10.000 Euro für Tablet-Computer – Ludwigsgymnasium freut sich über großzügige Spende

Lesezeit: ca. 3 Minuten

Es war im Herbst 2018, als Ulrich Brandner zum 40-jährigen Abiturtreffen zurück an das Ludwigsgymnasium Straubing kam. Während einer Führung durch die neuen naturwissenschaftlichen Fachräume erzählte er der Schulleiterin Ricarda Krawczak mit großer Begeisterung von seinem Physik-Leistungskurs und von der Informatik-Arbeitsgemeinschaft, die er in der Oberstufe besuchte. Eine große Innovation und keine Selbstverständlichkeit Mitte der 1970er-Jahre! Und genau diese AG weckte sein Interesse, so dass er im Hauptstudium der Elektrotechnik Informatik als weiteren Schwerpunkt wählte und in diesem Bereich auch beruflich tätig wurde. Er gründete unter anderem die Firma CIB software GmbH mit Hauptsitz in München, deren Geschäftsführer er bis heute ist.

Sehr zur Freude des Ludwigsgymnasiums erklärte Ulrich Brandner, seiner ehemaligen Schule 10.000 Euro spenden zu wollen. Gemeinsam wurde entschieden, dass dieses Geld zum weiteren Ausbau der digitalen Ausstattung eingesetzt werden sollte. Es wurde ein Klassensatz iPads samt allem dazu benötigten Zubehör angeschafft, der ab diesem Schuljahr nun am Ludwigsgymnasium im Einsatz sein wird. Die geplanten Projekte dazu sind bereits jetzt sehr vielfältig, von Videoanalysen in Physik, über den Einsatz im Mathematikunterricht bis hin zum Vokabeltraining in den Fremdsprachen.

In dieser Woche stattete Ulrich Brandner dem Ludwigsgymnasium nun noch einmal einen Besuch ab. Ricarda Krawczak konnte ihm tatsächlich den Computer präsentieren, auf dem er in seiner Schulzeit die ersten Programmiererfolge erzielen konnte, einen WANG 2200-Rechner. Dieser Computer war im Zusammenhang mit Aufräumarbeiten anlässlich der anstehenden weiteren Generalsanierung der Schule zum Vorschein gekommen. Er wird nun ehrenvoll ausgestellt werden in den neuen Räumen des modulE, einer Initiative der CIB software GmbH, die insbesondere Startup-Unternehmen eine komplett ausgestattete Innovations- und Eventfläche mit Arbeitsplätzen und Besprechungsräumen in München zur Verfügung stellt.

Ulrich Brandner hat sich auf seine Fahnen geschrieben, junge Menschen im MINT-Bereich zu unterstützen. Bei der CIB software GmbH werden daher viele Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung angeboten. So ist ein Praktikum für Software interessierte Schüler, eine Werkstudentenstelle oder auch der Eintritt als Quereinsteiger bei CIB möglich und gerne gesehen. Ulrich Brandner erkennt nicht nur schnell Talent, sondern fördert dieses auch, beispielsweise in Form eines Stipendiums. Er will jedem „eine Chance geben, denn das Leben ist ein Abenteuer, in dem es viele spannende Aufgaben gibt.“

Dieser Artikel erschien auch im Straubinger Tagblatt.

Let’s CIB!

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Startups in modulE: Smart Operating Room

Seit Anfang November nutzen fünf Startups das modulE powered by CIB als Arbeitsplatz. Höchste Zeit, die einzelnen Teams genauer vorzustellen und sie zu ihren Ideen und Visionen zu befragen. Das Startup Smart Operating Room steckt mitten in der Entwicklung eines Wearables für Senioren. Ralf Stauder und Felix Achilles haben uns mehr erzählt:

Wer steckt hinter Smart Operating Room und welches Problem löst ihr?

