Einstieg bei CIB – Unsere Mitarbeiter erzählen

Und weiter geht es in unserer Reihe „Einstieg bei CIB“. Ricardo Chavez Rosas ist seit Oktober 2020 als Softwareentwickler mit Schwerpunkt KI und Deep Learning bei CIB München tätig.

Aus welchem Bereich kommst du, wo liegt deine Expertise?

Ich habe mein Masterstudium mit Schwerpunkt in Machine Learning (ML), konkreter in Natural Language Processing (NLP) abgeschlossen. Für meine Masterarbeit untersuchte ich ein Spracherkennungssystem namens ESPnet und wie das Netzwerk mithilfe von adversarial Examples verbessert werden konnte.


Warum hast du dich bei CIB beworben?

Beim Lesen der Stellenbeschreibung habe ich gemerkt, dass meine Kenntnisse genau passen. Ich habe meine Masterarbeit genossen und wollte mich im Bereich NLP weiterentwickeln. Außerdem war ich beeindruckt, wie weit die CIB Gruppe verbreitet ist und ich wollte Teil des Projektes sein.

Gibt es ein oder mehrere Projekte bei CIB, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben?

Ich habe gesehen, dass CIB ML-Projekte wie DeepER unterstützt. Ich fand das Thema OCR sehr spannend. Es ähnelt dem Bereich meiner Masterarbeit, unterscheidet sich dennoch genug, sodass ich meine Kenntnisse erweitern kann. Mein Ziel ist es, NLP Experte zu werden.

Wie sieht zurzeit dein Arbeitsalltag aus?

Bevor wir mit dem leichten Lockdown angefangen haben, konnte ich einen normalen Arbeitstag im Büro erleben. Während meines ersten Arbeitsmonats habe ich meine Kollegen kennengelernt und mehr über die Projekte des DeepER Teams gelernt. Ich hatte auch eine Einführung in SCRUM und das Arbeitstool Jira. Das Beste war, mich am Abend mit anderen Kollegen bei einer Runde Billard zu entspannen.

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern geben?

Gestalte deinen Lebenslauf so, dass er nicht nur deine Fachkenntnisse, sondern auch deine fachübergreifenden Qualifikationen hervorhebt. Mein Interview bezog sich nicht nur auf Fragen zu meinen Kenntnissen, beispielsweise inwiefern ich die ML-Theorie beherrsche. Wir haben uns auch lange über meine Tätigkeiten außerhalb meines Studiums unterhalten. So kann man auch den Interviewer für sich gewinnen. 😉

Was hat dir beim Einstieg bei CIB besonders gut gefallen?

Ich konnte von Anfang an entscheiden, an welchem Projekt ich arbeiten möchte. Die Kollegen sind supernett und hilfsbereit. Ich habe bemerkt, dass die Kollegen auch daran interessiert sind, wie man sich fühlt, ob irgendwas nicht gut geht oder ob etwas in der Arbeit fehlt. Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen sehr entspannt.

Vielen Dank Ricardo. Wir wünschen dir weiterhin viel Spaß!

Let’s CIB!

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Easter Egg Event 2021: Rätselspaß für einen guten Zweck

Am vergangenen Donnerstag konnten wir uns wieder über ein virtuelles CIB Event freuen. Passend zum Namen überraschte uns der Osterhase noch im Homeoffice und ließ allen 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Vorfeld ein schönes Osterkörbchen mit vielen leckeren Schokoladeneiern zukommen.

Seit Anfang 2021 sind 21 neue Kolleginnen und Kollegen an Bord. Um diese vorzustellen, hatte Geschäftsführer und Inhaber Ulrich Brandner eine spannende Idee: Anstatt klassischer Selbstpräsentationen finden Interviews statt! Dafür wurden die „Neuankömmlinge“ von ihren Interviewpartnern in der jeweiligen Landessprache befragt.

Bei dem munteren Austausch erhielten wir interessante Einblicke. Die neuen Kolleginnen und Kollegen berichteten von ihren Aufgabengebieten und persönlichen Interessen. Dabei zeichneten sich einige Gemeinsamkeiten ab: So lösen etwa die japanische Kultur und Küche gleich bei mehreren Mitarbeitern große Begeisterung aus.

Natürlich kam bei unserem Event auch der Spaß nicht zu kurz. Beim Online-Quiz konnten alle ihr Wissen über CIB und Ostern testen. Besondere Motivation verliehen dabei die Preise, die es für einen guten Zweck zu gewinnen gab. Die abwechslungsreichen und teilweise kniffligen Fragen stellten auch die Cleversten auf die Probe. Schließlich konnten sich acht Ratefüchse über ihren Gewinn freuen. Die Preisgelder von 200 bis 1000 Euro dürfen sie einer sozialen Organisation oder einem gemeinnützigen Verein ihrer Wahl spenden. Natürlich kann der Gewinn auch einer von CIB geförderten gemeinnützigen Organisation gespendet werden. CIB ist soziales Engagement wichtig. Deshalb werden regelmäßig verschiedene karitative Einrichtungen und soziale Projekte unterstützt. Da macht das Gewinnen gleich doppelt so viel Spaß!

Let’s CIB!

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CIB in Spanien: Neugründung Standort Valencia

Nach Las Palmas de Gran Canaria kommt CIB jetzt auch auf das spanische Festland und öffnet in Valencia die neue Zweigstelle CIB ARTwork S.L.U. Eine Neugründung inmitten der Pandemie? Jawohl! Digitalisierung ist gerade in diesen Zeiten stärker gefragt denn je und die CIB Gruppe wächst trotz Wirtschafts- und Gesundheitskrise weiter.

Frisch gegründet, aber schon mittendrin

Die CIB ARTwork S.L.U. ist bereits Mitglied in dem Verein DACHES – die Geschäftsplattform in Valencia für Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum – und freut sich auf einen regen Austausch mit neuen Geschäftspartnern sowie potenziellen Bewerbern.

