CIB in Spanien: Neugründung Standort Valencia

Nach Las Palmas de Gran Canaria kommt CIB jetzt auch auf das spanische Festland und öffnet in Valencia die neue Zweigstelle CIB ARTwork S.L.U. Eine Neugründung inmitten der Pandemie? Jawohl! Digitalisierung ist gerade in diesen Zeiten stärker gefragt denn je und die CIB Gruppe wächst trotz Wirtschafts- und Gesundheitskrise weiter.

Frisch gegründet, aber schon mittendrin

Die CIB ARTwork S.L.U. ist bereits Mitglied in dem Verein DACHES – die Geschäftsplattform in Valencia für Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum – und freut sich auf einen regen Austausch mit neuen Geschäftspartnern sowie potenziellen Bewerbern.

Auch steht ein Forschungsprojekt im Bereich Handschriftenerkennung mit der Polytechnischen Universität Valencia bereits in den Startlöchern. Seit der Transkribus Konferenz Anfang Februar 2020 in Innsbruck herrscht reger Austausch zwischen den Entwicklerteams. Wir freuen uns auf baldige zukunftsträchtige Ergebnisse!

Und nicht zu vergessen: Auch in Valencia führt CIB die Jugendsponsoring und -engagement Tradition weiter. Parallel zu dem Sponsoring-Programm für die Deutsche Schule in Las Palmas, werden die Schüler der Deutschen Schule Valencia jetzt auch von unserem Förderangebot profitieren.

Start(e)up mit uns!

Als Experten mit 30 Jahren Erfahrung in Digitalisierung, Dokumentenmanagement und KI suchen wir spanienweit Verstärkung für alle Bereiche. Unseren Mitarbeitern bieten wir faire Rahmenbedingungen und großartige Benefits zum Wohlfühlen:

  • Unbefristeter Arbeitsvertrag nach 6-monatiger Probezeit
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Interesse? Hier geht’s zu unseren aktuellen Jobangeboten für CIB in Spanien. Nichts Passendes gefunden? Wir freuen uns auf Initiativbewerbungen im PDF-Format: empleo@cibartwork.es

Let’s CIB!

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CIB Mitarbeiter-Incentives: „Employees recruit employees“

Im Rahmen unseres Incentive Programms „Employees recruit employees“ empfehlen Mitarbeiter neue Kandidaten. Bei erfolgreicher Vermittlung bedankt sich CIB dann mit einem Bonus. Vor gut einem Jahr hat unser Marketing Teamlead, Yolanda Roca, unseren Developer Nicola Pareja empfohlen. Hier die Story:

Hallo Nico, vor einem Jahr habe ich dich als Kandidat für das Developer Team empfohlen. Wir kannten uns zwar nicht persönlich, aber nach unseren Telefongesprächen wusste ich, dass du ein richtiges Match für uns werden würdest! Wie hast du es erlebt?

Ich spielte damals mit dem Gedanken, zurück nach Hamburg, Berlin oder Köln zu ziehen. Doch dann kam dein Anruf und die Nachricht, ich könnte für ein deutsches Unternehmen auf Gran Canaria arbeiten: a match made in heaven! Nach unseren Gesprächen war ich dann auch sehr motiviert, mich bei CIB zu bewerben. Seitdem läuft alles wie geschmiert!

Diese Vorgespräche verhelfen den Kandidaten wohl dazu, motiviert die Bewerbung zu schicken. Wie hast du die Interviews dann erlebt?

Ich hätte mir mein Gespräch mit Cristina und Alberto nicht besser vorstellen können. Die Atmosphäre war entspannt, fast familiär. Ich wurde nicht ausgequetscht und habe selber Fragen gestellt. Es war eine sehr positive Erfahrung!

Glücklicherweise bist du jetzt bei uns als Applikations-Entwickler unterwegs. Was sind die Themen, die dich seit deiner Anstellung beschäftigen – bist du beruflich gewachsen und konntest du dich fachlich weiterentwickeln?

Zunächst arbeitete ich als Webentwickler mit Frameworks und Technologien, mit denen ich nie zuvor zu tun hatte. Seitdem arbeite ich an unterschiedlichen Webapplications – backend und frontend. Langweilig war und ist mir nie. Besonders nützlich sind meine Java-Kenntnisse aus meiner Ausbildung. Im Team sind alle hilfsbereit und ich lerne täglich Neues hinzu. Besser geht’s kaum!

Es freut mich sehr, dass du bei uns erfolgreich unterwegs bist. Für mich persönlich ist es ein gutes Gefühl, einem Kollegen geholfen zu haben – und natürlich ist die von der Firma ausgezahlte Prämie zusätzlich ein toller Bonus!

Die tollen Kollegen, das erworbene Wissen und alles was ich bis jetzt erlebt habe, ist mindestens genau so viel Wert wie die Prämie. 🙂

Let’s CIB!

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CIB Jubilare – Rudi Senicar

Weiter geht es mit unseren CIB Jubilaren 2020. Rudi Senicar ist seit 10 Jahren für die CIB tätig und sitzt bei unserem Kunden Fiducia & GAD IT AG als Experte für unsere CIB Lösungen.

Wie bist du zu CIB gekommen? Wie waren die ersten Tage, das Bewerbungsgespräch?

Also, ich bin eigentlich zweimal zu CIB gekommen. Beim ersten Bewerbungsversuch hat es bei CIB nicht funktioniert. Danach hatte ich sehr viel Kontakt mit Holger Wissenbach. Da habe ich erzählt, dass ich mich verändern möchte. So bin ich dann zu CIB gekommen. Das Vorstellungsgespräch war zweigeteilt, zuerst habe ich mit dem Geschäftsführer Uli Brandner gesprochen, wo wir die grundsätzliche Einigung erzielt haben. Im Nachgang, als der Vertrag schon stand, habe ich nochmal mit Uli Brandner, Hans-Jürgen Stadler und Roman Thiel gesprochen, zu ihm bin ich dann ins Team gekommen. Das war damals noch in Riem. War eigentlich ein lockerer Termin, es hat alles gepasst.

Was hast du am Anfang bei CIB gemacht?

