in modulE innovative Lösungen entwickelt, um urbane Zentren wie München resilienter zu machen. In nur 48 Stunden werden 60 Teilnehmer*innen (aus Design, Entrepreneurship, Marketing und IT) in interdisziplinären Teams Prototypen entwickeln und präsentieren.

Der zweitägige Hackathon findet im Rahmen des Zertifikatsprogramms SEA:certificate (Soziale Innovationen und urbane Nachhaltigkeit) der Social Entrepreneurship Akademie und in Kooperation mit der Hans Sauer Stiftung sowie dem Zentrum Digitalisierung.Bayern statt.

© jmvotography

© jmvotography

Nach einem Impulsvortrag zum Thema Resiliente Städte geht’s los: In den nächsten zwei Tage wird konzipiert, entwickelt, programmiert und getüftelt. Ganz nach dem Motto „Tech for Good“ werden Expert*innen den Teilnehmer*innen in Workshops Technologien wie KI, 3D-Druck und XR näher bringen.

Coaches, darunter Konrad Schmid (CIB), Laura Janssen (Climate-KIC) oder Vera Steinhauser (Hans Sauer Stiftung) unterstützen die einzelnen Teams beim Prototyping. Unsere fünf Startups können natürlich auch teilnehmen. Ein paar limitierte Plätze sind noch frei, Bewerbungsfrist ist am 17. Januar.

CIB Mitarbeiter*innen sind herzlich eingeladen, sich am Freitag um 18.00 Uhr erste Ergebnisse anzuhören. Am Samstag, den 26. Januar finden um 17.00 Uhr die finalen Pitches vor der Jury [Ulrich Brandner (CIB), Barbara Lersch (Hans Sauer Stiftung), Dr. Ursula Triebswetter (Landeshauptstadt München), Maximilian Irlbeck (Zentrum Digitalisierung.Bayern), Professor Dr. Klaus Sailer (Strascheg Center for Entrepreneurship) und Anne Dörner (Social Entrepreneurship Akademie)] statt.

Let’s hack in modulE!

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Startups in modulE: maiot

Seit Anfang November nutzen fünf Startups das modulE powered by CIB als Arbeitsplatz. Höchste Zeit die einzelnen Teams genauer vorzustellen und sie zu ihren Ideen und Visionen zu befragen. Den Startschuss macht maiot –  Gründer Ben wurde von uns interviewt. Doch lest selbst:

Wer steckt hinter maiot und welches Problem löst ihr?
Hinter maiot stecken Adam (auf dem Foto zu sehen), Ben und Hamza. Wir sagen Komponentenversagen in Nutzfahrzeugen voraus. Unsere Kunden stellen so sicher, dass ihnen keine Fahrzeuge liegenbleiben, keine Fracht durch Kühlschaden verloren geht und das ihr im Sommer im Bus der MVG nicht wegen kaputten Klimaanlagen schwitzen müsst. Wir schaffen das aber natürlich nicht alleine, unser großartiges Team besteht aktuell aus den beiden Data Scientists Damian und Antonio sowie Felix und Jasper aus dem Business Development.

Woher kam die Idee?
Adam hat eine ganze Weile bei Knorr-Bremse und MAN im Business Development verbracht und so einen tiefen Einblick in den Nutzfahrzeugmarkt bekommen. Unsere unterschiedlichen Fachdisziplinen (Maschinenbau, BWL, Software Engineering und Machine Learning) haben dann vom einen zum anderen geführt.

Was waren wichtige Stationen bis jetzt und wie läuft es bisher für euch?
Als Meilensteine kann man sicher die Gründungsphase in der Digital Product School und die Teilnahme an Xpreneurs, Techfounders und jetzt dem LMU Entrepreneurship Center nennen. Bis jetzt haben wir bereits ein paar Projekte mit strategisch wichtigen Kunden abgewickelt und stecken in weiteren mittendrin. Auch für 2019 sieht es sehr gut aus, wir haben vielversprechende Gespräche und werden ein paar wirklich coole Projekte umsetzen.

Wie seid ihr auf modulE aufmerksam geworden? Und wie findet ihr die Idee von CIB, als etabliertes mittelständisches Unternehmen einen Space für Startups zu schaffen?
Den Kontakt hat das LMU EC für uns hergestellt, so kamen wir zu euch. Sich als Mittelständler an der Gründerförderung in München zu beteiligen ist eine coole Entscheidung, von der alle nur profitieren können. Als Gründer ist jeder Kontakt zu erfahreneren Unternehmern wertvoll und ein gutes Netzwerk hat noch nie geschadet.

Das Jahr 2018 ist rum, wie fällt euer Fazit aus? Gibt es große Pläne für 2019?
2018 verging für uns wie im Flug, wir hatten eine grandiose Zeit mit vielen Erfolgen und Erkenntnissen, und für 2019 sehen die Vorzeichen nochmal besser aus. Wir freuen uns auf das neue Jahr und die anstehenden Projekte, viel Wachstum und alle Herausforderungen, die uns noch bevor stehen.

Wir bedanken uns für das interessante Gespräch.

Let’s CIB!

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Die CIBmas 2018 naht! – CIBmas 2018 is near!

Der Countdown läuft!

The countdown is running!