Auch steht ein Forschungsprojekt im Bereich Handschriftenerkennung mit der Polytechnischen Universität Valencia bereits in den Startlöchern. Seit der Transkribus Konferenz Anfang Februar 2020 in Innsbruck herrscht reger Austausch zwischen den Entwicklerteams. Wir freuen uns auf baldige zukunftsträchtige Ergebnisse!

Und nicht zu vergessen: Auch in Valencia führt CIB die Jugendsponsoring und -engagement Tradition weiter. Parallel zu dem Sponsoring-Programm für die Deutsche Schule in Las Palmas, werden die Schüler der Deutschen Schule Valencia jetzt auch von unserem Förderangebot profitieren.

Start(e)up mit uns!

Als Experten mit 30 Jahren Erfahrung in Digitalisierung, Dokumentenmanagement und KI suchen wir spanienweit Verstärkung für alle Bereiche. Unseren Mitarbeitern bieten wir faire Rahmenbedingungen und großartige Benefits zum Wohlfühlen:

  • Unbefristeter Arbeitsvertrag nach 6-monatiger Probezeit
  • Freie Auswahl des Standortes
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Breites Fortbildungsangebot
  • Und vieles mehr!

Interesse? Hier geht’s zu unseren aktuellen Jobangeboten für CIB in Spanien. Nichts Passendes gefunden? Wir freuen uns auf Initiativbewerbungen im PDF-Format: empleo@cibartwork.es

Let’s CIB!

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CIB Jubilare – Martin Göhring

Nun starten wir mit unseren 10 jährigen Jubiläen. Martin Göhring hat 2010 direkt nach seinem Studium bei der CIB begonnen. Gestartet mit CIB format, ist er jetzt hauptsächlich für die doXisafe App zuständig.

Wie fing es damals an, wie bist du überhaupt zur CIB gekommen?

Martin Göhring - Seit 10 Jahren bei CIB

Während meines Software Engineering Studiums habe ich mich bei mehreren Firmen beworben. Bedingt durch mein Studium kannte ich den CIB pdf brewer bereits. Mir war es damals wichtig, dass ich mich mit dem Unternehmen und dem Endprodukt identifizieren kann, dass es nicht nur irgendwas Abstraktes ist, wo ich ein Zahnrädchen bin. Ursprünglich wollte ich nach Karlsruhe, weil ich aus der Nähe komme. Zur Einarbeitung war ich dann mehrere Monate in München. Dort hat es mir so gut gefallen, dass ich geblieben bin.

Wie lange warst du dann in München?

In München war ich 5,5 Jahre. Ich habe mich dann für Hamburg entschieden und bin hier ins Büro gewechselt, das lief alles problemlos und seitdem bin ich hier. Das Münchner Büro sehe ich immer noch wie mein berufliches Zuhause. Es ist was anderes, wenn man einige Jahre zusammen gearbeitet hat und die Kollegen persönlich kennt.

Erinnerst du dich an dein Bewerbungsgespräch von damals?

Ja, grob. Da waren die Verwaltung und die Entwicklung noch getrennt. Die Verwaltung war in Riem und die Entwicklung war in der Stuntzstraße, nicht weit weg vom Arabellapark. Zum Bewerbungsgespräch war ich in Riem draußen. Wir waren zu dritt. Ich meine Na Dietz war auch dabei. Sie hat am gleichen Tag wie ich angefangen, am 18.01.2010.

Was hat sich seit deinen Anfängen verändert?

Es war ziemlich aufregend, als der Umzug in das neue Büro anstand. Ich war davor schon 1 – 2 Jahre in der Stuntzstraße. Das Büro dort bestand im Prinzip aus zwei großen Räumen mit ein paar kleinen Einzelbüros. Es wurde dann doch ein bisschen eng, da die gesamte Entwicklung, der Support und teilweise auch das Berater Team dort untergebracht waren. Ich fand es gut, als wir dann in den Arabellapark umgezogen sind. Man hat die Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung kennengelernt und hatte besseren Kontakt zu Uli. Das neue Büro war aus meiner Sicht eine unglaubliche Professionalisierung. Riem war auch schon ganz schick gemacht, aber im Arabellapark sind alle unter einem Dach und es ist ein durchdachtes Bürokonzept.
Ich kann mich noch an den vorherigen Zustand von modulE erinnern. Für eine gewisse Zeit war die gesamte Stuntzstraße in dem Flügel untergebracht. Das war eine spannende Zeit, es hat sich viel verändert.

Hat sich irgendwas in der Art der Arbeit verändert?

Ich habe mich am Anfang mit CIB format beschäftigt, zusammen mit Andreas Eisenschmid. Support Aufgaben habe ich auch übernommen und dabei viele nette Kollegen kennengelernt. Das waren so die ersten zwei Jahre und danach ging es los mit doXisafe oder wie es damals noch hieß SePrOnDe (Secure Print On Demand). Ursprünglich habe ich die App und den Web Server entwickelt. Den Server haben dann irgendwann die Kollegen übernommen, dankenswerterweise. Das war nicht so mein Métier und später kam dann auch iOS dazu, das läuft jetzt seit rund 8 Jahren. Gerade erst haben wir ein größeres Refactoring gemacht. Ansonsten ist die Arbeit heute mehr selbstbestimmt. Vorher im CIB format steckten hauptsächlich Kunden dahinter, Kundenanfragen, Feature Requests und Supportanfragen. Jetzt ist es deutlich freier. Uli bringt viele interessante Ideen ein, an die man selber gar nicht denkt. Die Ideen sind zwar nicht immer einfach umzusetzen, aber im Kern bringen sie uns weiter. Es sind die einzelnen Bausteine, die was Großes ergeben. Also insofern, ist die Arbeit freier geworden, aber durchaus auch anspruchsvoller.

Gibt es besondere Momente oder Events an die du dich gerne zurück erinnerst?