Ich bin von Anfang an im Support hängen geblieben. Als studierter Informatiker bin ich zur Einarbeitung im ersten Schritt zu Roman Thiel in das Support-Team gekommen und war für die Kundenbetreuung der Fiducia und GAD, damals noch getrennte Institute, mit zuständig. Nach sieben Jahren bin ich dann für die CIB zur Fiducia gewechselt. Da ich eh immer engen Kundenkontakt hatte, ist mir der Umstieg zur Fiducia & GAD relativ leichtgefallen, weil ich da alle Leute ja schon kannte.

Was machst du genau bei der Fiducia & GAD?

Bei der Fiducia & GAD betreue ich im Endeffekt unsere Produkte. Wir haben den CIB documentServer und den CIB jview im Einsatz. Seit neuestem planen wir den CIB webRec einzubinden. Ich unterstütze die Kollegen vor Ort. Wenn irgendeine Fehlermeldung zu diesen Produkten kommt, schauen Holger und ich uns das genauer im Team an. Wenn es irgendwelche neue Anforderungen gibt, die wir aus dem Projekt von der Fiducia & GAD ändern können, dann machen wir das bzw. wenn die CIB beteiligt ist, geben wir die Anforderungen an die CIB Kollegen weiter. Das ist so unsere Hauptaufgabe, wir sind Experten für unsere CIB Module. Fast alles, was mit drucken zu tun hat, läuft bei uns über den Tisch. Wenn du als Bankerin irgendwas drucken möchtest, läuft das über das Programm von der Fiducia, dem BAP (Bankarbeitsplatz). Darin enthalten ist der ALPS (AgreeLocalPrintingService) und der enthält viele Module von CIB. Wenn dort Probleme auftauchen, kommen wir zum Einsatz.

Ja spannend. Ich habe immer nur gehört derjenige sitzt beim Kunden, aber was die Person da genau macht, war mir nie wirklich bewusst.

Es ist auch schwierig, das einfach zu erklären, aber der Ansatz war immer und ist immer noch, die CIB Module gut kennenzulernen. Wir kennen uns in den Nativen Modulen sehr gut aus, da wir es teilweise selbst programmiert und freigegeben haben. Somit kennen wir die Produkte viel besser als jemand Fremdes. Es ist der Gedanke und der Plan dahinter, den wir seit Ewigkeiten verfolgen und das macht uns auch recht erfolgreich. Die Leute wissen zu schätzen, dass wir bei Anfragen, wenn es nichts Außergewöhnliches ist, am selben Tag schon die Lösung zurückspiegeln können.

Du hast sieben Jahre bei der CIB gearbeitet, auch hier in den Büros. Fühlst du dich mehr zur CIB oder zur Fiducia zugehörig?

Es vergeht keine Woche, wo wir keinen Kontakt zu einem CIB Kollegen haben. Holger und ich stehen viel proaktiv in Kontakt mit beispielsweise Uli, Frank oder Roman. Daraus ergeben sich dann immer wieder irgendwelche Besprechungen. Wir sind präsent und natürlich durch und durch CIBler.

Was gab es sonst für Veränderungen in den letzten 10 Jahren?

Der Umzug war recht prägend. Ich gehöre zu den Early Birds, die immer ganz früh im Büro sind. In der Anfangsphase hatte ich dann als einer von zwei Leuten einen Schlüssel für das neue Büro und habe dann quasi jeden per Handschlag begrüßt. Das war recht amüsant. Zu Beginn waren wir alle in modulE „eingepfercht“ sag ich mal, das war wirklich eng. Es war sehr beeindruckend und spannend als die ganze Firma zusammengewachsen ist und die Kollegen aus Riem rübergekommen sind.

Gab es weitere Veränderungen, die aufgefallen sind?

Wir hatten immer unsere Teamstrukturen. Am Anfang, als ich im Support-Team war, waren wir ungefähr 10 feste Supportmitarbeiter in München. In der Phase, als die Kollegen aus Spanien mit dazu gekommen sind, hat es sich natürlich verändert. Von der strukturellen Änderung her auch spannend. In den letzten zwei Jahren saß der erste CIB Rentner, Hubertus Baur, mit mir im Büro, also habe ich auch die Historie von CIB so ein bisschen mitgesehen.

Gibt es besondere Momente in den 10 Jahren, an die du dich gerne zurückerinnerst?

Ein Highlight jedes Jahr ist unsere CIBmas. Da trifft man die gesamte Firma. Davor hatten wir auch Jahresabschlussfeiern, aber meistens saß man mit den Kollegen zusammen, mit denen man sowieso jeden Tag zu tun hat. Da ist der Kontakt zu allen anderen nicht zustande gekommen. Mit der CIBmas war das anders, man unterhält sich auch mit Kollegen, zu denen man schon lange keinen Kontakt mehr hatte.

Was machst du denn, wenn du nicht arbeitest?

Schlafen, nee, Spaß. Familie und Sport ist das, was ich so in der Freizeit mache. Ich bin ein Sportfanatiker, mache wirklich jeden Tag Sport und habe mich in den letzten 27 Jahren durch sämtlich Kampfsportarten durchprobiert, das mache ich auch weiterhin. In der Corona-Zeit bin ich wenigstens jeden Tag 10.000 Schritte gelaufen. Seit dem 04. März habe ich es nur einen Tag nicht geschafft. Ich brauche das aber auch, das ist ja auch ein Corona-Effekt. Jeden Tag nach der Arbeit zwinge ich mich zu meinen Spaziergängen. Wobei ich inzwischen auch jeden Grashalm hier in der Gegend kenne. Und einmal pro Jahr, wenn CIBmas ist, muss ich auch Tischtennis spielen. Ich habe in meiner Jugend bis zu den Herren hochklassig gespielt, Bezirksliga, das ist noch da. Zu der Zeit habe ich als Teenager und als Abiturient viermal die Woche trainiert. Da habe ich schon viel Tischtennis gespielt, das kriegst du gar nicht mehr aus dem Körper raus.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Durchhaltevermögen die 10.000 Schritte täglich zu schaffen 🙂

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“Yes, we are hiring!” Unsere CIB Familie wächst

Trotz Corona Krise wächst die CIB Gruppe weiter! Allein in den letzten drei Monaten starteten rund 15 neue Kollegen an unseren Standorten in Deutschland und Spanien. Sowohl unsere internationalen Teams für Entwicklung, KI-Forschung, Support, Verwaltung, Vertrieb und Marketing als auch unsere Rechtsabteilung bekamen alle neue tatkräftige Unterstützung. Und das aus den verschiedensten Ecken der Welt mit neuen Kollegen aus China, Mexiko, USA, Ukraine, Österreich und Spanien!