Wir sind Ralf Stauder und Felix Achilles, beide ursprünglich vom Lehrstuhl für Informatikanwendungen in der Medizin an der TUM. Wir möchten den „Operationssaal der Zukunft“ ermöglichen, indem wir verschiedene Sensoren im OP platzieren, und diese intelligent kombinieren und auswerten. Im Moment ist ein OP-Saal eine erstaunlich „dumme“ Umgebung, wenn man bedenkt, welche komplexen Aufgaben darin erledigt werden, und wie technologisch hoch entwickelt manche Einzelgeräte darin sind. Eine echte, intelligente Vernetzung gibt es noch gar nicht.

Woher kam die Idee?

Ralf hat seine Doktorarbeit über die technischen Methoden geschrieben, über die man (mit der passenden Sensorik) automatisch erkennen kann, was während einer Operation gerade passiert. Zudem sind Vorhersagen darüber möglich, was im späteren Verlauf der OP passieren wird. Das ist wissenschaftlich auf jeden Fall ein spannendes Thema, aber so leider noch nicht direkt in der Klinik einsetzbar. Deshalb wollen wir klinische Workflowerkennung jetzt auch in die Praxis bringen.

Was waren wichtige Stationen bis jetzt und wie läuft es bisher für euch?

Wir sind praktisch noch ganz am Anfang; die Doktorarbeit ist noch kein Jahr fertig. Wir haben einige Gründungsworkshops besucht und bewerben uns aktuell für verschiedene Förderprogramme. Grad ganz aktuell arbeiten wir am ersten vollständigen Prototypen und suchen nach neuen Mitgliedern für unser Team!

Wie seid ihr auf modulE aufmerksam geworden? Und wie findet ihr die Idee von CIB, als etabliertes mittelständisches Unternehmen einen Space für Startups zu schaffen?

Wir haben glücklicherweise bei einem Pitch-Event einen Platz in modulE gewonnen, das war für uns natürlich eine ideale Gelegenheit! Wir finden die Idee natürlich hervorragend, die Gründerstimmung in München kann durch die Mieten in München sonst ziemlich getrübt werden. Man braucht einfach einen eigenen Platz, um produktiv im Team zusammenarbeiten zu können. Ein großes Vorbild auch für andere Tech-Unternehmen in und um München.

Das Jahr 2018 ist rum, wie fällt euer Fazit aus? Gibt es große Pläne für 2019?

Das Jahr 2018 war für uns im Wesentlichen für die Ideenfindung und die grobe Planung da. Für 2019 ist der vorzeigbare Prototyp und darauf aufbauend die fertige Produktentwicklung geplant. Für Ende des Jahres wollen wir die erste Bestellung bearbeiten.

Viel Erfolg damit!

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SEA:Hackathon in modulE

modulE wurde vergangenes Wochenende Schauplatz des weltweit ersten Hackathons zum Thema „Resiliente Städte“.

Über 50 Teilnehmer*innen arbeiteten in weniger als 20 Stunden an Ideen und Konzepten, die unsere Städte mittels zukunftsweisender Technologien wie KI oder 3D-Druck resilienter gegen die Auswirkungen des Klimawandels machen sollen.

Der Architekt Markus Stenger kümmerte sich zu Beginn mit seinem Vortrag über „Resiliente Städte“ um all diese Fragezeichen in den Köpfen der über 50 Teilnehmer*innen. Im Anschluss gab es zwei spannende Workshops von Dr. Robert Jenke (KI) und Trevor McConnell (3D-Druck). Herausforderungen, wie zunehmende Extremwetter, Wasserknappheit oder gesundheitliche Beeinträchtigungen im städtischen Raum sollten gelöst werden.

Die zehn Teams setzten sich aus Teilnehmer*innen des Zertifkatsprogramm „Soziale Innovationen“ und „Urbane Nachhaltigkeit“ der Social Entrepreneurship Akademie (SEA) sowie des Academic Program for Entrepreneurship (APE) zusammen.