Ja, da waren natürlich einige. Total toll war die erste Feier nach der Fertigstellung von modulE. Wobei, so ganz fertig war es dann nicht, an der ein oder anderen Ecke hing noch ein Kabel raus, aber es war dann wie eine Feuertaufe. Mit der ersten CIBmas gab es die erste CIB Olympiade. Es war toll die angereisten Kollegen zu treffen. Besonders beeindruckt hat mich, dass es einen richtigen Veranstaltungsplan über mehrere Tage gibt.

Was gab es denn für Veranstaltungen in deinen ersten 5 Jahren? In der Interviewreihe habe ich jetzt schon viel über die letzten 5 Jahre gehört.

Wir hatten eine Zeit lang einmal im Monat eine Veranstaltung, z.B. Bowlen gehen oder eine Nachtführung im Tierpark Hellabrunn. Das war total toll, irgendwann habe ich mir dort sogar eine Jahreskarte geholt.
Die erste Weihnachtsfeier in Hamburg, das war noch vor der CIBmas, fand in einem brasilianischen Restaurant statt. Das muss vor 5 Jahren gewesen sein. Wenn Uli da ist, gehen wir meistens schön Essen, beispielsweise in der Schanze oder in der Nähe der Elbphilharmonie – inklusive Besuch der Aussichtsplattform. Und ich erinnere mich, dass die Kollegen einmal auf der Reeperbahn waren.

Wie verbringst du deine Freizeit?

Ich bin nicht so sonderlich sportlich. Ich fahre zwar mit dem Fahrrad zur Arbeit, habe es aber auch nicht allzu weit. In den Sommermonaten paddle ich hier in Hamburg auf den Kanälen und auf der Alster, das ist jedes Mal wie ein kleiner Urlaub auf dem Wasser.
Ich habe einen 5 jährigen Sohn und werde im April nochmal Papa, worauf ich mich sehr freue. Das wird dann auch einiges an Aufmerksamkeit benötigen.
Ansonsten genieße ich das Leben in Hamburg. Mit meiner Freundin koche ich regelmäßig und wir machen es uns Zuhause gemütlich. Das haben wir während der Pandemie für uns entdeckt. Wenn mal ein bisschen Zeit ist, spiele ich Videospiele, früher deutlich mehr als heute.

Vielen Dank für den spannenden Einblick in deine 10 Jahre bei CIB!

Wir wünschen dir noch eine entspannte Zeit bis April und alles Gute für die Geburt deines Kindes!

Let’s CIB!

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CIB Jubilare – Siegmund Gorr

Siegmund Gorr hat vor 5 Jahren bei der CIB in Hamburg begonnen. Eingesetzt beim Kunden Finanz Informatik pendelt er zwischen den Standorten Hamburg, Münster und Hannover.

Siegmund Gorr - Seit 5 Jahren bei CIB

Wie geht’s dir Siegmund?

Gut soweit. Es ist natürlich ein bisschen angespannt mit Corona. Ich bin ja hauptsächlich beim Kunden im Einsatz und da ändern sich auch ständig die Regeln. Daher ist es schwer die Woche im Voraus zu planen. Wir arbeiten primär mobil, aber ich koordiniere ja auch die anderen acht Kollegen. Man sieht sich nicht mehr so unmittelbar wie vorher und muss noch aktiver auf sie zugehen. Es ist zwar mehr Aufwand, aber dafür umso spannender.

Warst du schon die ganze Zeit beim Kunden? Oder wie hat das vor 5 Jahren angefangen?

Nein, war ich nicht. Wir hatten zuerst zwei Kollegen bei der Finanz Informatik, Oliver Specht und Frank Nitze. Mit Unterstützung von Geschäftsführer Uli Brandner haben wir dann zwei weitere Standorte in Hannover und Münster aufgebaut. Mittlerweile arbeiten wir zu neunt beim Kunden. Das ist natürlich trotz angespanntem Umfeld eine gute Sache, weil wir da entsprechenden Umsatz machen. Wir sind ja im Consulting, das heißt wir sind quasi permanent am Abrechnen.
Für die Betreuung der Kunden bin ich viel nach Münster und Hannover gereist. Mittlerweile sind unsere Kollegen seit 3,5 Jahren beim Kunden im Einsatz. Das hat sich ganz gut etabliert. Wir gucken natürlich immer, wie wir beim Kunden auch in anderen Feldern aktiv werden und Produkte platzieren können. Das ist schon spannend.

Wie bist du denn damals überhaupt zur CIB gekommen?

Ich bin zur CIB gekommen, weil mich mein früherer Geschäftsführer Holger Möller gefragt hat, ob ich nicht mitkommen möchte. Er hat das Büro in Hamburg mit Alberto da Costa aufgemacht. Bei einem Gespräch mit Uli vorweg, klangen die Themen schon sehr spannend, was sich dann auch bewahrheitet hat. Man muss eben gucken, was sich einem für Chancen und Möglichkeiten bieten. Gerade bei CIB ist das ja toll, weil man in unterschiedlichen Bereichen arbeiten kann. Uli hat einen guten Blick dafür, wo man gut eingesetzt werden oder sich entwickeln kann. Ich zum Beispiel betreue den Kunden bei der Kodierung, arbeite aber auch in der Entwicklung. Das passt sehr gut, denke ich.

Was würdest du denn sagen, hat sich seit deiner Zeit als du angefangen hast verändert?

Viele Sachen sind besser automatisiert worden, ich finde gerade die Unterstützung aus der Verwaltung ist super. Viele unserer Prozesse laufen sehr gut, auch wenn man nicht direkt im Firmennetz ist. Einige sind natürlich noch verbesserungswürdig, aber ich denke es ist ein guter Weg um die Prozesse zu verschlanken und quasi automatisiert weiterzutreiben. In vielen Bereichen macht uns dieser Weg sehr effektiv, auch gegenüber Mitbewerbern, entsprechend zu reagieren. Und was bei CIB nach wie vor toll ist, dass wir eine flache Entscheidungshierarchie haben, trotz einem gewissen Teil an Selbstverantwortung.