Interesse?

Mit 30 Jahren Erfahrung in den Feldern Digitalisierung, Dokumentmanagement und KI bietet die CIB Gruppe ihren Mitarbeitern an allen internationalen Standorten aussichtsreiche Perspektiven für die Gestaltung des beruflichen Werdegangs und der gemeinsamen Zukunft. Unseren Mitarbeitern bieten wir faire Rahmenbedingungen
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Hier geht es zu unserer Karriereseite für Jobangebote in Deutschland.
Bewerber in Spanien finden unsere Stellenangebote hier.

Über CIB:
Die CIB Gruppe beschäftigt 180 Mitarbeiter an 10 Standorten europaweit. Angesehene Firmen aus der Finanz- und Versicherungsbranche, der öffentlichen Verwaltung und der Wirtschaft setzen für den Dokumentenaustausch und das Geschäftsprozessmanagement (BPM) auf die Standardsoftware von CIB. Pro Jahr generieren sie damit über 500 Millionen Dokumente.

Folgen Sie uns auf LinkedIn oder lesen Sie hier mehr über uns CIBler!

Let’s CIB!

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CIB Jubilare – Na Dietz

Weiter geht es mit unseren langjährigen Jubilaren. Na Dietz hat vor mittlerweile 11 Jahren bei der CIB in München begonnen.
Ihr Steckenpferd ist die Qualitätssicherung unserer Software Lösungen.

Wie bist du damals zur CIB gekommen?

Na Dietz - Seit 10 Jahren bei CIB

Nachdem ich die Stelle im Internet gefunden und mich beworben habe, ging alles ganz schnell. Ich wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen, habe den Vertrag bekommen und da mir die Stelle und die Firma sehr gut gefielen, habe ich sofort unterschrieben.
Damals waren die Verwaltung und die Entwicklung voneinander getrennt. Die Entwicklung und der Support hatten ihre Räumlichkeiten in der Stuntzstraße, die Verwaltung draußen in Riem. Dort hatte ich mit drei anderen mein Vorstellungsgespräch, Uli und Roman haben uns interviewt. Ich erinnere mich noch an jede Kleinigkeit des Gesprächs. Uli weiß sogar nach all den Jahren noch meine Antworten!

Warst du von Anfang an im QS Team?

Nein, ich habe als Java Entwicklerin im webdesk Team begonnen, das ist ein Teil von coSys. Ich war mit Kevin im Entwicklungsteam, wir saßen nebeneinander. Damals hatten wir nur ein Büro und alle saßen zusammen. In der Entwicklung geht das, weil man nicht so oft telefonieren muss. Man konnte sich einfach umdrehen und was fragen, das war ganz praktisch.
Mein erster Tag war auch außergewöhnlich. Wir haben zu viert gestartet und nachdem wir alle auf unsere Teams aufgeteilt und vorgestellt waren, habe ich gleich meine erste Aufgabe zum Programmieren bekommen.
Später habe ich erfahren, dass die Kollegen schon seit dem 01. Januar auf uns gewartet haben, weil sie so neugierig waren. Dabei war unser erster offizieller Tag erst am 18. Januar.

Wie bist du dann später im QS Team gelandet?

Nach einem Jahr habe ich mein erstes Kind bekommen und war dann ein Jahr in Elternzeit. Nach meiner Rückkehr konnte ich nur in Teilzeit arbeiten. Da es keinen Platz im webdesk Team gab und meine Aufgabe nicht klar war, bin ich zu Andreas Eisenschmid gekommen. Da habe ich Skripte geschrieben, um beispielsweise unsere Nativ Module zu testen. Diese Zeit war sehr wichtig für mich, da ich viele Produkte kennengelernt habe. Dadurch verstehe ich, wie sie zusammen funktionieren. Ich weiß zum Beispiel, dass CIB format, CIB job und CIB merge im Hintergrund von CIB doXiview laufen.
Parallel ist eine Kollegin gegangen, die für webdesk Testing zuständig war und ich habe automatisch ihre Arbeit übernommen. Da ich früher selbst im webdesk Team war, war es für mich einfach die Tests durchzuführen. Später habe ich weitere Produkte übernommen.
Durch Feedback unserer Kunden haben wir gemerkt, dass wir unsere Software Lösungen nicht genug getestet haben. Daher haben wir das QS-Team aufgebaut, ich war von Anfang an dabei. Derzeit besteht das Team aus Begoña Fernández, Ping Xu, Daniel Regatschnig und mir. Wir haben überlegt, wie man Testfälle definieren, protokollieren und ausführlich testen kann. Anfangs haben wir die Testfälle noch in einer Excel Tabelle geschrieben, mittlerweile nutzen wir Jira Management und sogar automatisierte Tests.
Seit letztem Oktober bin ich im coSys LHM Team. Da mache ich Selenium Tests und das komplette Test Management. Darunter fallen Aufgaben wie Testkonzepte schreiben und bearbeiten, Testingreports erstellen und Testdokumentationen schreiben. Als Automatisierungstool setzen wir Selenium in Kombination mit Junit ein. Das Testmanagement-Tool Testlink benutzen wir als Ablage für die Testdokumentation. Mittlerweile haben wir fast 300 Testfälle, die wir für neue Features oder Anforderungen anpassen müssen. Für einige Tests bin ich vor Ort bei der LHM.

Gibt es Momente oder Events an die du dich besonders gerne erinnerst?

Jedes Event ist mein Lieblingsevent. Am Anfang hatten wir jeden Monat ein Event. Wir waren im Kino, zusammen essen, bowlen, im Zoo nach den Öffnungszeiten. Neben tollem Essen und großartigen Aktivitäten ist mir die Kommunikation mit den Kollegen sehr wichtig. Ich genieße es jedes Mal mit unterschiedlichen Kollegen zu sprechen, aus Spanien, Russland oder anderen Standorten. Wir tauschen Infos aus dem privaten Leben und der Technologie, die wir nutzen, aus. Diese Chance hat man nicht oft. Als ich noch Produkte getestet habe, waren die Events immer etwas Besonderes für mich. Dann habe ich jeden nach Feedback gefragt: „Hast du doXima oder doXisafe Web benutzt? Wie ist dein Feedback?“ Das Feedback habe ich dann während des Events aufgenommen. Das ist mir sehr wichtig und macht mir Spaß. Daher ist jedes Event mein Lieblingsevent.