Chatbots für Gebäudebegrünung, Straßen aus dem 3D-Drucker und ein Warnsystem für Dachlawinen gehörten zu den preisgekrönten Ideen. Auf die Gewinner wartete eine kritische Jury mit Barbara Lersch (Hans Sauer Stiftung), Maximilian Irlbeck (Zentrum Digitalisierung Bayern), Dr. Ursula Triebswetter (Landeshauptstadt München), Ulrich Brandner (CIB software GmbH), Anne Doerner (Social Entrepreneurship Akademie) und Prof. Klaus Sailer (Strascheg Center for Entrepreneurship).

Für die Teams gab es interessante Preise, wie ein Gutschein für den Makerspace im Wert von 500€, Gutscheine für Polarstern, einen Cook & Code Gutschein und von unserem Geschäftsführer Ulrich Brandner ein Arbeitsplatz in unserem Startup- und Eventspace modulE!

Das innovativste Projekt „Cool Streets“ ist ein neuer Straßenbelag aus recyceltem, durchlässigem Plastik, der bei starken Niederschlägen mehr Wasser als asphaltierte Straßen aufnehmen kann. Eine Moosschicht unter der 3D gedruckten Straßenschicht sorgt darüber hinaus für Abkühlung in heißen Sommermonaten. Der Gutschein für den MakerSpace ging an das Team mit dem partizipativsten Projekt: „Plant your City“, eine künstliche Intelligenz für ein ansprechendes Chatbotsystem, um Bürgerinnen und Bürger bei Gebäudebegrünung zu beraten.

Neben Sebastian Planck von der Social Entrepreneurship Akademie machten Sponsoren, wie die Hans Sauer Stiftung, das Zentrum für Digitalisierung.Bayern und wir, die CIB, dieses spannende Wochenende möglich. Und damit die für die Mehrheit der Teilnehmer*innen erste Auseinandersetzung mit Drohnen, Sensoren und 3D-Druckprogrammen.

Bei Tischtennis, Bier und Häppchen wurde nach Ende des Hackathons noch fleißig weiter diskutiert und philosophiert. Das Event hat eindrucksvoll gezeigt: modulE ist nicht nur ein Startup-Space sondern auch für Events und Workshops vielseitig einsetzbar. Wir freuen uns auf weitere Events mit Partnern, Entrepreneuren und spannenden Themen!

Let´s CIB!

Danke an Fabian Stoffers für die Fotos

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Startups in modulE: Movacare

Seit Anfang November nutzen fünf Startups das modulE powered by CIB als Arbeitsplatz. Höchste Zeit, die einzelnen Teams genauer vorzustellen und sie zu ihren Ideen und Visionen zu befragen. Das Startup Movacare steckt mitten in der Entwicklung eines Wearables für Senioren. Christian Stolle hat uns mehr erzählt:

Wer steckt hinter Movacare und welches Problem löst ihr?

Ich habe Movacare ursprünglich zusammen mit meinen Schwestern und meinem Vater gegründet. Mittlerweile besteht das Team aus vier weiteren Mitarbeitern, die sich auf Italien, die Türkei, Belgien und Deutschland verteilen. Schwerpunkt bleibt natürlich Deutschland.

Herkömmliche Hausnotrufsysteme vertrauen darauf, dass Senioren im Notfall noch einen Alarm auslösen können. Das ist bei einer Ohnmacht, Schwächeanfall, Demenz oder einem schweren Sturz – gerade dann, wenn die Senioren am dringendsten Hilfe benötigen – jedoch oft unmöglich. Laut einer Studie aktivieren gerade mal 17%, von denen, die alleine gestürzt sind und länger als fünf Minuten am Boden lagen, den Alarm.

Movacare löst diese Problematik mit einem innovativen Ansatz. Bei Stürzen und potentiellen Problemen wird dank künstlicher Intelligenz selbstständig ein Alarm ausgelöst. So kann kritische Zeit gespart werden, was beispielsweise bei einem Schlaganfall, extrem wichtig ist. So stellen wir sicher, dass Senioren so schnell wie möglich die dringend benötigte Hilfe bekommen.