Gibt es einen Moment an den du dich besonders gerne zurückerinnerst oder irgendein Event, das besonders hängen geblieben ist?

Bad Aibling, das war ganz toll. Die Hausmesse an sich und unsere Olympiade. Ich denke, das sind ganz tolle Ereignisse gewesen. Wo man zusammen kommt und sich über Produkte austauschen kann. Vor allem für Kollegen, die beim Kunden arbeiten sind diese Veranstaltungen wichtig, um nicht den Bezug zu CIB zu verlieren.

Hast du irgendwelche Hobbys?

Ja, Familie steht ganz oben, mein Sohn ist gerade 17, der wird dann auch irgendwann mal das Weite suchen.
Ich tauche hobbymäßig im Verein, normalerweise im Hemmoor oder auch mal in der Nord- oder Ostsee. Ein tolles Erlebnis im Hemmoor hatte ich eines Morgens im See. Ein Haubentaucher schoss herab, tauchte auf sieben Meter Tiefe, schnappte sich etwas und tauchte wieder rauf. Die Luftblasen, die dabei entstanden reflektierten ganz toll in der Sonne. Ein schöner Moment.
Leider ist das Tauchen jetzt in Corona Zeiten relativ kritisch. Wir tauchen mit Umgebungsluft, also mit einem Kompressor. Wenn jemand daneben hustet, kann es passieren, dass danach 120 Taucher Corona kriegen, weil sie die Luft eingeatmet haben. Das ist sehr schade.
Aber Laufen geht natürlich immer, das ist eine super Sache. Ich wohne ein bisschen südlich von Hamburg, direkt auf dem Dorf am Waldrand. Letzten Monat bin ich auch wieder auf 120 km gekommen. Unsere Husky Dame Mila begleitet mich beim Joggen. Nach 15 km ist sie immer noch am Springen und Hopsen und ich bin dann schon langsam am Gucken, wo ich bleibe.
Sie ist generell sehr fordernd. Wenn ich von zu Hause aus arbeite, kommt sie zu ihrer bestimmten Uhrzeit ins Zimmer zum Spazieren gehen. Wenn man dann nicht schnell oder aufmerksam reagiert, wird sie schon mal etwas aufdringlicher. Sie hat einen ausgeprägten Charakter.

Vielen Dank für das tolle Interview, Siegmund!

Hoffentlich kannst du bald wieder Tauchen, aber bis dahin, viel Spaß beim Joggen mit Mila 😉

Let’s CIB!

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CIB Jubilare 2020 – Gabriel Herrera

Gabriel Herrera ist unser vierter Jubilar in der Runde. Vor fünf Jahren hat er an unserem Standort in Las Palmas begonnen und dort unterstützt, sowohl die Firma als auch den spanischen Support aufzubauen.

Gabriel Herrera - Seit 5 Jahren bei CIB

Wie geht’s dir? Wie kommst du momentan zurecht, bei der aktuellen Situation?

Sehr gut, danke. Prinzipiell gut, es ist alles ein bisschen komisch, aber ich habe mich schon an die Situation gewöhnt, es hat seine Vor- und Nachteile. Also Nachteil ist klar, dass wir keinen direkten Kontakt mit den Kollegen haben und diese Kaffeezeit dann auch nicht nutzen können usw. Auf anderen Wegen sind wir dennoch immer in Kontakt. Aber im Januar werde ich Vater von einer Tochter sein, Erin. Der Geburtstermin ist am 22. Januar.

Herzlichen Glückwunsch, dann hast du ja noch spannende Zeiten vor dir!
Aber dann machen wir erstmal einen Rückblick. Wie bist du damals zu CIB gekommen?

Es war der richtige Zeitpunkt, ein bisschen Zufall oder Schicksal. Ich arbeitete drei Jahre in einer Firma in Madrid, danach bin ich zu meiner Freundin zurückgekehrt, sie wohnte damals schon in Las Palmas. Während ich auf der Insel Arbeit suchte, habe ich ein Durchgangsstudium gemacht, damit ich den Bachelor in meinem Originalstudium kriege. Das ging ungefähr ein Jahr und während ich die Bachelorarbeit schrieb, hat ein Kollege der Universität sich mit mir in Kontakt gesetzt, weil eine deutsche Firma Mitarbeiter auf Las Palmas suchte.
So bin ich zu CIB gekommen. Die Zeit war sehr spannend. Am Anfang hatten wir kein Büro, wir waren in einem Coworking Space, also Patricia und ich. Uli und Tatjana kamen oft zu uns, das war lustig, wir waren in einem Raum mit 5 Personen, das war so wie eine Familie.

Kannst du uns mehr über die Anfänge in Las Palmas erzählen?

Wie gesagt, es war sehr lustig. Am Anfang haben wir für ein paar Wochen zuhause gearbeitet. Dann bin ich für drei Wochen nach München gekommen und danach wieder zurück nach Las Palmas. Im Anschluss waren Patricia und ich in dieser Coworking Area, aber nach einiger Zeit waren wir in einem Büro, das war viel besser. Ein Vorteil auf dem kleinen Raum war, dass wir direkten Kontakt mit Uli hatten. Wenn wir was brauchten oder was wissen mussten, dann war Uli immer da. Nach unserem Umzug in die Straße Arena 1 hatten wir mehr Platz und konnten bequemer arbeiten.

Wie lief denn dein Bewerbungsgespräch ab und wer war alles dabei?

Eine ehemalige Kollegin, die soweit ich mich erinnere, zu der Zeit für Verwaltungsaktivitäten in Las Palmas tätig war, hat das Bewerbungsgespräch auf Spanisch und auf Deutsch geführt. Mein Deutsch war vor fünf Jahren nicht so fließend, obwohl ich auf der Deutschen Schule war, aber das Gespräch und die Stimmung waren sehr gut. Alles was ich von ihr gehört habe und von der Firma, war sehr interessant. Ich habe große Lust bekommen, dort anzufangen. Es war aber auch ein bisschen komisch in dem Moment, weil niemand mit technischem Hintergrund dabei war. Sie hat mir zwar Fragen gestellt, aber im Endeffekt wusste ich mehr als sie.