Was machst du denn neben der Arbeit?

Ich habe seit 9 Jahren Kinder, deswegen verbringe ich über 90% meiner Freizeit mit ihnen. Wir machen Bergwanderungen, gehen Fahrrad fahren, schwimmen, Schlittschuh fahren. Ich kann weder Schlittschuh fahren, noch schwimmen, da war ich immer Zuschauer. Aber dieses Jahr haben meine Kinder mich gezwungen Schwimmen zu lernen. Jetzt kann ich auch schwimmen und ich bin sehr stolz auf mich. Meine Freizeit besteht daraus, mit den Kindern Sport zu machen, Museen zu besuchen und Ausflüge zu planen. Manchmal ist man müde und muss trotzdem mitmachen. Aber wenn man zurückschaut, ist rausgehen doch gut für die Gesundheit.

Vielen Dank für diesen Einblick, mal schauen was du noch so durch deine Kinder lernen wirst 😉

Let‘s CIB!

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CIB Jubilare – Martin Göhring

Nun starten wir mit unseren 10 jährigen Jubiläen. Martin Göhring hat 2010 direkt nach seinem Studium bei der CIB begonnen. Gestartet mit CIB format, ist er jetzt hauptsächlich für die doXisafe App zuständig.

Wie fing es damals an, wie bist du überhaupt zur CIB gekommen?

Martin Göhring - Seit 10 Jahren bei CIB

Während meines Software Engineering Studiums habe ich mich bei mehreren Firmen beworben. Bedingt durch mein Studium kannte ich den CIB pdf brewer bereits. Mir war es damals wichtig, dass ich mich mit dem Unternehmen und dem Endprodukt identifizieren kann, dass es nicht nur irgendwas Abstraktes ist, wo ich ein Zahnrädchen bin. Ursprünglich wollte ich nach Karlsruhe, weil ich aus der Nähe komme. Zur Einarbeitung war ich dann mehrere Monate in München. Dort hat es mir so gut gefallen, dass ich geblieben bin.

Wie lange warst du dann in München?

In München war ich 5,5 Jahre. Ich habe mich dann für Hamburg entschieden und bin hier ins Büro gewechselt, das lief alles problemlos und seitdem bin ich hier. Das Münchner Büro sehe ich immer noch wie mein berufliches Zuhause. Es ist was anderes, wenn man einige Jahre zusammen gearbeitet hat und die Kollegen persönlich kennt.

Erinnerst du dich an dein Bewerbungsgespräch von damals?

Ja, grob. Da waren die Verwaltung und die Entwicklung noch getrennt. Die Verwaltung war in Riem und die Entwicklung war in der Stuntzstraße, nicht weit weg vom Arabellapark. Zum Bewerbungsgespräch war ich in Riem draußen. Wir waren zu dritt. Ich meine Na Dietz war auch dabei. Sie hat am gleichen Tag wie ich angefangen, am 18.01.2010.

Was hat sich seit deinen Anfängen verändert?

Es war ziemlich aufregend, als der Umzug in das neue Büro anstand. Ich war davor schon 1 – 2 Jahre in der Stuntzstraße. Das Büro dort bestand im Prinzip aus zwei großen Räumen mit ein paar kleinen Einzelbüros. Es wurde dann doch ein bisschen eng, da die gesamte Entwicklung, der Support und teilweise auch das Berater Team dort untergebracht waren. Ich fand es gut, als wir dann in den Arabellapark umgezogen sind. Man hat die Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung kennengelernt und hatte besseren Kontakt zu Uli. Das neue Büro war aus meiner Sicht eine unglaubliche Professionalisierung. Riem war auch schon ganz schick gemacht, aber im Arabellapark sind alle unter einem Dach und es ist ein durchdachtes Bürokonzept.
Ich kann mich noch an den vorherigen Zustand von modulE erinnern. Für eine gewisse Zeit war die gesamte Stuntzstraße in dem Flügel untergebracht. Das war eine spannende Zeit, es hat sich viel verändert.

Hat sich irgendwas in der Art der Arbeit verändert?

Ich habe mich am Anfang mit CIB format beschäftigt, zusammen mit Andreas Eisenschmid. Support Aufgaben habe ich auch übernommen und dabei viele nette Kollegen kennengelernt. Das waren so die ersten zwei Jahre und danach ging es los mit doXisafe oder wie es damals noch hieß SePrOnDe (Secure Print On Demand). Ursprünglich habe ich die App und den Web Server entwickelt. Den Server haben dann irgendwann die Kollegen übernommen, dankenswerterweise. Das war nicht so mein Métier und später kam dann auch iOS dazu, das läuft jetzt seit rund 8 Jahren. Gerade erst haben wir ein größeres Refactoring gemacht. Ansonsten ist die Arbeit heute mehr selbstbestimmt. Vorher im CIB format steckten hauptsächlich Kunden dahinter, Kundenanfragen, Feature Requests und Supportanfragen. Jetzt ist es deutlich freier. Uli bringt viele interessante Ideen ein, an die man selber gar nicht denkt. Die Ideen sind zwar nicht immer einfach umzusetzen, aber im Kern bringen sie uns weiter. Es sind die einzelnen Bausteine, die was Großes ergeben. Also insofern, ist die Arbeit freier geworden, aber durchaus auch anspruchsvoller.

Gibt es besondere Momente oder Events an die du dich gerne zurück erinnerst?

Ja, da waren natürlich einige. Total toll war die erste Feier nach der Fertigstellung von modulE. Wobei, so ganz fertig war es dann nicht, an der ein oder anderen Ecke hing noch ein Kabel raus, aber es war dann wie eine Feuertaufe. Mit der ersten CIBmas gab es die erste CIB Olympiade. Es war toll die angereisten Kollegen zu treffen. Besonders beeindruckt hat mich, dass es einen richtigen Veranstaltungsplan über mehrere Tage gibt.

Was gab es denn für Veranstaltungen in deinen ersten 5 Jahren? In der Interviewreihe habe ich jetzt schon viel über die letzten 5 Jahre gehört.