In weniger als 2 Wochen, am 14.12.2018, wird gefeiert: die große Jahresendveranstaltung der CIB Gruppe, als CIBmas bekannt, zu der alle Mitarbeiter aller Unternehmensstandorte eingeladen sind.

In less than 2 weeks, on 14.12.2018, we´ll celebrate: the big year-end event of the CIB Group, known as CIBmas, to which all employees of all company locations are invited.

Nach der offiziellen Eröffnung am Morgen geht es mit der CIBmas Olympiade los: beim Ganztagsturnier wird gezockt und mitgefiebert was das Zeug hält. Am Abend verlagert sich die Veranstaltung in unseren Eventspace modulE powered by CIB, wo viele Überraschungen auf euch warten.

After the official opening in the morning, the CIBmas Olympic Games will begin: at the all-day tournament we´ll gamble and cheer along with the other participants. The evening event will take place in our event space modulE powered by CIB, where many surprises are waiting for you.

Und… wir toppen die Teilnehmerzahl aus dem letzten Jahr! Bis jetzt sind es 140 verbindliche Zusagen. Neben den Mitarbeitern dürfen wir diesmal auch ehemalige Kollegen und unsere Startups aus modulE begrüßen.

And… we´ll top the number of participants from last year! So far there are 140 commitments. In addition to our employees, this time we can also welcome former colleagues and our startups from modulE.

Und…, wie ihr wisst, gibt es eine neue Disziplin in unserer CIBmas Olympiade: Darts. Diese wurde mit Begeisterung aufgenommen, denn es haben sich mittlerweile 82 Spitzenwerfer dafür angemeldet. Weiterhin sind Kicker (68 Voranmeldungen), Billard (63 Voranmeldungen) und Tischtennis (62 Voranmeldungen) wieder dabei. Für den Vierkampf, also alle Disziplinen, sind 28 Teilnehmer gemeldet.

And… as you know, there is a new discipline in our CIBmas Olympic Games: Darts. It was received with enthusiasm because 82 top throwers have registered for it in the meantime. Furthermore, kicker (68 pre-registrations), billiards (63 pre-registrations) and table tennis (62 pre-registrations) are back again. For the four-fight, meaning all disciplines, 28 participants are registered.

Die Spielregeln stehen fest und die Auslosung der Gegner findet in Kürze statt und wird hier veröffentlicht. Aufgrund der zahlreichen Teilnehmer, beginnt der Wettkampf für die Kollegen in München vor Ort schon am 10.12.2018.

The rules of the game have been set and the draw of the opponents will take place shortly and will be published here. Due to the large number of participants, the competition for the colleagues in Munich will already start on 10.12.2018.

Die Spannung wächst. Wir freuen uns auf euch und eine Merry CIBmas!

The ecxitement ist growing. We´re looking forward to seeing you and a Merry CIBmas.

 

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Erste Startups in modulE

Vor zwei Wochen sind die ersten fünf Startups in unseren Open Space modulE powered by CIB eingezogen und haben sich inzwischen gut eingelebt – zwischen Desktop und Tischtennisplatte.
Die erste Generation Startups kommt aus den Bereichen Digital Health, MedTech und Predictive Maintenance. Hier auf dem Blog berichten wir noch im Detail über die einzelnen Teams, Erfolge und Events – vorab ein erster Überblick:

Neu in modulE ist das Münchner Startup DermaScreen. Das zweiköpfige Team entwickelt basierend auf Deep Learning eine Lösung, um schwarzen Hautkrebs und viele weitere Hautläsionen anhand dermatoskopischer Aufnahmen zu erkennen. Dieser soll Ärzte im Rahmen von Hautkrebsscreenings als Clinical Decision Support System unterstützen.

Gegenüber sitzt das Team von maiot. Es optimiert die Wartung für B2B-Fahrzeugflotten, wie Bussen oder Trucks durch Einsatz von KI, um so Ausfallzeiten und Kosten zu reduzieren.

Das Startup Movacare entwickelt zur Unterstützung von Senioren Wearables mit benutzerorientiertem Design und modernsten technischen Know-How in den Bereichen Deep Learning und Sensorik.

Ebenso spannend sind Smart Operating Room (Projektname), als eines der Gewinnerteams des MedTech Bootcamp der UnternehmerTUM. Sie wollen die Arbeit im Operationssaal basierend auf Machine Learning optimieren.

Last but not least: Das Startup Gut Feeling arbeitet als digitaler Therapie Coach, der Personen mit Verdauungsstörungen, häufigen Entzündungen und Infekten und Autoimmunerkrankungen beim nachhaltigen Aufbau des Darmimmunsystems hilft.

Klingt spannend? Finden wir auch!

Let´s CIB and startup!

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CIB Teambuilding im modulE

Spiel und Spaß!

Anfang der Woche fand in modulE, unserem Open Space für Startups, Events und mehr, ein lustiger CIB Spieleabend statt. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen nahmen teil und eiferten in verschiedenen Gesellschaftsspielen um die Wette.

Es war ein gelungenes „Get Together“, an dem auch Geschäftsführer Ulrich Brandner teilnahm. Unsere Räumlichkeiten in modulE waren die perfekte Location dafür.

Bis zum nächsten Mal. Let’s CIB!

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