Gibt es einen bestimmten Bereich im Support für den du zuständig bist?

Der Support ist in Stufen/Levels organisiert. Mit Roman Thiel und andere Kollegen bin ich im 2. Level stark eingebunden. Beim ersten Level unterstütze ich ebenfalls, daher bin ich kontinuierlich in Kontakt mit Patricia Santana und Jens Lange.
Aktuell bin ich Expert für das Produkt CIB documentServer, da ich schon seit Beginn, damit arbeite.
Dazu gehören auch andere Aktivitäten mit anderen Produkten wie CIB workbench oder CIB jview und selbstverständlich unsere tägliche Arbeit, um Kunden- und Kollegenanfragen zu analysieren und die Organisation von Fixes und Lieferungen. Daher bin ich viel in Kontakt mit den Entwicklern und anderen Kollegen, damit wir Lösungen bereitstellen können.

Gibt es besondere Momente oder Events, an die du dich gerne zurück erinnerst?

Ja klar! UIi kam oft auf die Insel und ab und zu haben wir kleine Events gemacht, wie zum Beispiel Grillen. Aber mit der Zeit wurde die Firma immer größer und wir hatten mehr Kollegen, dann kamen die großen Events. Das Frühling und Herbst Event im April und Oktober auf der Dachterrasse im Büro. Die waren sehr großartig, alles was die Kollegen organisiert haben.
An was ich mich speziell erinnere, ist das Event 2015 in Bad Aibling. Das war sehr cool, da kannte ich schon einige von den Kollegen in München und lernte die Kollegen, die zum Beispiel beim Kunden oder an anderen Standorten arbeiten kennen. Es gab viele interessante Expositionen und Präsentationen. Aber wir hatten auch Team Building Aktivitäten, Intelligenz Rätsel und Teamwork, das war spannend und beeindruckend.
Und natürlich die CIBmas! Bei der Olympiade sind die Münchner einfach zu gut, sie trainieren so viel, wir haben da überhaupt keine Chance, aber es macht Spaß. Letztes Jahr gab es Karaoke und ich und andere Spanier haben selber gesungen, das hat super viel Spaß gemacht. Es ist schade, dass wir dieses Jahr nicht nach Deutschland kommen können oder ihr nach Spanien. Aber ja, es ist so. Schöne Erinnerungen, aber es werden bessere Zeiten kommen.

Was machst du denn in deiner Freizeit?

Ich bin sehr aktiv, was Sport betrifft. Normalerweise gefällt mir Fußball spielen, aber jetzt ist es nicht möglich. In letzter Zeit war ich viel im Meer Surfen, eigentlich darf ich nicht mehr, weil ich aufmerksam wegen der Geburt sein muss. Aber ich bin aktiv beim Cardio Training, in die Richtung Crossfit und Functional Training. Und dann das übliche, mir gefällt es viel zu lesen, Romane, Fantasy, Krimis und auch Videogames. Ich habe viele Hobbys auch mit meiner Frau. Ihr Lieblingssport ist auch surfen, jetzt kann und darf sie aber nicht. Kino gefällt uns auch sehr, wir sehen gerne Filme, auch Klassiker. Aktuell schauen wir die Serie Star Trek Discovery.

Vielen Dank für den spannenden Einblick in deine letzten 5 Jahre auf Las Palmas!

Wir wünschen dir und deiner Frau alles Gute für die baldige Geburt eurer Tochter! Genießt noch die ruhigen Tage 😉

Let’s CIB!

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CIB Jubilare 2020 – Sandra Marx

Sandra Marx feiert ihr 5-jähriges Jubiläum bei der CIB. Sie arbeitet in Hamburg, ist als Beraterin im Bankenumfeld tätig und unterstützt Kunden bei der Vorlagenprogrammierung.

Wie geht’s dir Sandra?

Danke, mir geht es sehr gut. Corona ist auch in Hamburg angekommen, in der Location können wir, da wir genug Büroraume zur Verfügung haben, den Sicherheitsabstand problemlos einhalten. Morgens komme ich mit dem Auto zur Arbeit damit ich sicher vor Covid-19 bin.

Prima. Wie waren deine letzten 5 Jahre? Kannst du dich noch an die Anfänge erinnern?

Eine echte Herausforderung war die 3-monatige Einarbeitung in München, die mir viel Spaß gemacht hat. Allerdings litt ich sehr stark an Heimweh, ich habe meinen Mann und meine beiden Kinder vermisst. Von den Kollegen und Kolleginnen in München wurde ich aber toll aufgenommen.
Meine erste große Herausforderung war die Migration der Nordbanken zur Fiducia & GAD IT AG. In dieser Zeit bin ich drei Jahre durch Deutschland getourt und war jede Woche an einem anderen Ort um dort die Migrations- und agree21 Formularseminare zu machen. Die Trainings haben mir viel Spaß gemacht. Wegen Corona werden nur noch wenige Präsenztermine wahrgenommen, daher finden viele Trainings jetzt remote statt. Fürs nächste Jahr sind aber auch schon wieder Vor-Ort-Termine geplant.

Wie bist du denn überhaupt zu CIB gekommen. Wie bist du auf CIB aufmerksam geworden?

Beruflich wollte ich mich gerne verändern. Auf der Seite vom Jobcenter bin ich dann fündig geworden.

Wie war das Bewerbungsgespräch bei der CIB?