Wir hatten eine Zeit lang einmal im Monat eine Veranstaltung, z.B. Bowlen gehen oder eine Nachtführung im Tierpark Hellabrunn. Das war total toll, irgendwann habe ich mir dort sogar eine Jahreskarte geholt.
Die erste Weihnachtsfeier in Hamburg, das war noch vor der CIBmas, fand in einem brasilianischen Restaurant statt. Das muss vor 5 Jahren gewesen sein. Wenn Uli da ist, gehen wir meistens schön Essen, beispielsweise in der Schanze oder in der Nähe der Elbphilharmonie – inklusive Besuch der Aussichtsplattform. Und ich erinnere mich, dass die Kollegen einmal auf der Reeperbahn waren.

Wie verbringst du deine Freizeit?

Ich bin nicht so sonderlich sportlich. Ich fahre zwar mit dem Fahrrad zur Arbeit, habe es aber auch nicht allzu weit. In den Sommermonaten paddle ich hier in Hamburg auf den Kanälen und auf der Alster, das ist jedes Mal wie ein kleiner Urlaub auf dem Wasser.
Ich habe einen 5 jährigen Sohn und werde im April nochmal Papa, worauf ich mich sehr freue. Das wird dann auch einiges an Aufmerksamkeit benötigen.
Ansonsten genieße ich das Leben in Hamburg. Mit meiner Freundin koche ich regelmäßig und wir machen es uns Zuhause gemütlich. Das haben wir während der Pandemie für uns entdeckt. Wenn mal ein bisschen Zeit ist, spiele ich Videospiele, früher deutlich mehr als heute.

Vielen Dank für den spannenden Einblick in deine 10 Jahre bei CIB!

Wir wünschen dir noch eine entspannte Zeit bis April und alles Gute für die Geburt deines Kindes!

Let’s CIB!

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CIB Jubilare – Siegmund Gorr

Siegmund Gorr hat vor 5 Jahren bei der CIB in Hamburg begonnen. Eingesetzt beim Kunden Finanz Informatik pendelt er zwischen den Standorten Hamburg, Münster und Hannover.

Siegmund Gorr - Seit 5 Jahren bei CIB

Wie geht’s dir Siegmund?

Gut soweit. Es ist natürlich ein bisschen angespannt mit Corona. Ich bin ja hauptsächlich beim Kunden im Einsatz und da ändern sich auch ständig die Regeln. Daher ist es schwer die Woche im Voraus zu planen. Wir arbeiten primär mobil, aber ich koordiniere ja auch die anderen acht Kollegen. Man sieht sich nicht mehr so unmittelbar wie vorher und muss noch aktiver auf sie zugehen. Es ist zwar mehr Aufwand, aber dafür umso spannender.

Warst du schon die ganze Zeit beim Kunden? Oder wie hat das vor 5 Jahren angefangen?

Nein, war ich nicht. Wir hatten zuerst zwei Kollegen bei der Finanz Informatik, Oliver Specht und Frank Nitze. Mit Unterstützung von Geschäftsführer Uli Brandner haben wir dann zwei weitere Standorte in Hannover und Münster aufgebaut. Mittlerweile arbeiten wir zu neunt beim Kunden. Das ist natürlich trotz angespanntem Umfeld eine gute Sache, weil wir da entsprechenden Umsatz machen. Wir sind ja im Consulting, das heißt wir sind quasi permanent am Abrechnen.
Für die Betreuung der Kunden bin ich viel nach Münster und Hannover gereist. Mittlerweile sind unsere Kollegen seit 3,5 Jahren beim Kunden im Einsatz. Das hat sich ganz gut etabliert. Wir gucken natürlich immer, wie wir beim Kunden auch in anderen Feldern aktiv werden und Produkte platzieren können. Das ist schon spannend.

Wie bist du denn damals überhaupt zur CIB gekommen?

Ich bin zur CIB gekommen, weil mich mein früherer Geschäftsführer Holger Möller gefragt hat, ob ich nicht mitkommen möchte. Er hat das Büro in Hamburg mit Alberto da Costa aufgemacht. Bei einem Gespräch mit Uli vorweg, klangen die Themen schon sehr spannend, was sich dann auch bewahrheitet hat. Man muss eben gucken, was sich einem für Chancen und Möglichkeiten bieten. Gerade bei CIB ist das ja toll, weil man in unterschiedlichen Bereichen arbeiten kann. Uli hat einen guten Blick dafür, wo man gut eingesetzt werden oder sich entwickeln kann. Ich zum Beispiel betreue den Kunden bei der Kodierung, arbeite aber auch in der Entwicklung. Das passt sehr gut, denke ich.

Was würdest du denn sagen, hat sich seit deiner Zeit als du angefangen hast verändert?

Viele Sachen sind besser automatisiert worden, ich finde gerade die Unterstützung aus der Verwaltung ist super. Viele unserer Prozesse laufen sehr gut, auch wenn man nicht direkt im Firmennetz ist. Einige sind natürlich noch verbesserungswürdig, aber ich denke es ist ein guter Weg um die Prozesse zu verschlanken und quasi automatisiert weiterzutreiben. In vielen Bereichen macht uns dieser Weg sehr effektiv, auch gegenüber Mitbewerbern, entsprechend zu reagieren. Und was bei CIB nach wie vor toll ist, dass wir eine flache Entscheidungshierarchie haben, trotz einem gewissen Teil an Selbstverantwortung.

Gibt es einen Moment an den du dich besonders gerne zurückerinnerst oder irgendein Event, das besonders hängen geblieben ist?

Bad Aibling, das war ganz toll. Die Hausmesse an sich und unsere Olympiade. Ich denke, das sind ganz tolle Ereignisse gewesen. Wo man zusammen kommt und sich über Produkte austauschen kann. Vor allem für Kollegen, die beim Kunden arbeiten sind diese Veranstaltungen wichtig, um nicht den Bezug zu CIB zu verlieren.

Hast du irgendwelche Hobbys?