Wir schließen also eine offene Schwachstelle der aktuell verfügbaren Systeme und bieten zusätzliche Sicherheit, ohne die Senioren in ihrer Autonomie und Selbstbestimmung einzuschränken.

Woher kam die Idee ein Wearable für Senioren zu entwickeln?

Wir hatten in unserer Familie selbst mehrere Fälle, in denen ein solches Armband mit Sensorik viel Leid und Probleme hätte verhindern können. Ein Angehöriger hatte sich beispielsweise bei einem nächtlichen Sturz im Bad ernsthaft verletzt. Seine Ehefrau fand ihn jedoch erst am nächsten Morgen. Wir wollen, dass solche Vorfälle zukünftig vermieden werden!

Was waren wichtige Stationen bis jetzt und wie läuft es bisher für euch?

Wichtige Stationen bisher waren das Konzipieren des Produktes, die Evaluierung von modernen Datensicherheitskonzepten, das Testen individueller Sensoren, die Produktion eines Evaluations-Kits im Rahmen einer Förderung, die Durchführung von User-Interviews, die Erstellung erster Design-Konzepte, die Konzipierung von AI-Modellen, unsere Zeit im LMU EC und natürlich die Zeit jetzt in modulE!

Wie bei vielen Startups hatten auch wir unsere Hochs und Tiefs. Trotzdem konnten wir stetigen Fortschritt machen und haben viel dazugelernt. Bald können wir erste praktische Tests durchführen!

© jmvotography

Wie seid ihr auf modulE aufmerksam geworden? Und wie findet ihr die Idee von CIB, als etabliertes mittelständisches Unternehmen einen Space für Startups zu schaffen?

Auf modulE sind wir über unsere Zeit im LMU EC aufmerksam geworden. Wir bewundern die Initiative der CIB, Raum für Innovation zu schaffen. Wir sehen großes Potential in der Zusammenarbeit von mittelständischen Unternehmen und Startups und glauben an ein gemeinsames Gestalten der Zukunft. Die Entscheidungswege sind kurz und die Mentalitäten passen gut zusammen.

Viel zu häufig hört man von größeren Unternehmen, die kleinere Startups schlucken und so oftmals leider auch die Dynamik, die jene antreibt. Daher ist es wichtig, auf Augenhöhe miteinander zu arbeiten, um uns gegenseitig anzuspornen und Großes hervorzubringen.

Das Jahr 2018 ist rum, wie fällt euer Fazit aus? Gibt es große Pläne für 2019?

2018 ging viel zu schnell herum. Unser Fazit ist positiv, wenn auch einiges hätte besser laufen können. Aber genau dafür ist ja 2019 jetzt da! Pläne haben wir viele, das größte Ziel wollen wir jedoch bereits zu Beginn des Jahres erfüllen – mehr dazu erfahrt ihr bei einem Besuch bei uns in modulE!

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Hackathon in modulE: KI, 3D-Druck und XR für die Städte von morgen

Wie können wir mit Hilfe zukunftsweisender Technologie die Herausforderungen des Klimawandels auf unsere Städte angehen? Die Resilienz einer Stadt wie München und ihrer Infrastruktur wird ein sehr wichtiges Kriterium für ihre Zukunftsfähigkeit werden.

Am 25. und 26. Januar werden in modulE innovative Lösungen entwickelt, um urbane Zentren wie München resilienter zu machen. In nur 48 Stunden werden 60 Teilnehmer*innen (aus Design, Entrepreneurship, Marketing und IT) in interdisziplinären Teams Prototypen entwickeln und präsentieren.