Das erste Vorstellungsgespräch hatte ich in Hamburg, mit Holger Möller. Ich habe die Lokation in Hamburg betreten, die Geschäftsstelle liegt direkt am Fleet mit einem schönen Balkon und lichtdurchfluteten Räumen. Ich habe gewusst: Hier bin ich richtig!
Herr Möller dachte, dass ich zur CIB passen würde und daraufhin hatte ich ein zweites Bewerbungsgespräch in München. Hier lernte ich Ulrich Brandner kennen. Christian Schindler hat bei dem Gespräch das Beraterteam vertreten.
Für das Gespräch haben mein Mann und ich das Wochenende in München verbracht. Es war März, das Wetter war atemberaubend, ein schöner warmer Frühlingstag, als ich aus dem Hotel zur CIB ging. Das habe ich als gutes Karma bewertet.
Wahrscheinlich war es Christian, der für mich ein gutes Wort eingelegt hat und so saß ich an meinem ersten Arbeitstag in München mit ihm in einem Büro und schaute in ein vertrautes Gesicht.

Du bist ja jetzt auch schon eine Weile bei der CIB. Was ist dir in Erinnerung geblieben?

Bei der CIB habe ich am 01.10.2015 angefangen. An meinem ersten Wochenende stand die 25 Jahr Feier der CIB in Bad Aibling an. Das CIB Summit war ein spitzen Event und hat viel Spaß gemacht. Allerdings sind solche Veranstaltungen auch echt anstrengend, gerade wenn man bei einer Firma neu angefangen hat. Die Events bei der CIB sind jedes Mal ein Erlebnis. Ein anderes Highlight war die Teilnahme der CIB auf der CeBIT im März 2016.

Was machst du in deiner Freizeit, Sandra?

Ich bin glücklich verheiratet und habe Zwillinge, zwei Jungs. In unseren Urlauben machen wir gerne mehrwöchige Fahrradtouren.

Einige von unseren Trips:

London nach Paris
Amsterdam nach Brüssel
Hamburg nach Sylt
Havanna nach Havanna

WENN wir zu Hause sind, nutzen wir das kulturelle und kulinarische Angebot von Hamburg.
Besonders gerne gehen wir in die Theater auf der Reeperbahn, das St. Pauli Theater beispielsweise hat ein tolles Angebot mit talentierten Künstlern. Aber auch das Imperial Theater und natürlich die Elbphilharmonie sind immer einen Besuch wert.

Vielen Dank für das Interview, Sandra!
Hoffentlich könnt ihr ganz bald wieder das Hamburger Veranstaltungsangebot genießen!

Let’s CIB!

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CIB Jubilare 2020 – Benny Huth

Weiter geht es mit unserem zweiten Jubilar dieses Jahr. Benny Huth hat vor 5 Jahren seine Ausbildung bei CIB begonnen. Er ist für die Entwicklung der CIB crowdsource Plattform verantwortlich und unterstützt nebenher in anderen spannenden Bereichen.

Benny Huth - Seit 5 Jahren bei CIB

Erzähl einfach mal drauf los! Erinnerst du dich noch an deine Anfänge bei CIB?

Also ich habe davor in Rosenheim Wirtschaftsmathematik studiert. Das Studium war letztendlich nicht ganz das Richtige für mich. Aber ich hatte als Nebenfach Informatik, wo mir das Programmieren dann einfach super viel Spaß gemacht hat. Nach 2 Semestern habe ich mich entschieden, das Studium erstmal sein zu lassen und eine Ausbildung als Fachinformatiker zu machen. Daraufhin habe ich mich recht kurzfristig noch für Ausbildungsplätze als Fachinformatiker beworben. Ich war bei einigen Bewerbungsgesprächen, aber CIB war die einzige Firma bei der man sich sofort willkommen geheißen gefühlt hat. Und irgendwie haben mir die Themen und die Atmosphäre getaugt, ich konnte direkt in der Entwicklung einsteigen.

Super, jetzt haben wir quasi alles vor CIB und bis zu deinem Start. Was hast du denn während deiner Ausbildung gemacht?

Ich war ein kompletter Neueinsteiger in der Programmierung und Informatik. Im ersten Jahr war ich im doXiview Team bei Andreas, also Java Entwicklung. Anschließend habe ich mit Tammo CIB deepER gemacht, also Forschungsprojekt KI. Das war eine ganz andere Erfahrung, andere Programmiersprache und so weiter. Ein starker Kontrast zwischen Standard Produktentwicklung im doXiview- und Forschung im CIB deepER-Team. Danach habe ich wieder ein bisschen CIB doXiview gemacht und seitdem bin ich übergangsweise mit dabei. Ich habe eigentlich mit allen Schnittstellen zu tun zwischen CIB doXiview, dem KI Team und seit einem Jahr mit den neuen Themen CIB crowdsource und CIB doXiview NT.

Wie lange ging deine Ausbildung? Gab es einen merkbaren Unterschied zwischen Ausbildung und Festanstellung?

Meine Ausbildung ging 2,5 Jahre lang, also September 2015 bis März 2018, da habe ich meinen Abschluss gemacht. Seit März 2018 bin ich fest angestellt.
Für mich war es schon ein Unterschied, für die Arbeit an sich nicht. Die ersten drei Monate wurde ich eingearbeitet, bevor ich normale Tätigkeiten bei CIB ausgeführt habe. Was sich geändert hat ist, dass ich keine Berufsschul Blöcke mehr hatte. Das ist eigentlich der einzige Unterschied, ansonsten hat sich nicht viel verändert.

Es hat dir wahrscheinlich damals Spaß gemacht, sonst hättest du die Ausbildung nicht durchgezogen.

Ja, voll. Also macht es auch immer noch. Das erste Jahr war schon eines der Coolsten, weil noch am wenigsten Druck dahinter war. Damals war ich noch ein kleiner Azubi und wurde sehr gut gefördert. Während der Ausbildung habe ich viel gelernt und es hat super viel Spaß gemacht. Sehr wichtig ist mir, dass gute Arbeit mit positivem Feedback belohnt wurde und immer noch wird.

Und jetzt? Welche Themen hast du noch neben CIB crowdsource?

Neben CIB crowdsource, arbeite ich bei CIB doXiview an der Schnittstelle zum Datensammeln. Bei CIB doXisign behebe ich die Bugs. Ansonsten bin ich in dem KI Team als Informationsträger dabei. Es ist allgemein viel Zusammenarbeit zwischen den Themen Crowdsourcing, doXiview und KI.