Ja, Familie steht ganz oben, mein Sohn ist gerade 17, der wird dann auch irgendwann mal das Weite suchen.
Ich tauche hobbymäßig im Verein, normalerweise im Hemmoor oder auch mal in der Nord- oder Ostsee. Ein tolles Erlebnis im Hemmoor hatte ich eines Morgens im See. Ein Haubentaucher schoss herab, tauchte auf sieben Meter Tiefe, schnappte sich etwas und tauchte wieder rauf. Die Luftblasen, die dabei entstanden reflektierten ganz toll in der Sonne. Ein schöner Moment.
Leider ist das Tauchen jetzt in Corona Zeiten relativ kritisch. Wir tauchen mit Umgebungsluft, also mit einem Kompressor. Wenn jemand daneben hustet, kann es passieren, dass danach 120 Taucher Corona kriegen, weil sie die Luft eingeatmet haben. Das ist sehr schade.
Aber Laufen geht natürlich immer, das ist eine super Sache. Ich wohne ein bisschen südlich von Hamburg, direkt auf dem Dorf am Waldrand. Letzten Monat bin ich auch wieder auf 120 km gekommen. Unsere Husky Dame Mila begleitet mich beim Joggen. Nach 15 km ist sie immer noch am Springen und Hopsen und ich bin dann schon langsam am Gucken, wo ich bleibe.
Sie ist generell sehr fordernd. Wenn ich von zu Hause aus arbeite, kommt sie zu ihrer bestimmten Uhrzeit ins Zimmer zum Spazieren gehen. Wenn man dann nicht schnell oder aufmerksam reagiert, wird sie schon mal etwas aufdringlicher. Sie hat einen ausgeprägten Charakter.

Vielen Dank für das tolle Interview, Siegmund!

Hoffentlich kannst du bald wieder Tauchen, aber bis dahin, viel Spaß beim Joggen mit Mila 😉

Let’s CIB!

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CIB Jubilare 2020 – Gabriel Herrera

Gabriel Herrera ist unser vierter Jubilar in der Runde. Vor fünf Jahren hat er an unserem Standort in Las Palmas begonnen und dort unterstützt, sowohl die Firma als auch den spanischen Support aufzubauen.

Gabriel Herrera - Seit 5 Jahren bei CIB

Wie geht’s dir? Wie kommst du momentan zurecht, bei der aktuellen Situation?

Sehr gut, danke. Prinzipiell gut, es ist alles ein bisschen komisch, aber ich habe mich schon an die Situation gewöhnt, es hat seine Vor- und Nachteile. Also Nachteil ist klar, dass wir keinen direkten Kontakt mit den Kollegen haben und diese Kaffeezeit dann auch nicht nutzen können usw. Auf anderen Wegen sind wir dennoch immer in Kontakt. Aber im Januar werde ich Vater von einer Tochter sein, Erin. Der Geburtstermin ist am 22. Januar.

Herzlichen Glückwunsch, dann hast du ja noch spannende Zeiten vor dir!
Aber dann machen wir erstmal einen Rückblick. Wie bist du damals zu CIB gekommen?

Es war der richtige Zeitpunkt, ein bisschen Zufall oder Schicksal. Ich arbeitete drei Jahre in einer Firma in Madrid, danach bin ich zu meiner Freundin zurückgekehrt, sie wohnte damals schon in Las Palmas. Während ich auf der Insel Arbeit suchte, habe ich ein Durchgangsstudium gemacht, damit ich den Bachelor in meinem Originalstudium kriege. Das ging ungefähr ein Jahr und während ich die Bachelorarbeit schrieb, hat ein Kollege der Universität sich mit mir in Kontakt gesetzt, weil eine deutsche Firma Mitarbeiter auf Las Palmas suchte.
So bin ich zu CIB gekommen. Die Zeit war sehr spannend. Am Anfang hatten wir kein Büro, wir waren in einem Coworking Space, also Patricia und ich. Uli und Tatjana kamen oft zu uns, das war lustig, wir waren in einem Raum mit 5 Personen, das war so wie eine Familie.

Kannst du uns mehr über die Anfänge in Las Palmas erzählen?

Wie gesagt, es war sehr lustig. Am Anfang haben wir für ein paar Wochen zuhause gearbeitet. Dann bin ich für drei Wochen nach München gekommen und danach wieder zurück nach Las Palmas. Im Anschluss waren Patricia und ich in dieser Coworking Area, aber nach einiger Zeit waren wir in einem Büro, das war viel besser. Ein Vorteil auf dem kleinen Raum war, dass wir direkten Kontakt mit Uli hatten. Wenn wir was brauchten oder was wissen mussten, dann war Uli immer da. Nach unserem Umzug in die Straße Arena 1 hatten wir mehr Platz und konnten bequemer arbeiten.

Wie lief denn dein Bewerbungsgespräch ab und wer war alles dabei?

Eine ehemalige Kollegin, die soweit ich mich erinnere, zu der Zeit für Verwaltungsaktivitäten in Las Palmas tätig war, hat das Bewerbungsgespräch auf Spanisch und auf Deutsch geführt. Mein Deutsch war vor fünf Jahren nicht so fließend, obwohl ich auf der Deutschen Schule war, aber das Gespräch und die Stimmung waren sehr gut. Alles was ich von ihr gehört habe und von der Firma, war sehr interessant. Ich habe große Lust bekommen, dort anzufangen. Es war aber auch ein bisschen komisch in dem Moment, weil niemand mit technischem Hintergrund dabei war. Sie hat mir zwar Fragen gestellt, aber im Endeffekt wusste ich mehr als sie.

Gibt es einen bestimmten Bereich im Support für den du zuständig bist?

Der Support ist in Stufen/Levels organisiert. Mit Roman Thiel und andere Kollegen bin ich im 2. Level stark eingebunden. Beim ersten Level unterstütze ich ebenfalls, daher bin ich kontinuierlich in Kontakt mit Patricia Santana und Jens Lange.
Aktuell bin ich Expert für das Produkt CIB documentServer, da ich schon seit Beginn, damit arbeite.
Dazu gehören auch andere Aktivitäten mit anderen Produkten wie CIB workbench oder CIB jview und selbstverständlich unsere tägliche Arbeit, um Kunden- und Kollegenanfragen zu analysieren und die Organisation von Fixes und Lieferungen. Daher bin ich viel in Kontakt mit den Entwicklern und anderen Kollegen, damit wir Lösungen bereitstellen können.

Gibt es besondere Momente oder Events, an die du dich gerne zurück erinnerst?