Der zweitägige Hackathon findet im Rahmen des Zertifikatsprogramms SEA:certificate (Soziale Innovationen und urbane Nachhaltigkeit) der Social Entrepreneurship Akademie und in Kooperation mit der Hans Sauer Stiftung sowie dem Zentrum Digitalisierung.Bayern statt.

© jmvotography

© jmvotography

Nach einem Impulsvortrag zum Thema Resiliente Städte geht’s los: In den nächsten zwei Tage wird konzipiert, entwickelt, programmiert und getüftelt. Ganz nach dem Motto „Tech for Good“ werden Expert*innen den Teilnehmer*innen in Workshops Technologien wie KI, 3D-Druck und XR näher bringen.

Coaches, darunter Konrad Schmid (CIB), Laura Janssen (Climate-KIC) oder Vera Steinhauser (Hans Sauer Stiftung) unterstützen die einzelnen Teams beim Prototyping. Unsere fünf Startups können natürlich auch teilnehmen. Ein paar limitierte Plätze sind noch frei, Bewerbungsfrist ist am 17. Januar.

CIB Mitarbeiter*innen sind herzlich eingeladen, sich am Freitag um 18.00 Uhr erste Ergebnisse anzuhören. Am Samstag, den 26. Januar finden um 17.00 Uhr die finalen Pitches vor der Jury [Ulrich Brandner (CIB), Barbara Lersch (Hans Sauer Stiftung), Dr. Ursula Triebswetter (Landeshauptstadt München), Maximilian Irlbeck (Zentrum Digitalisierung.Bayern), Professor Dr. Klaus Sailer (Strascheg Center for Entrepreneurship) und Anne Dörner (Social Entrepreneurship Akademie)] statt.

Let’s hack in modulE!

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Startups in modulE: maiot

Seit Anfang November nutzen fünf Startups das modulE powered by CIB als Arbeitsplatz. Höchste Zeit die einzelnen Teams genauer vorzustellen und sie zu ihren Ideen und Visionen zu befragen. Den Startschuss macht maiot –  Gründer Ben wurde von uns interviewt. Doch lest selbst:

Wer steckt hinter maiot und welches Problem löst ihr?
Hinter maiot stecken Adam (auf dem Foto zu sehen), Ben und Hamza. Wir sagen Komponentenversagen in Nutzfahrzeugen voraus. Unsere Kunden stellen so sicher, dass ihnen keine Fahrzeuge liegenbleiben, keine Fracht durch Kühlschaden verloren geht und das ihr im Sommer im Bus der MVG nicht wegen kaputten Klimaanlagen schwitzen müsst. Wir schaffen das aber natürlich nicht alleine, unser großartiges Team besteht aktuell aus den beiden Data Scientists Damian und Antonio sowie Felix und Jasper aus dem Business Development.

Woher kam die Idee?
Adam hat eine ganze Weile bei Knorr-Bremse und MAN im Business Development verbracht und so einen tiefen Einblick in den Nutzfahrzeugmarkt bekommen. Unsere unterschiedlichen Fachdisziplinen (Maschinenbau, BWL, Software Engineering und Machine Learning) haben dann vom einen zum anderen geführt.

Was waren wichtige Stationen bis jetzt und wie läuft es bisher für euch?
Als Meilensteine kann man sicher die Gründungsphase in der Digital Product School und die Teilnahme an Xpreneurs, Techfounders und jetzt dem LMU Entrepreneurship Center nennen. Bis jetzt haben wir bereits ein paar Projekte mit strategisch wichtigen Kunden abgewickelt und stecken in weiteren mittendrin. Auch für 2019 sieht es sehr gut aus, wir haben vielversprechende Gespräche und werden ein paar wirklich coole Projekte umsetzen.

Wie seid ihr auf modulE aufmerksam geworden? Und wie findet ihr die Idee von CIB, als etabliertes mittelständisches Unternehmen einen Space für Startups zu schaffen?
Den Kontakt hat das LMU EC für uns hergestellt, so kamen wir zu euch. Sich als Mittelständler an der Gründerförderung in München zu beteiligen ist eine coole Entscheidung, von der alle nur profitieren können. Als Gründer ist jeder Kontakt zu erfahreneren Unternehmern wertvoll und ein gutes Netzwerk hat noch nie geschadet.