Okay, was hat sich denn verändert, seitdem du hier bist?
Was sich stark verändert hat, ist modulE. Das war früher nur ein Gang mit leerstehenden Büroräumen.
Videokonferenzen gab es damals noch nicht. Es war immer alles ausschließlich per Telefon.
Allgemein ist es cool, eine Firma beim Wachsen zu beobachten. Vor allem in Spanien, als ich angefangen habe, waren dort höchstens 2 oder 3 Mitarbeiter, jetzt sind es über 30 Kollegen.

In den letzten 5 Jahren hast du ja wahrscheinlich auch schon einige Erlebnisse gehabt. Gibt es irgendwelche Momente oder Events an die du dich besonders gerne zurückerinnerst oder hast du ein Lieblingsevent?

Ich glaube, das coolste Event war direkt das Erste bei dem ich dabei war. Das war der CIB Summit 2015 in Bad Aibling, das 25-jährige Firmen Jubiläum. Da haben wir eine interne Messe aufgebaut, jedes Produkt hatte einen Stand. Es ging über 3 Tage, Samstag war den ganzen Tag eine Olympiade mit Human Size Kicker und anderen Spielen, abends ein Tanzevent. Es hat mir damals sehr viel Spaß gemacht, weil es mein erstes Event war, daher habe ich es als bestes Event in Erinnerung. Ich glaube mein Team hat auch die Olympiade gewonnen, deswegen vielleicht.

Wer bist du außerhalb des Büros? Was machst du neben deinem Beruf?

Seit diesem Jahr laufe ich jeden Tag, das ist so mein Sport den ich treibe. Am Wochenende mache ich dann das gleiche in den Bergen, wenn das Wetter hergeht. Ich mache allgemein gerne Sport mit Freunden, im Sommer gehen wir viel (Beach)Volleyball spielen. Ansonsten spiele ich manchmal abends Computer mit Kumpels.

Vielen Dank für deinen Rückblick, Benny!
Wir wünschen dir weiterhin viel Spaß bei uns 🙂

Let’s CIB!

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CIB Jubilare 2020 – Thorsten Behrens

Los geht es mit unseren Jubiläumsrückblicken 2020. Unser erster Jubilar dieses Jahr ist Thorsten Behrens. Seit 5 Jahren ist er nun bei der CIB tätig und neben anderen Themengebieten Hauptansprechpartner für LibreOffice.

Thorsten Behrens - Seit 5 Jahren bei CIB

Wie geht es dir Thorsten?

Super! Also in Anbetracht der Umstände, das muss man ja leider dieses Jahr immer dazu sagen. Hier sind alle gesund und Arbeit haben wir auch alle und das ist ja die Hauptsache.

Richtig! Also deine letzten 5 Jahre… Wie war’s?

Es war super spannend und eine wirklich coole Zeit. Es ist zwar schnell vorbeigegangen, aber es gab Zeiten, die wirklich intensiv waren. Ich hatte relativ viel Abwechslung, obwohl es im Groben immer das gleiche Thema mit der großen Überschrift LibreOffice war. Aber ich habe ganz unterschiedliche Sachen gemacht: Tätigkeiten beim Kunden, Set Up, Projektleitung, Entwicklung, Integration von CIB Produkten. Seit letztem Jahr bin ich auch in der CIB webRec Entwicklung eingebunden.
Man hat viele Freiräume, man muss sie nur nutzen. Und wenn man Eigeninitiative hat, kann man ganz viel mitgestalten. CIB bietet große Chancen und Herausforderungen.
Von daher eine super spannende und aufregende Zeit, es sind ja jetzt schon fast 6 Jahre im April nächsten Jahres. Aus meiner Sicht sehr „rewarding“ – es hat mir viel gegeben.

Und wie war es damals, als du bei CIB angefangen hast? Wie bist du überhaupt auf CIB gekommen? Wie waren so die ersten Schritte?

Ich komme von der SUSE Linux, habe dort und auch davor lange OpenOffice und LibreOffice gemacht. Später habe ich an Containern und Cluster/Dateisystemen gearbeitet. Aber irgendwie ist mein Herz doch bei LibreOffice und da passte es dann super, dass unser Geschäftsführer Uli Brandner in dem Bereich Verstärkung gesucht hat. Ihn habe ich 2014 in Bern, auf der LibreOffice-Konferenz das erste Mal getroffen. Wir sind seit dem immer on und off in Kontakt geblieben, haben uns ein, zwei Mal getroffen. Er hat mich dann über Christoph Lutz angesprochen, als Ende 2014 das Team für die LHM aufgebaut wurde. Im Januar 2015 haben wir gesagt, wir machen das zusammen. So bin ich zur CIB gekommen.

Hattest du dann überhaupt noch ein richtiges Bewerbungsgespräch? Weil ihr kanntet euch ja eigentlich schon.

Ja, wir kannten uns, aber wir haben tatsächlich noch ein Bewerbungsgespräch gemacht. Aber das war dann eher nochmal zum Klären der Aufgaben und Diskutieren der Zahlen. An dessen Ende stand dann aber, dass wir uns gut leiden können und zusammen arbeiten wollen.

Was hat sich seitdem bei CIB verändert?