Ja klar! UIi kam oft auf die Insel und ab und zu haben wir kleine Events gemacht, wie zum Beispiel Grillen. Aber mit der Zeit wurde die Firma immer größer und wir hatten mehr Kollegen, dann kamen die großen Events. Das Frühling und Herbst Event im April und Oktober auf der Dachterrasse im Büro. Die waren sehr großartig, alles was die Kollegen organisiert haben.
An was ich mich speziell erinnere, ist das Event 2015 in Bad Aibling. Das war sehr cool, da kannte ich schon einige von den Kollegen in München und lernte die Kollegen, die zum Beispiel beim Kunden oder an anderen Standorten arbeiten kennen. Es gab viele interessante Expositionen und Präsentationen. Aber wir hatten auch Team Building Aktivitäten, Intelligenz Rätsel und Teamwork, das war spannend und beeindruckend.
Und natürlich die CIBmas! Bei der Olympiade sind die Münchner einfach zu gut, sie trainieren so viel, wir haben da überhaupt keine Chance, aber es macht Spaß. Letztes Jahr gab es Karaoke und ich und andere Spanier haben selber gesungen, das hat super viel Spaß gemacht. Es ist schade, dass wir dieses Jahr nicht nach Deutschland kommen können oder ihr nach Spanien. Aber ja, es ist so. Schöne Erinnerungen, aber es werden bessere Zeiten kommen.

Was machst du denn in deiner Freizeit?

Ich bin sehr aktiv, was Sport betrifft. Normalerweise gefällt mir Fußball spielen, aber jetzt ist es nicht möglich. In letzter Zeit war ich viel im Meer Surfen, eigentlich darf ich nicht mehr, weil ich aufmerksam wegen der Geburt sein muss. Aber ich bin aktiv beim Cardio Training, in die Richtung Crossfit und Functional Training. Und dann das übliche, mir gefällt es viel zu lesen, Romane, Fantasy, Krimis und auch Videogames. Ich habe viele Hobbys auch mit meiner Frau. Ihr Lieblingssport ist auch surfen, jetzt kann und darf sie aber nicht. Kino gefällt uns auch sehr, wir sehen gerne Filme, auch Klassiker. Aktuell schauen wir die Serie Star Trek Discovery.

Vielen Dank für den spannenden Einblick in deine letzten 5 Jahre auf Las Palmas!

Wir wünschen dir und deiner Frau alles Gute für die baldige Geburt eurer Tochter! Genießt noch die ruhigen Tage 😉

Let’s CIB!

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CIB Jubilare 2020 – Sandra Marx

Sandra Marx feiert ihr 5-jähriges Jubiläum bei der CIB. Sie arbeitet in Hamburg, ist als Beraterin im Bankenumfeld tätig und unterstützt Kunden bei der Vorlagenprogrammierung.

Wie geht’s dir Sandra?

Danke, mir geht es sehr gut. Corona ist auch in Hamburg angekommen, in der Location können wir, da wir genug Büroraume zur Verfügung haben, den Sicherheitsabstand problemlos einhalten. Morgens komme ich mit dem Auto zur Arbeit damit ich sicher vor Covid-19 bin.

Prima. Wie waren deine letzten 5 Jahre? Kannst du dich noch an die Anfänge erinnern?

Eine echte Herausforderung war die 3-monatige Einarbeitung in München, die mir viel Spaß gemacht hat. Allerdings litt ich sehr stark an Heimweh, ich habe meinen Mann und meine beiden Kinder vermisst. Von den Kollegen und Kolleginnen in München wurde ich aber toll aufgenommen.
Meine erste große Herausforderung war die Migration der Nordbanken zur Fiducia & GAD IT AG. In dieser Zeit bin ich drei Jahre durch Deutschland getourt und war jede Woche an einem anderen Ort um dort die Migrations- und agree21 Formularseminare zu machen. Die Trainings haben mir viel Spaß gemacht. Wegen Corona werden nur noch wenige Präsenztermine wahrgenommen, daher finden viele Trainings jetzt remote statt. Fürs nächste Jahr sind aber auch schon wieder Vor-Ort-Termine geplant.

Wie bist du denn überhaupt zu CIB gekommen. Wie bist du auf CIB aufmerksam geworden?

Beruflich wollte ich mich gerne verändern. Auf der Seite vom Jobcenter bin ich dann fündig geworden.

Wie war das Bewerbungsgespräch bei der CIB?

Das erste Vorstellungsgespräch hatte ich in Hamburg, mit Holger Möller. Ich habe die Lokation in Hamburg betreten, die Geschäftsstelle liegt direkt am Fleet mit einem schönen Balkon und lichtdurchfluteten Räumen. Ich habe gewusst: Hier bin ich richtig!
Herr Möller dachte, dass ich zur CIB passen würde und daraufhin hatte ich ein zweites Bewerbungsgespräch in München. Hier lernte ich Ulrich Brandner kennen. Christian Schindler hat bei dem Gespräch das Beraterteam vertreten.
Für das Gespräch haben mein Mann und ich das Wochenende in München verbracht. Es war März, das Wetter war atemberaubend, ein schöner warmer Frühlingstag, als ich aus dem Hotel zur CIB ging. Das habe ich als gutes Karma bewertet.
Wahrscheinlich war es Christian, der für mich ein gutes Wort eingelegt hat und so saß ich an meinem ersten Arbeitstag in München mit ihm in einem Büro und schaute in ein vertrautes Gesicht.

Du bist ja jetzt auch schon eine Weile bei der CIB. Was ist dir in Erinnerung geblieben?

Bei der CIB habe ich am 01.10.2015 angefangen. An meinem ersten Wochenende stand die 25 Jahr Feier der CIB in Bad Aibling an. Das CIB Summit war ein spitzen Event und hat viel Spaß gemacht. Allerdings sind solche Veranstaltungen auch echt anstrengend, gerade wenn man bei einer Firma neu angefangen hat. Die Events bei der CIB sind jedes Mal ein Erlebnis. Ein anderes Highlight war die Teilnahme der CIB auf der CeBIT im März 2016.

Was machst du in deiner Freizeit, Sandra?

Ich bin glücklich verheiratet und habe Zwillinge, zwei Jungs. In unseren Urlauben machen wir gerne mehrwöchige Fahrradtouren.

Einige von unseren Trips:

London nach Paris
Amsterdam nach Brüssel
Hamburg nach Sylt
Havanna nach Havanna

WENN wir zu Hause sind, nutzen wir das kulturelle und kulinarische Angebot von Hamburg.
Besonders gerne gehen wir in die Theater auf der Reeperbahn, das St. Pauli Theater beispielsweise hat ein tolles Angebot mit talentierten Künstlern. Aber auch das Imperial Theater und natürlich die Elbphilharmonie sind immer einen Besuch wert.