Das Jahr 2018 ist rum, wie fällt euer Fazit aus? Gibt es große Pläne für 2019?
2018 verging für uns wie im Flug, wir hatten eine grandiose Zeit mit vielen Erfolgen und Erkenntnissen, und für 2019 sehen die Vorzeichen nochmal besser aus. Wir freuen uns auf das neue Jahr und die anstehenden Projekte, viel Wachstum und alle Herausforderungen, die uns noch bevor stehen.

Wir bedanken uns für das interessante Gespräch.

Let’s CIB!

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Die CIBmas 2018 naht! – CIBmas 2018 is near!

Der Countdown läuft!

The countdown is running!

In weniger als 2 Wochen, am 14.12.2018, wird gefeiert: die große Jahresendveranstaltung der CIB Gruppe, als CIBmas bekannt, zu der alle Mitarbeiter aller Unternehmensstandorte eingeladen sind.

In less than 2 weeks, on 14.12.2018, we´ll celebrate: the big year-end event of the CIB Group, known as CIBmas, to which all employees of all company locations are invited.

Nach der offiziellen Eröffnung am Morgen geht es mit der CIBmas Olympiade los: beim Ganztagsturnier wird gezockt und mitgefiebert was das Zeug hält. Am Abend verlagert sich die Veranstaltung in unseren Eventspace modulE powered by CIB, wo viele Überraschungen auf euch warten.

After the official opening in the morning, the CIBmas Olympic Games will begin: at the all-day tournament we´ll gamble and cheer along with the other participants. The evening event will take place in our event space modulE powered by CIB, where many surprises are waiting for you.

Und… wir toppen die Teilnehmerzahl aus dem letzten Jahr! Bis jetzt sind es 140 verbindliche Zusagen. Neben den Mitarbeitern dürfen wir diesmal auch ehemalige Kollegen und unsere Startups aus modulE begrüßen.

And… we´ll top the number of participants from last year! So far there are 140 commitments. In addition to our employees, this time we can also welcome former colleagues and our startups from modulE.

Und…, wie ihr wisst, gibt es eine neue Disziplin in unserer CIBmas Olympiade: Darts. Diese wurde mit Begeisterung aufgenommen, denn es haben sich mittlerweile 82 Spitzenwerfer dafür angemeldet. Weiterhin sind Kicker (68 Voranmeldungen), Billard (63 Voranmeldungen) und Tischtennis (62 Voranmeldungen) wieder dabei. Für den Vierkampf, also alle Disziplinen, sind 28 Teilnehmer gemeldet.

And… as you know, there is a new discipline in our CIBmas Olympic Games: Darts. It was received with enthusiasm because 82 top throwers have registered for it in the meantime. Furthermore, kicker (68 pre-registrations), billiards (63 pre-registrations) and table tennis (62 pre-registrations) are back again. For the four-fight, meaning all disciplines, 28 participants are registered.

Die Spielregeln stehen fest und die Auslosung der Gegner findet in Kürze statt und wird hier veröffentlicht. Aufgrund der zahlreichen Teilnehmer, beginnt der Wettkampf für die Kollegen in München vor Ort schon am 10.12.2018.

The rules of the game have been set and the draw of the opponents will take place shortly and will be published here. Due to the large number of participants, the competition for the colleagues in Munich will already start on 10.12.2018.

Die Spannung wächst. Wir freuen uns auf euch und eine Merry CIBmas!

The ecxitement ist growing. We´re looking forward to seeing you and a Merry CIBmas.