Nichts bleibt gleich, das einzig konstante ist die Veränderung, das gilt auch für die CIB! Ich sag mal, für mich am auffälligsten war, dass Uli sich ein bisschen zurückgezogen hat. Mit Georg, Frank, Roman und Antje, haben jetzt andere Kollegen mehr Verantwortung übernommen. Auch meine Ansprechpartner haben sich damit zum Teil geändert.
Vom Setup her, ist natürlich modulE ein echtes Highlight. Wir hatten da ein tolles Event von LibreOffice, wo Uli eingeladen hat, das Hackfest, ein ganzes Wochenende lang. Und natürlich haben wir tolle Weihnachtsfeiern dort gehabt und Kundenevents.
Ansonsten arbeiten wir viel mehr in der Cloud. Wo wir früher noch mit dem CIB doXima Rich Client auf dem Desktop alles machen mussten, geht es jetzt über den Browser. Die Infrastruktur ist auch zunehmend in der Cloud, sodass nicht mehr alles in München ist. Aber unser Kundenstamm ist da noch eher konservativ, sowohl was LibreOffice, klassische Office-Suiten und Desktopanwendungen angeht, als auch die Kunden mit denen ich sonst so Kontakt habe durch die anderen CIB Produkte. Wobei sich das auch ändert. Gerade in den letzten zwei Jahren merkt man, dass im Öffentlichen Sektor, die ganze Verwaltungsmodernisierung, bzw. Verwaltungsdigitalisierung anzieht.

Wo du jetzt schon von modulE und Events gesprochen hast. Gibt es irgendwelche Erlebnisse oder Momente, an die du dich besonders gerne zurückerinnerst? Hast du vielleicht sogar ein Lieblings Event?

Ich glaube, es ist wirklich die erste Weihnachtsfeier in modulE, die Magie des ersten Males. Das war das Highlight. Die zweite war aber auch super. Wie gesagt modulE finde ich als Gesamtkunstwerk einfach genial. Gleich im ersten Jahr hatten wir auch die 25-Jahr-Feier in Bad Aibling, wo die ganze Firma in einem Wellnesshotel war, mit Familie. Dort haben wir auch Teambuilding Sachen gemacht, Bogenschießen und Segway fahren, das war schon der Hammer.

Ist irgendwas Bestimmtes an der ersten CIBmas gewesen, worauf du dich auch bei einer anderen CIBmas freuen würdest, oder was dir besonders in Erinnerung geblieben ist außer modulE?

Das Eisstock Schießen vor 2 Jahren war cool, das kann auch jeder. Da gibt es keine großen Trainings, Skillunterschiede, wie beim Tischtennis zum Beispiel. Die CIB Olympiade ist auch immer super. Im ersten Jahr war ich auch noch fit, aber im nächsten Jahr haben die Münchner glaube ich das ganze Jahr trainiert. Es wäre vielleicht interessant, da auch mal eine andere Disziplin zu testen – vielleicht Schach oder sowas. Das habe ich tatsächlich wieder angefangen, mit meinen großen Jungs.

Perfekte Überleitung. Wie sieht dein Leben außerhalb von CIB aus?

An erster Stelle stehen meine Frau und meine drei Kinder. An zweiter Stelle die Mitgliedschaft im LibreOffice-Projekt. Ich habe da ein Hobby zum Beruf gemacht und es macht wirklich Spaß. Es ist natürlich auch mal ein bisschen anstrengend, aber trotzdem ist es zu 90% Freude an dem was ich tue. Sonst würde das auch nicht funktionieren mit den zeitlichen Einsätzen. Nebenher versuche ich ein bisschen Sport zu machen. Ich fahre mit dem Fahrrad ins Büro. Ein, zwei Mal die Woche versuche ich zu laufen.
Hin und wieder gucke ich mal einen Film und ich koche ganz gerne, aber am liebsten mit meiner Frau, weil sie noch so zwei, drei Ligen über mir kocht. Ich schnibbel dann so das Gemüse, brate das Fleisch an und kann behaupten, dass ich auch Teil des Ganzen bin.
Wenn ich ganz viel Zeit habe, spiele ich noch ein bisschen Schlagzeug, aber das ist echt ganz selten in letzter Zeit.

Dann hoffen wir, dass du demnächst wieder mehr Zeit zum Schlagzeug spielen findest 😉
Vielen Dank für das spannende Interview!

Let’s CIB!

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Weihnachtliche Vorfreude bei CIB

Mit süßer Vorfreude in Erinnerungen schwelgen – das können die CIB Mitarbeiter in Deutschland in der kommenden Adventszeit. Die Idee, einen Adventskalender mit Eindrücken der letzten CIBmas und süßem Inhalt zu gestalten, kam bei den Kollegen gut an. Im Folgenden einige der zahlreichen Rückmeldungen:

„Vielen Dank für die süße Überraschung und die Erinnerung an das letzte Weihnachtsfest. Werde mir die Kugeln gut einteilen. 🙂 “
Olga Müller

„Vielen Dank für die tolle Weihnachtsüberraschung!
Sie wird mir die Adventzeit versüßen 🙂 “  
Ingrid Taferner-Allmeier

„Vielen Dank für die tolle Überraschung. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Sehr nett von euch, vielen Dank.“
Miroslava Tumova

„Hab eben unerwartet Post bekommen. Sehr nett 🙂
Ein herzliches Dankeschön und schöne Grüße nach München“
Bernhard Leichtle

„Habe vorhin den Adventskalender bekommen 🙂 Mai, hab ich mich drüber gefreut! Vielen Dank dafür und dass ihr an mich denkt, das ist sehr nett.“
Huda Yousef

„Danke für den tollen CIB-Adventskalender, habe diesen gestern Nachmittag bekommen“      
Jürgen Funk

„Ich habe mich sehr über den Adventskalender gefreut!“
Kristian Jamicic

„Ich habe heute den CIB Adventskalender erhalten. Vielen Dank dafür.“
Frank Feig

„Wie schön, wenn der Postbote klingelt und eine tolle Überraschung parat hat:Vielen Dank für den Adventskalender – ich habe mich sehr darüber gefreut!
Und: Eine tolle Erinnerung an die letztjährige CIBmas!“
Greta-Marleen Dallabrida

„Nach unserem Gespräch zu den Azubis hat es an der Tür geklingelt und der Postbote hatte den CIB Adventskalender hinterlegt.
Vielen Dank! Schokolade mag ich sehr gern.“

Roman Thiel

Vielen Dank für euer positives Feedback :)!
In diesem Sinne wünschen wir allen eine schöne und vor allem gesunde Vorweihnachtszeit!

Let’s CIB!

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