Vielen Dank für das Interview, Sandra!
Hoffentlich könnt ihr ganz bald wieder das Hamburger Veranstaltungsangebot genießen!

Let’s CIB!

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CIB Jubilare 2020 – Benny Huth

Weiter geht es mit unserem zweiten Jubilar dieses Jahr. Benny Huth hat vor 5 Jahren seine Ausbildung bei CIB begonnen. Er ist für die Entwicklung der CIB crowdsource Plattform verantwortlich und unterstützt nebenher in anderen spannenden Bereichen.

Benny Huth - Seit 5 Jahren bei CIB

Erzähl einfach mal drauf los! Erinnerst du dich noch an deine Anfänge bei CIB?

Also ich habe davor in Rosenheim Wirtschaftsmathematik studiert. Das Studium war letztendlich nicht ganz das Richtige für mich. Aber ich hatte als Nebenfach Informatik, wo mir das Programmieren dann einfach super viel Spaß gemacht hat. Nach 2 Semestern habe ich mich entschieden, das Studium erstmal sein zu lassen und eine Ausbildung als Fachinformatiker zu machen. Daraufhin habe ich mich recht kurzfristig noch für Ausbildungsplätze als Fachinformatiker beworben. Ich war bei einigen Bewerbungsgesprächen, aber CIB war die einzige Firma bei der man sich sofort willkommen geheißen gefühlt hat. Und irgendwie haben mir die Themen und die Atmosphäre getaugt, ich konnte direkt in der Entwicklung einsteigen.

Super, jetzt haben wir quasi alles vor CIB und bis zu deinem Start. Was hast du denn während deiner Ausbildung gemacht?

Ich war ein kompletter Neueinsteiger in der Programmierung und Informatik. Im ersten Jahr war ich im doXiview Team bei Andreas, also Java Entwicklung. Anschließend habe ich mit Tammo CIB deepER gemacht, also Forschungsprojekt KI. Das war eine ganz andere Erfahrung, andere Programmiersprache und so weiter. Ein starker Kontrast zwischen Standard Produktentwicklung im doXiview- und Forschung im CIB deepER-Team. Danach habe ich wieder ein bisschen CIB doXiview gemacht und seitdem bin ich übergangsweise mit dabei. Ich habe eigentlich mit allen Schnittstellen zu tun zwischen CIB doXiview, dem KI Team und seit einem Jahr mit den neuen Themen CIB crowdsource und CIB doXiview NT.

Wie lange ging deine Ausbildung? Gab es einen merkbaren Unterschied zwischen Ausbildung und Festanstellung?

Meine Ausbildung ging 2,5 Jahre lang, also September 2015 bis März 2018, da habe ich meinen Abschluss gemacht. Seit März 2018 bin ich fest angestellt.
Für mich war es schon ein Unterschied, für die Arbeit an sich nicht. Die ersten drei Monate wurde ich eingearbeitet, bevor ich normale Tätigkeiten bei CIB ausgeführt habe. Was sich geändert hat ist, dass ich keine Berufsschul Blöcke mehr hatte. Das ist eigentlich der einzige Unterschied, ansonsten hat sich nicht viel verändert.

Es hat dir wahrscheinlich damals Spaß gemacht, sonst hättest du die Ausbildung nicht durchgezogen.

Ja, voll. Also macht es auch immer noch. Das erste Jahr war schon eines der Coolsten, weil noch am wenigsten Druck dahinter war. Damals war ich noch ein kleiner Azubi und wurde sehr gut gefördert. Während der Ausbildung habe ich viel gelernt und es hat super viel Spaß gemacht. Sehr wichtig ist mir, dass gute Arbeit mit positivem Feedback belohnt wurde und immer noch wird.

Und jetzt? Welche Themen hast du noch neben CIB crowdsource?

Neben CIB crowdsource, arbeite ich bei CIB doXiview an der Schnittstelle zum Datensammeln. Bei CIB doXisign behebe ich die Bugs. Ansonsten bin ich in dem KI Team als Informationsträger dabei. Es ist allgemein viel Zusammenarbeit zwischen den Themen Crowdsourcing, doXiview und KI.

Okay, was hat sich denn verändert, seitdem du hier bist?
Was sich stark verändert hat, ist modulE. Das war früher nur ein Gang mit leerstehenden Büroräumen.
Videokonferenzen gab es damals noch nicht. Es war immer alles ausschließlich per Telefon.
Allgemein ist es cool, eine Firma beim Wachsen zu beobachten. Vor allem in Spanien, als ich angefangen habe, waren dort höchstens 2 oder 3 Mitarbeiter, jetzt sind es über 30 Kollegen.

In den letzten 5 Jahren hast du ja wahrscheinlich auch schon einige Erlebnisse gehabt. Gibt es irgendwelche Momente oder Events an die du dich besonders gerne zurückerinnerst oder hast du ein Lieblingsevent?

Ich glaube, das coolste Event war direkt das Erste bei dem ich dabei war. Das war der CIB Summit 2015 in Bad Aibling, das 25-jährige Firmen Jubiläum. Da haben wir eine interne Messe aufgebaut, jedes Produkt hatte einen Stand. Es ging über 3 Tage, Samstag war den ganzen Tag eine Olympiade mit Human Size Kicker und anderen Spielen, abends ein Tanzevent. Es hat mir damals sehr viel Spaß gemacht, weil es mein erstes Event war, daher habe ich es als bestes Event in Erinnerung. Ich glaube mein Team hat auch die Olympiade gewonnen, deswegen vielleicht.

Wer bist du außerhalb des Büros? Was machst du neben deinem Beruf?

Seit diesem Jahr laufe ich jeden Tag, das ist so mein Sport den ich treibe. Am Wochenende mache ich dann das gleiche in den Bergen, wenn das Wetter hergeht. Ich mache allgemein gerne Sport mit Freunden, im Sommer gehen wir viel (Beach)Volleyball spielen. Ansonsten spiele ich manchmal abends Computer mit Kumpels.

Vielen Dank für deinen Rückblick, Benny!
Wir wünschen dir weiterhin viel Spaß bei uns 🙂

Let’s CIB!

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