 

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Erste Startups in modulE

Vor zwei Wochen sind die ersten fünf Startups in unseren Open Space modulE powered by CIB eingezogen und haben sich inzwischen gut eingelebt – zwischen Desktop und Tischtennisplatte.
Die erste Generation Startups kommt aus den Bereichen Digital Health, MedTech und Predictive Maintenance. Hier auf dem Blog berichten wir noch im Detail über die einzelnen Teams, Erfolge und Events – vorab ein erster Überblick:

Neu in modulE ist das Münchner Startup DermaScreen. Das zweiköpfige Team entwickelt basierend auf Deep Learning eine Lösung, um schwarzen Hautkrebs und viele weitere Hautläsionen anhand dermatoskopischer Aufnahmen zu erkennen. Dieser soll Ärzte im Rahmen von Hautkrebsscreenings als Clinical Decision Support System unterstützen.

Gegenüber sitzt das Team von maiot. Es optimiert die Wartung für B2B-Fahrzeugflotten, wie Bussen oder Trucks durch Einsatz von KI, um so Ausfallzeiten und Kosten zu reduzieren.

Das Startup Movacare entwickelt zur Unterstützung von Senioren Wearables mit benutzerorientiertem Design und modernsten technischen Know-How in den Bereichen Deep Learning und Sensorik.

Ebenso spannend sind Smart Operating Room (Projektname), als eines der Gewinnerteams des MedTech Bootcamp der UnternehmerTUM. Sie wollen die Arbeit im Operationssaal basierend auf Machine Learning optimieren.

Last but not least: Das Startup Gut Feeling arbeitet als digitaler Therapie Coach, der Personen mit Verdauungsstörungen, häufigen Entzündungen und Infekten und Autoimmunerkrankungen beim nachhaltigen Aufbau des Darmimmunsystems hilft.

Klingt spannend? Finden wir auch!

Let´s CIB and startup!

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A summary: Fedora Women’s Day

On October 19, we hosted the first Fedora Women’s Day in Munich at modulE. The event aims to increase awareness of the importance of having communities that will wellcome every potential contributor, even if inexperienced or new to the topic.

The event was co-organized with the support of the local Fedora Diversity & Inclusion Team  speakers from many other communities were involved. It was great opportunity to exchange ideas, improvements and share different point of views or ways to handle similar topics in the communities.

Our very own, Marina Latini opened the session with an introduction of CIB, the event host, and the importance of open source, just during the 20 years celebration of OSI.

Bhagyashree Padalkar introduced the attendees of Fedora and how to contribute to the Fedora Project while Manel Rhaiem shared her experiences at Mozilla. Just before dinner, and as closing session, Florian Effenberger analyzed the parallelisms between an open source community and an open source cooking.

For further details just have a look:

  • Slides from Marina Latini and Bhagyashree Padalkar
  • Slides from Manel Rhaiem
  • Slides from Florian Effenberger

Have fun and share your knowledge!

Let´s CIB!

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Kennenlerntag der Startups in modulE

Rechtzeitig vor dem offiziellen Startschuss für unsere Startups in modulE am 2. November, fand am 22. Oktober ein Einführungstag statt.

Fünf Startups aus den Bereichen Digital Health, MedTech und Predictive Maintenance werden in den nächsten 6 Monaten die Räumlichkeiten unseres modulE nutzen, mit dem Ziel, Ideen und Innovationen voranzutreiben und sich sowohl untereinander als auch mit CIB zu vernetzten.

modulE Project Lead Konrad Schmid führte durch den Vormittag, an dem unser Geschäftsführer Ulrich Brandner und der Kooperationspartner LMU EC teilnahmen. Nach einer kurzen Vorstellung des Unternehmens hatte auch jedes Startup die Möglichkeit sich kurz zu präsentieren. Es folgte ein interessanter und zukunftsträchtiger Austausch untereinander.

Nach diesem offiziellen Startschuss werden wir hier weiter über die Startups im Einzelnen berichten.

Wir freuen uns auf eine spannende und interessante Zeit zusammen.

Let’s CIB and startup!

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